Zum Jahresanfang beim Laufen eiskalt erwischt

Veröffentlicht am 03.01.2016 | 8 Kommentare

Läufer-Gruppe an der B101

Temperatur -11 Grad Zum Jahresanfang ist es bei uns in Berlin so richtig kalt geworden: -11 Grad zeigte das Thermometer als Nadin, Andreas V., Hartmut, Markus und ich heute früh losliefen! Da haben uns dann auch etwas mehr als 11 Kilometer (Markus und Hartmut hatten durch „Anreise“ etwas mehr auf der Uhr) völlig gereicht. Zumal der Wind spürbar wehte, was das Ganze dann abschnittsweise gefühlt noch kälter machte – von wegen „Windchill“ und so. Immerhin hat uns die Kälte nicht unsere Abenteuerlust ausgetrieben, und wir liefen zum ersten Mal den bisher unbekannten Trampelpfad entlang der B101 (siehe Foto), von dem uns Oliver neulich erzählt hatte.

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F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

8 Kommentare zu “Zum Jahresanfang beim Laufen eiskalt erwischt”

  1. Schinderhannes sagt:

    Ganz schön coole Angelegenheit heute. Tapfer, Tapfer! Schön, das ihr meine Anregung gleich getestet habt. Gruss Oliver

  2. Andreas sagt:

    @Schinderhannes
    Ja, danke noch einmal für den Tipp. Mal sehen, wie lange der schmale Pfad laufbar bleibt, bis er zugewachsen ist…

  3. Din sagt:

    War das kalt? Ich glaube meine Wangen haben am Abend noch irgendwie komisch ausgesehen… Aber schön war es. Vor allem der Teil mit Rückenwind. Aber den Trampelpfad entlang zu laufen war auch mal interessant. Zumindest haben wir jetzt die Chance dazu. Ab dem Frühjahr wird es dort ja eng…

  4. Andreas sagt:

    @Din
    Ich hatte am Ende des Laufs auch das Gefühl, dass meine Gesichtszüge so langsam einfroren ;-) Mal gucken, wie lange wir den Trampelpfad noch „freitrampeln“ können…

  5. eddy sagt:

    Eiskalt ins neue Jahr gestartet – gut gemacht! Für die restlichen Lauftage dieses noch jungen Jahres wünsche ich Dir vor allem viel Gesundheit!

  6. Andreas sagt:

    @Eddy
    Schöne Grüße ins heimatliche Bremen und für dich auch ein erfolgreiches und gesundes Laufjahr! Wir sehen uns spätestens im Harz wieder, oder?

  7. Ingo sagt:

    Auch hier in S.-H. eisige Verhältnisse, wo ich mich gar nicht dick genug anziehen konnte und Windstopper-Membran verdient den Namen auch nicht zu 100 % – hat trotzdem viel Spaß gebracht.

  8. Andreas sagt:

    @Ingo
    Bei solchen Temperaturen sollte man auf jeden Fall die Distanz reduzieren. Ich merke wirklich, dass ab etwa einer Stunde die Sache kippt: Hatte ich mich vorher über die ersten Kilometer warmgelaufen, wird mir ab dann immer kälter. Aber Spaß macht es auch bei solchen Temperaturen, da hast du Recht!

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