Lauf-Blog für Läuferinnen und Läufer der F-Klasse

Lauf nach Britz und Alt-Mariendorf

Veröffentlicht am 24.06.2024 | 0 Kommentare

Läuferin und Läufer auf einem ringsum begrünten Parkweg

Nachdem ich Sonntagfrüh schon mit Klaus eine Runde vorgelaufen war, trafen wir Monika und hängten noch eine interessante „Neuland-entdecken-Runde“ durch Britz und Alt-Mariendorf dran…

Schmaler gepflasterter Weg durch eine Kleingartenanlage

Wir liefen hinter der Trabrennbahn Mariendorf entlang, kreuzten anschließend den Mariendorfer Damm… und waren schon auf neuen Laufwegen! Zuerst im Hundsteinweg bis zum Ende, dann auf einem schmalen Parkweg zwischen Dr.-Hans-Hess-Stadion und Britzer Garten hindurch und gleich darauf durch die Kleingartenanlage Wildspitz (benannt nach dem höchsten Berg der Ötztaler Alpen).

Parkweg, gesäumt mit grünen Sträuchern, Büschen und Bäumen

Das Wetter war herrlich und wir freuten uns, dass wir mal wieder etwas Neues entdeckt hatten, und dass es in einer Großstadt wie Berlin so viele grüne Oasen gibt.

Wiese und Baumgruppe

Wir befanden uns auf dem Areal der Britzer Pfuhlrinne, aber sowohl vom Großen als auch vom Kleinen Karpfenpfuhl war hinter der dichten Vegetation nichts zu sehen.

Kleiner Turm mit Ziegeldach im Park

Aber das bekannte Gebäude des Geländes verfehlten wir zumindest nicht: Der Noackturm wurde 1922 von August Noack als Wasserturm für die vielen Gärtnereien erbaut, die es damals in dieser Gegend gab. (Lesetipp für diejenigen, die Berlin-Geschichte interessiert: Noackturm: Wasser für die Rosen)

Schild an einer Mauer „Willkommen in der Britzer Pfuhlrinne“

Heute dient das Gebäude Mehlschwalben und Mauerseglern als Brutstätte und Fledermäusen als Sommerresidenz.

Läuferin auf schmalem gepflasterten Weg

Nachdem wir die Pfuhlrinne von Osten nach Westen durchlaufen hatten, stießen wir auf den Heidefriedhof

Läuferin auf Trampelpfad zwischen Wiesen

… konnten ihn aber auf schmalen grünen Wegen halb umrunden, ohne an der naheliegenden Straße laufen zu müssen.

Metallkreuz am Eingangstor eines Friedhofs

Auf Höhe des Eingangstors befanden wir uns dann aber nicht mehr im „grünen Bereich“ und mussten kurz darauf…

Überdachter Eingang zu einer U-Bahn-Station, im Hintergrund hinter einer Mauer Bäume und Sträucher und ein Kirchturm

… über die große Kreuzung in Alt-Mariendorf.

Lila blühende Blumen und Gräser am Rand einer schmalen Wohnstraße

Immerhin eine kurze Idylle gab es noch als wir auf kleine Straßen auswichen…

Flohmarkttreiben

… aber dann ging es nicht anders als an der Großbeerenstraße weiter. Die ist meist stark autobefahren, aber am Sonntagmorgen herrschte noch vergleichsweise Ruhe – bis auf das emsige Treiben auf dem Flohmarkt bei Hornbach.

Unterführung unter einer Betonbrücke

Durch die „neue“ Unterführung (wird wirklich Zeit, dass die Baustelle fertig wird) kamen wir dann in unserer „Homezone“ wieder heraus.

Karte mit Streckendetail: von der Trabrennbahn Mariendorf zum Dr.-Hans-Hess-Stadion durch eine Grünanlage und vorbei am Heidefriedhof

Kategorien

F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

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