Lauf-Blog für Läuferinnen und Läufer der F-Klasse

S25 Berlin – 25-km-Lauf am 10.10.2021

Veröffentlicht am 14.10.2021 | 6 Kommentare

Gruppenbild der Läuferinnen und Läufer vor dem Eingang des Olympiastadions

Nachdem er aufgrund der Corona-Pandemie zwei Mal verschoben wurde, fand der S25 in Berlin nun doch endlich statt. Ungewöhnlich dabei die Jahreszeit: Statt im Frühling mit den manchmal eher warmen Temperaturen, liefen wir nun im Herbst bei 7-8 Grad! Es war bereits meine 14. Teilnahme bei diesem sehr schönen 25-km-Lauf, zu dem ich gemeinsam mit Klaus, Lisa, Jakob, Anke und Josefine angereist war…

Vor dem Lauf

Nach meiner langen Sommer-Verletzungspause nervten mich immer noch leichte alte und neue Probleme. Ich hatte daher vorsichtig ein Lauftempo von 5:45 min/km geplant. Klaus hatte zwei Wochen nach seinem Marathon auch keine größeren Ambitionen und wollte gerne mit mir zusammen laufen.

Anke und Josefine wiederum, die zu Besuch in Berlin waren und die ich erst in der U-Bahn kennengelernt hatte, hatten zufällig vom S25 erfahren und ein paar Tage zuvor spontan entschieden, hier mitzulaufen. Lisa und Jakob wiederum waren für die 10 km gemeldet.

Teilnehmer:innen vor der 3G-Kontrolle und der Fast Lane

Dank Corona-Nachweis bereits bei der Startunterlagenausgabe, konnten wir uns gleich in die „Fast Lane“ beim Einlass einordnen. Josefine musste noch durch die „3G-Kontrolle“, aber nach kurzer Zeit konnten wir dann alle gemeinsam auf das Gelände und uns startbereit machen.

Läuferinnen und Läufer im Startblock mit Blick auf den Startbogen

Da neben dem 25-km-Lauf auch zeitgleich über die Halbmarathon- und 10-km-Distanz gestartet wurde, war es recht voll. Aber alle Läuferinnen und Läufer hielten sich vorbildlich an die Corona-Maßnahmen  und trugen Masken.

Französisches Paar mit Frankreich-Emblem auf dem Rücken

Auffällig war, dass man viel Französisch um sich herum hörte…

Das Läuferfeld durchläuft direkt nach dem Startschuss den Startbogen

… sogar die Sprecher-Ansagen zum Start wurden auf Deutsch und Französisch gemacht. Hatte man die Französinnen und Franzosen extra zum Jubiläum eingeladen? Die von den französischen Alliierten 1981 als erster Berliner City-Lauf ins Leben gerufenen „25 km de Berlin“ heißen schließlich seitdem umgangssprachlich „Franzosenlauf“ und fanden an diesem Sonntag zum 40. Mal statt!

Es geht los!

Der Startschuss fiel und es ging los! Bei herrlich sonnig-kaltem Herbstwetter liefen Klaus und ich in unseren roten startblog-f-Shirts …

startblog-f-Läufer neben zwei Läufern mit rotem Hut und rot-weiß karierten langen Jacken

… anfangs zwischen karnevalistischem Rot-Weiß…

Zwei Läuferinnen und ein Läufer mit weißen Trikots mit Aufschrift Polska

… und polnischem Rot-Weiß.

Läuferfeld auf der Reichsstraße im Gegenlicht

Es kam uns sehr viel voller vor als sonst. Aber wahrscheinlich lag das daran, dass wir von weiter hinten im Startblock gestartet waren.

Läuferinnen und Läufer auf der Strecke

Pläne? Welche Pläne? Klaus und ich waren auf den ersten Kilometern mit 5:35 min/km unterwegs, und Anke und Josefine liefen ebenfalls schneller als im angekündigten 6er-Schnitt – nämlich zusammen mit uns ;-)

Helferin jubelt startblog-f-Läufer zu

Auf der Brücke über die Stadtautobahn stand Nia, die als offizielle Helferin im Einsatz war, und jubelte uns zu. Woraufhin Klaus gleich quer durchs Feld hinüber zu ihr lief, um abzuklatschen.

Berlin-Sightseeing

Gebäude der Deutschen Oper

Wir bildeten nun mit Anke und Josefine eine kleine spontane Laufgruppe. Es machte Spaß, mit den beiden Berlin-Besucherinnen zu laufen (die nebenbei bemerkt erfahrene Vereinsläuferinnen sind), und wir nutzten die Gelegenheit, ihnen die Sehenswürdigkeiten an der Strecke – wie z.B. hier die Deutsche Oper – zu zeigen.

Laufgruppe auf dem Fahrbahn-Mittelstreifen

Wenn gerade keine Sehenswürdigkeit in Sicht kam, unterhielten wir uns über das Laufen, das Leben und die Arbeit und ließen die Stadt an uns vorüberziehen.

Läuferinnen und Läufer am Theodor-Heuss-Platz

Kurz hinter dem Ernst-Reuter-Platz…

Pace-Läufer mit Fahne „Pacer Halbmarathon 2:00“ auf dem Rücken

… überholten wir einen Pacemaker mit 2-Stunden-Fahne auf dem Rücken. Aber so flott waren wir doch nun wirklich nicht unterwegs? Falscher Alarm: Er lief „nur“ den Halbmarathon.

Läuferinnen und Läufer mit Blick auf die Siegessäule

Als wir auf die Siegessäule zuliefen, kam das Thema auf Bestzeiten und ich erwähnte den Altersleistungs-Rechner. Worauf ein Läufer neben uns kommentierte: „Ja, man muss so einen Lauf genießen, das mache ich auch gerade!“

Läuferfeld am Sowjetischen Ehrenmal

Vorbei am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten…

startblog-f-Läufer neben der Skulptur „Der Rufer“

… und der Skulptur „Der Rufer“

Laufgruppe beim Durchlaufen des Brandenburger Tors

… liefen wir immer geradeaus. Dann durch das Brandenburger Tor

Laufgruppe auf dem Pariser Platz mit Blick auf das Hotel Adlon

… auf den Pariser Platz

Läufer mit Sonnenbrille, im Hintergrund das Brandenburger Tor

… wo uns schon Andreas V. erwartete…

Läuferinnen und Läufer kurz nach dem Brandenburger Tor

… und Fotos von uns machte,…

startblog-f-Läufer klatscht einen befreundeten Helfer ab

… während wiederum ich ihn bei der Begrüßung von Klaus fotografierte.

Auseinandergezogenes Läuferfeld Unter den Linden

Über die Prachtstraße Unter den Linden führte die Strecke erst geradeaus…

Bauzaun am Getränkestand mit Klebestreifen-Beschriftung „CUPS“

… und dann nach rechts, zum nächsten Getränkestand. Nachhaltigkeit ist wichtig, also gleich den leergetrunkenen Mehrwegbecher wieder an die vorgesehene Stelle werfen.

Spiegelnde Fassade der Galeries Lafayette

Klaus wies auf die Galeries Lafayette hin, in deren Glasfassade sich die andere Straßenseite spiegelte…

Läuferinnen und Läufer am Gendarmenmarkt

… und ich wollte auf den – ja, auf welchen? den französischen oder deutschen? – Dom hinweisen. Ein Mitläufer half mit einer Eselsbrücke aus: Wir liefen gerade auf der Französischen Straße, also war das hier zuerst der Französische Dom. Wissen macht Ah! Danach am Gendarmenmarkt und dem Deutschen Dom vorbei…

Laufgruppe mit Blick auf die Hochhäuser des Potsdamer Platzes

… liefen wir wenig später auf den Potsdamer Platz zu. Natürlich nicht, ohne als gute Reiseleiter zuvor auf das Museum für Kommunikation, die Mall of Berlin und den Bundesrat hinzuweisen ;-)  Anke wiederum erzählte von ihrem kürzlichen Besuch auf dem Parkplatz über dem ehemaligen Führerbunker, nicht weit von hier. Das war wiederum für Klaus und mich neu.

Schneller als geplant

Läuferfeld am Musikinstrumenten-Museum

Ein Blick auf die Laufuhr zeigte: Wir waren bei all der Plauderei mit unter 5:40 min/km immer noch schneller als geplant unterwegs. Ich wies kurz darauf hin – und dann liefen wir vier in exakt demselben Tempo weiter ;-) Wir fühlten uns als Gruppe zusammen wohl, ausscheren kam nicht in Frage.

Läufergruppe am Tiergarten© Sportograf

Ein vorbeilaufender Blick auf die Philharmonie und das Musikinstrumenten-Museum, und dann bogen wir ab auf die Tiergartenstraße…

Vertretung des Landes Baden-Württemberg am Tiergarten

… wo es zwischen Botschaftsviertel und Tiergarten wieder einiges zu entdecken gab: Neben Richard Wagner, der unter seinem Baldachin thronte, unter anderem die Landesvertretung Baden Württemberg, dann die Indische, Türkische, Italienische und Japanische Botschaft.

Lächelnde Läuferinnen am Getränkestand

Am Wittenbergplatz („Da vorne ist das KaDeWe!“) gab es wieder Wasser, und wir erfuhren, dass Anke 1995 den Berlin-Marathon gelaufen war. Damals war hier (oder in der Nähe?) das Ziel.

Helfer am Getränkestand am Wittenbergplatz

Die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer machten übrigens einen tollen Job: alle waren freundlich und alles funktionierte reibungslos.

startblog-f-Läufer auf dem Tauentzien mit Skulptur „Berlin“

Auf dem Tauentzien gab es nun pures „Sightseeing City West“ mit der bekannten Skulptur „Berlin“ aus Chromnickelstahl-Röhren, dem Europacenter, …

Läuferin und Läufer an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche© Sportograf

… der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und dem 118 Meter hohen Neubau „Upper West“.

Frenetisch jubelnde, Fahnenschwingende Helferinnen

Am Rande des Ku’Damms feuerten uns drei Helferinnen mit ansteckend guter Laune an, toll!

Drei Hasen für Andi

Läuferin und Läufer auf dem Kurfürstendamm

Inzwischen spürte ich doch das Tempo, es wurde anstrengender. Gleichzeitig unterhielten wir vier uns aber so angeregt, dass man kaum mitbekam wie die Zeit verging. Außerdem – so ging es mir plötzlich durch den Kopf – liefen hier gerade drei „Hasen“ für mich und sorgten dafür, dass ich das Tempo halte. Danke! Keilformation wäre natürlich noch besser gewesen, aber es war ja kein Weltrekord-Versuch ;-)

Läuferinnen und Läufer an einem Getränkestand auf der Neuen Kantstraße

Selbst die „gefürchtete Steigung“ an der Neuen Kantstraße verlief einfacher als sonst (Kommentar Anke und Josefine: „Ach, das war es schon?“). Hier hatte ich mal bei einem früheren Lauf Klaus mitgezogen, heute musste eher ich etwas gezogen werden.

Trommelgruppe an der Neuen Kantstraße

Aber ich blieb dran! Es machte weiterhin Spaß mit unserer spontanen Laufgruppe, und ich wollte unbedingt gemeinsam mit den anderen ins Ziel laufen. Trommelgruppen – wie hier an der Neuen Kantstraße – gab es übrigens wesentlich weniger als in den vergangenen Jahren, und auch Zuschauerinnen und Zuschauer waren meist rar.

Gitter mit leeren Wasserbechern

Wenn beim Lauf im Mai wesentlich höhere Temperaturen herrschten, war ein zweiter Becher – über den Kopf gegossen – Pflicht. Bei 8 Grad konnte heute darauf verzichtet werden.

Es wird anstrengend

Läuferinnen und Läufer, im Hintergrund das ICC und der Fernsehturm

Weiter ging es mit dem Sightseeing: Klaus und ich zeigten das stillgelegte ICC (in dem aktuell ein Kunstprojekt stattfindet) und den Funkturm, …

Fröhlich lachende Laufgruppe© Sportograf

… kurz darauf das historische Haus des Rundfunks und das rbb-Gebäude. Sogar ein Lächeln für die Fotografen war kurz vor der Halbmarathon-Marke noch mühelos möglich.

Jubelnde Helferinnen in gelben Warnwesten

Am Theodor-Heuss-Platz sahen wir wieder Nia mit Kim und einer Freundin, die vorbildlich als Helferinnen im Einsatz waren. Und uns gleich erkannten und klatschten!

startblog-f-Läufer klatscht Helferinnen ab

Das ließ sich Klaus nicht entgehen und erwiderte die begeisterte Begrüßung.

Läuferin mit Corona-Maske am Arm läuft auf das Olympiastadion zu

Die Reichsstraße hinauf wurde es langsam anstrengend. Das merkten wohl wir alle vier. Aber während ich angesichts der noch verbleibenden Kilometer versuchte, etwas Tempo herauszunehmen, beschleunigten die anderen drei immer mehr!

Zwei lächelnde startblog-f-Läufer in roten Shirts

Für Josefine war sogar noch Zeit, ein paar Fotos von uns zu machen.

Lächelnde Läuferin

Anke und Josefine wurden jetzt offensichtlich vom „Sog“ des Olympiastadions angezogen…

Läufer und Läuferinnen auf dem Weg in die Tiefgarage des Olympiastadions

… und liefen zielstrebig – im wahrsten Sinne! – voraus.

Aus dem Dunkel ins Licht

Läuferinnen und Läufer in der beleuchteten Tiefgarage

Wir liefen nun alle in die Tiefgarage ein, wo leider Stille herrschte. Die von Klaus und mir angekündigte große Trommelgruppe, die sonst hier für die übliche Gänsehaut sorgte, war nicht da!

Verwischte rote und weiße Lichter in der Tiefgarage

Aber auch so waren unsere beiden Lauf-Begleiterinnen begeistert.

Eine kleine Trommelgruppe in der Tiefgarage

Und dann gab es kurz vor Ende der Tiefgarage doch noch ein winziges Trost-Trommelgrüppchen…

Läuferinnen und Läufer laufen auf das Licht am Ende der Tiefgarage zu

… das uns mit jedem Dezibel weiter zum Licht trieb.

Zieleinlauf im Olympiastadion

Läuferinnen auf der blauen Bahn des Berliner Olympiastadions

Das Einlaufen ins Stadion auf die blaue Bahn haben Klaus und ich ja schon oft erlebt. Aber zu  beobachten, wie Josefine und Anke sich darüber freuten, machte einfach Spaß, und so genoss ich die Meter auf der Tartanbahn noch einmal mehr.

startblog-f-Läufer blauen Bahn des Berliner Olympiastadions© Sportograf

Die beiden zogen noch einmal an, während Klaus und ich etwas dahinter Seite an Seite die Stadionrunde liefen.

startblog-f-Läufer im Profil vor dem Dach des Olympiastadions

Noch die letzte Kurve…

Zieleinlauf auf der blauen Bahn im Berliner Olympiastadion

… und dann nur noch geradeaus auf die Cheerleader und den Zielbogen zu.

Zieleinlauf auf der blauen Bahn des Berliner Olympiastadions© Sportograf

Kurios: Auf den letzten 10-20 Metern meldete sich noch ein Läufer hinter uns, mit der gehechelten Bitte, ihn durchzulassen, was wir natürlich etwas verwundert getan und ihm damit eine um etwa eine Sekunde bessere Zeit gesichert haben ;-)

Gut angekommen

Läuferinnen im Ziel des S25 Berlin

Wir holten uns unsere Medaillen ab…

Glückliche Läuferinnen mit Medaillen im Zielbereich

… und genossen noch etwas die Atmosphäre im Stadion…

Blick vom Marathontor in das weite Rund des Olympiastadions

… bevor wir dann die Treppe hinauf zum Marathon-Tor zu den Erfrischungsständen gingen.

Lächelnde Laufgruppe mit Medaillen auf dem Außengelände des Stadions

Klaus und ich waren mit 2:20:28 ins Ziel gekommen, Anke und Josefine 5 Sekunden vorher.

Pace-Grafik S25 Berlin 2021

Wir waren alle vier überglücklich mit diesem Rennen. Es war nicht mein schnellster, aber sicherlich einer der schönsten 25-km-Läufe: das sonnig-kalte Wetter, die schöne Strecke und vor allem die unverhofft zustande gekommene, nette Laufgruppe – alles hat gestimmt.

So müssen Rennen für mich in Zukunft sein: Anstrengend, aber auch mit Spaß und der Freude am gemeinsamen Erleben. Mit ein bisschen mehr Training im Vorfeld und ohne Verletzungsvorgeschichte geht es sicherlich bald auch mal wieder etwas schneller ins Ziel ;-)

Medaille des S25 von 2021: 40 Jahre 25 km von Berlin

PS: Danke an Andreas V. sowie Anke und Josefine für die ergänzenden Fotos. Und natürlich an Nia, Kim und Andreas V. für den Support. Und vor allem: Danke, Anke und Josefine, für den wunderbaren gemeinsamen Lauf!

PPS: Meine Laufuhr hat wieder ein wenig gesponnen. Anfangs hat sie meinen Normalpuls nicht schnell genug gefunden, so dass die ersten Kilometer mit einer Herzfrequenz von 170-180 aufgezeichnet wurden (der Rest des Rennens bewegte sich dann in den für mich normalen 130-140). Auch die Kilometerzeiten erscheinen im Vergleich zu den vom Veranstalter genannten Zeiten nicht so ganz nachvollziehbar. Laut Messmatten war das Tempo bis km 11 bei 5:36 min/km (Laufuhr: 5:32), von km 12 bis km 21 bei 5:40 min/km (Laufuhr: 5:31) und für die letzten vier Kilometer bei 5:33 min/km (Laufuhr: 5:40). Merkwürdig. Aber halt: die Laufuhr zeigt insgesamt 25,43 km an… liegt es daran, dass ich nicht Ideallinie gelaufen bin? Können das fast 0,5 km mehr sein?

Kategorien

F-Klasse-Laufen, Laufevents

6 Kommentare zu “S25 Berlin – 25-km-Lauf am 10.10.2021”

  1. Lisa sagt:

    Lieber Andreas, ein sehr schöner Text. Macht Spaß zu lesen, fast wie wenn ich selbst die ganzen 25 gelaufen wäre ;) Liebe Grüße, Lisa

  2. Andreas sagt:

    Hallo Lisa, dann hast du jetzt ja quasi zwei Läufe an einem Tag erlebt ;-) War schön, dass du auch mal wieder mit uns bei einem Laufevent warst!
    Schöne Grüße
    Andreas

  3. Peter Sympher sagt:

    Klaus‘ Vater hat den Bericht mit Wonne gelesen. Zum Dank wird Klaus zum nächsten Lauftreff eine Flasche Rotwein (oder was sonst genehm ist) mitbringen.

  4. Andreas sagt:

    Oh, das freut mich sehr, vielen Dank und schöne Grüße!

  5. Anke Mertens sagt:

    Lieber Andreas,
    herzlichen Dank für den tollen Bericht!!! Es richtig schön unser tolles Lauferlebnis noch einmal in Ruhe revue passieren zu lassen!!! Ich bin noch immer ganz beschwingt und hoffe auf einen weitern gemeinsamen Lauf!!!
    Tipp: Am 10.05.2022 geht der Weinstraße Marathon an den Start. Unterwegs gibt es Weinduschen ?
    Hoffentlich bis bald!!
    LG Anke

  6. Andreas sagt:

    Liebe Anke,
    vielen Dank, es war wirklich ein tolles gemeinsames Lauferlebnis! Den Vorschlag mit dem Weinstraßen-Marathon lasse ich mir noch einmal durch den Kopf gehen. Es klingt auf jeden Fall sehr verlockend (laut Website „einer der landschaftlich schönsten Läufe in Deutschland“). Leider kollidiert er wahrscheinlich ausgerechnet mit dem S25-Termin. Aber wir werden sehen…
    Schöne Grüße
    Andreas

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