42. BMW Berlin-Marathon 2015 am 27.09.2015

Veröffentlicht am 04.10.2015 | 19 Kommentare

Junge Frau mit Schild Giving up is simply not an option

Ein herrliches Marathon-Wetter! Wie oft habe ich mir solch ideale Bedingungen beim Marathon gewünscht… Und dann das: Ab Kilometer 30 plötzlich und unerwartet ein ziehender Schmerz im rechten Oberschenkel! Ich habe noch nie etwas von dem Spruch „Giving up is simply not an option“ gehalten, aber nun kann ich tatsächlich nicht anders – ich muss diese letzten 12 Kilometer ins Ziel. Gehend. Trabend. Egal…

Läufer im Gegenlicht vor dem Reichstag
Gemeinsam mit Andreas V., Klaus und Hartmut war ich in aller Frühe auf dem Marathon-Areal vor dem Reichstag angekommen. Unterwegs hatten wir noch Andreas IV.’ Freund Chudi und Matthias „eingesammelt“, den ich vor zwei Jahren bei der Teamstaffel der Running Twins kennengelernt hatte.

Läufer-Gedrängel auf dem Weg zum Startblock

Wenig später stand ich dann mit Andreas V. im Gewühl beim Zugang zu den Startblöcken. Ich bin ja zuletzt vor vier Jahren beim Berlin-Marathon am Start gewesen, aber das hier habe ich nicht vermisst…

Gemeinsam vor dem Startschuss im Startblock

Aber dadurch ließen wir uns nicht die Laune verderben und warteten relativ entspannt auf den Startschuss. Wenn ich nur nicht so eine nervöse Blase gehabt hätte! So musste ich nicht nur kurz vor sondern auch noch kurz nach dem Start mal eben „raus“.

Marathonläufer auf Höhe Charlottenburger Tor

Egal, nun waren wir unterwegs! Ziel für mich war so ganz grob die „sub4“, und mit einer Renneinteilung in Drittel wollte ich das auch ruhig und gelassen umsetzen. Ausgehend von einer realistischen Durchschnitts-Pace von 5:30 min/km wollte ich das erste Drittel in 5:40 min/km, das zweite in 5:30 min/km und das Schlussdrittel – wenn möglich – in 5:20 min/km laufen. Im Idealfall wäre ich dann mit 3:52 h im Ziel gewesen, wenn ich das letzte Drittel etwas eingebrochen wäre aber auf jeden Fall noch sicher unter der 4-Stunden-Marke.

Läufer auf Höhe des Berliner Reichstags

Soweit der Plan. Aber wie es mit Plänen nun mal so ist…  Eigentlich wollten Andreas V. und ich zumindest das erste Drittel gemeinsam laufen, aber bereits auf dem zweiten (!) Kilometer meldete er Probleme mit den Waden und schickte mich alleine weiter!

Marathon-Läufer und buntes Wandgemälde Gesicht

Ich lief also für mich alleine, wenn man das in einem Pulk von zehntausenden Läuferinnen und Läufern so sagen kann. Eigentlich war alles bestens, wenn man mal davon absieht, dass ich irritierenderweise ständig einen halben Kilometer mehr auf der Uhr hatte, mein Gel sich nicht öffnen ließ und ich meine Frau an der Yorckstraße übersehen habe (Männer, so etwas dürft ihr nie, nie, nie tun!). Aber wie gesagt: Das Wetter war ideal und ich war dabei, meinen Plan auf den Punkt genau umzusetzen!

Wenn du den Laufgott zum Lachen bringen willst, erzähl’ ihm von deinen Plänen!

Und dann war auf einmal alles aus und vorbei! Fast exakt bei Kilometer 30 durchzuckte mich ein Schmerz an der Innenseite des rechten Oberschenkels, der sofort unmissverständlich signalisierte, dass ich nun getrost alle Pläne vergessen könne. Ich hatte die selben Symptome schon mal (nach meiner Einschätzung die Adduktoren), bei einem langen Lauf in der Marathonvorbereitung, bei dem ich die letzten 7 km gezwungenermaßen gehend und langsam trabend hinter mich gebracht hatte, aber seitdem war eigentlich alles ruhig gewesen.

Natürlich hätte ich an diesem Punkt aussteigen können, denn Aufgeben ist – entgegen des trendigen Spruchs (s.o.) – immer eine Option! Heldenethos ist beim Marathon für Freizeitläufer (egal wie ambitioniert sie sind) fehl am Platz, die Gesundheit sollte immer vorgehen. Erst später erfuhr ich, dass Andreas V. bei km 7 wegen total harter Waden ausgestiegen war und auch Judith – die ebenso gerne wie ich einen 4-Stunden-Marathon gelaufen wäre – aufgrund von Magenprobleme bei km 30 aufgegeben hatte. Und auch ich bin ja mal ausgestiegen, bei meinem letzten Berlin-Marathon im Jahr 2011: Kreislaufprobleme, Unwohlsein, und dann nach langem Grübeln bei km 24 raus. Das alles waren richtige Entscheidungen!

12 planlose Kilometer bis zur Medaille

Und warum habe ich mich dann dieses Mal für „Giving up is not an option“ entschieden? Wenn man aufgrund von Schmerzen keine richtigen, langen Laufschritte mehr machen kann, sind 12 Kilometer bis zum Ziel eine unglaublich lange Distanz. Aber ich wollte um nichts in der Welt ein zweites Mal hintereinander beim Berlin-Marathon aussteigen! Ich wusste, dass ich dieses Durchhalten wahrscheinlich mit einer Verletzungspause nach dem Marathon bezahlen würde, aber ich konnte mich noch so genau an dieses Gefühl erinnern, wenn man plötzlich aus dem Läuferfeld zur Seite ausschert, sich zwischen den jubelnden Zuschauern durchzwängt und dann alleine mit hängendem Kopf durch die Seitenstraßen schleicht während der Lärm des Marathons langsam hinter einem verebbt. Außerdem war das Risiko – im Gegensatz zu z.B. Kreislauf- oder Magenproblemen – überschaubar. Also: Plan vergessen, 12 km gehen und traben, nur ins Ziel kommen, die Medaille abholen und danach alles schnellstmöglich abhaken und vergessen!

Am rechten Straßenrand gehende Teilnehmer des Berlin-Marathon

Das Erstaunliche ist, dass wenn man erst einmal an den rechten Rand auf die „Schleichspur“ gewechselt ist, man bemerkt, wie viele Leute dort unterwegs sind. Ich war wirklich nicht alleine. Immer wieder versuchte ich, nach einer Gehpause trotz des schmerzenden Ziehens im Oberschenkel in vorsichtigen Trab zu fallen. Nur bis da vorne, nur den Geher dort noch einholen. Wie sich plötzlich die Wahrnehmung verändert – auf der linken Seite läuft gefühlt das gesamte Läuferfeld einschließlich Startblock H an einem vorbei, aber man fixiert sich darauf, wenigstens noch den einen oder anderen Leidensgenossen zu überholen.

Laufuhr mit Durchschnitts-Pace 5:40 min/km

Ich war bereits fast vier Kilometer „gewalkt“, als meine Uhr anzeigte, dass ich mich ab jetzt immer schneller von einer 4-Stunden-Pace verabschiedete. Wann würde ich wohl nun ins Ziel kommen? Nach 4:15 h, 4:30 h oder noch viel später?

Bei all dem Frust, den ich spürte, war es doch eine neue, schöne Erfahrung, wie viel Zuspruch man als „Geher“ bekommt. Die Zuschauer reden einen mit Namen an und sparen nicht mit aufmunternden, freundlichen Worten. Klar, darauf hätte ich gerne verzichtet, aber nett gemeint war es doch!

Berlin-Marathon-Läufer auf Höhe der Philharmonie Läufer motiviert durch Zuschauer

Am Potsdamer Platz wollte meine Frau auf mich warten. Hoffentlich würde wenigstens das klappen, ein wenig Mitleid konnte ich jetzt schon gebrauchen ;-) Aber noch vorher entdeckte mich vom Straßenrand aus plötzlich Andreas IV., machte einen Riesenradau und feuerte mich an! Ich versuchte zu erklären, dass ich gerade kaum laufen konnte, aber er trieb mich mit aufmunternden Worten voran, lief nebenher und machte Fotos. Na, da kann man ja nicht anders, als alle Schmerzen zu vergessen und weiterzutraben ;-) So kam ich wenigstens nicht ganz so zerknirscht bei meiner Frau an…

Berlin-Marathon-Läufer auf der Straße Unter den Linden

Ich habe keine Ahnung, wie ich diese unendlich langen „Schleich-Kilometer“ hinter mich gebracht habe, aber endlich war es soweit und ich bog auf die Zielgerade „Unter den Linden“ ein.

Marathonläufer vor dem Brandenburger Tor

Mit dem Anblick des Brandenburger Tors und der Gewissheit, diese quälenden letzten 12 Kilometer gleich hinter sich gebracht zu haben, kam ein Adrenalinschub, der mich die letzten paar hundert Meter fast noch einmal so schnell wie zu Anfang des Marathons laufen ließ. Und dann hatte ich sie, meine Medaille, und wusste nicht, ob ich mich freuen sollte…

berlin-marathon-2015-splits

Meine Zielzeit von 4:14:28 war am Ende nicht ganz so schlimm wie befürchtet, vor allem, wenn man bedenkt, dass ich für die letzten 12 km rund 1:26 h gebraucht hatte. Aber dass ich ausgerechnet an so einem prachtvollen Marathon-Tag und nach einer soliden Marathonvorbereitung das Rennen auf dem letzten Drittel als „Nordic Walker“ beende, musste ich erst einmal verdauen.Grafik: Pace beim Berlin-Marathon 2015

Der Rennverlauf sieht auch recht beeindruckend in der Pace-Grafik aus (s.o.). Sportlich vielleicht vergleichbar mit dem tragischen 4:4 der deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden ;-)

PS: Hartmut ist wie immer eine tolle Zeit gelaufen, und Klaus hat seine Bestzeit vom letzten Jahr an der Seite von Matthias geradezu pulverisieren können. Glückwünsche! Mein Trost geht an Andreas V., Judith und alle anderen, die vernünftig genug waren zu sagen: „Giving up is an option“!

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F-Klasse-Laufen, Laufevents

19 Kommentare zu “42. BMW Berlin-Marathon 2015 am 27.09.2015”

  1. Henrik sagt:

    Kämpfer! Auch dieser Marathon wird für etwas gut gewesen sein. Meistens sind es diese kämpferischen Leistungen, an die man sich erinnert. Bestzeit laufen kann jeder ;).

  2. Andreas sagt:

    Danke, Henrik, für den Trost! Ich bin wirklich froh (und auch ein bisschen stolz), dass ich das Ganze durchgezogen habe. Aber es könnte ja auch mal was nach Plan funktionieren, oder? Bei solch einem Bilderbuch-Marathonwetter!

  3. Chris sagt:

    Glückwunsch, das Spiel hatte ich 2013 ab km32 und danach sagte ich: nie wieder Marathon! Das sind wirklich Erfahrungen für die Ewigkeit! Ich bin dafür dieses Jahr relativ gut durch , endlich mal????

  4. Marek sagt:

    Welch ein Pech für dich, dabei hast du dich so gut vorbereitet! Aber so ein Marathon ist eben verdammt lang und da kann auch sowas immer mal vorkommen. Trotzdem eisernes Finish und die verdiente Medaille abgeholt – der Lauf wird in Erinnerung bleiben. Unter Normalbedingungen wärst du ganz sicher unter 4h geblieben.

  5. Andreas sagt:

    @Chris
    „Nie wieder“ war bei dir ja relativ kurz ;-) Aber im Ernst: exakt das habe ich auch gedacht! Mal sehen, ob und wann ich noch einmal einen Marathon laufe. Du bist ja ein gutes Beispiel für ein gelungenes Comeback ;-)

    @Marek
    Ja, die Vorbereitung hat tatsächlich gestimmt. Etwas weniger ambitioniert als in den Vorjahren, aber für sub4 hätte das perfekt gepasst. Aber du hast recht: So ein Marathon ist eben verdammt lang…

  6. Chris sagt:

    Mir hat es geholfen es nicht so verbissen zu sehen. ob es nun 3:59:59 sind oder wie bei mir 4:01:41 h ! angekommen und ohne größe Beschwerden vorallem danach! Vielleicht wird der nächste ne 3:45h oder schneller oder langsamer oder wer weiss…
    :D

  7. Meike sagt:

    Hallo Andreas,
    ich bin zwar schnöde Startblock H-Läuferin, danke Dir aber sehr für den Blog, auf den ich im Sommer in der schlimmen Hitzezeit auf der Suche nach Leidensgenossen gestoßen bin. Es tut mir sehr leid, wie es vorletzten Sonntag bei Dir gelaufen ist. Du schreibst so hervorragend, ich hätte Dir den besten Marathon aller Zeiten gegönnt! Ich finde es sehr bewundernswert, dass Du auch die schlimmen Momente im Läuferleben so offen thematisierst. Komm bald wieder auf die Beine und mach weiter so!
    Viele Grüße
    Meike

  8. Ingo sagt:

    Tut mir auch sehr leid mit deinem Oberschenkel! Hoffentlich ist die Verletzung nicht zu schlimm. Auf jeden Fall kannst du stolz sein, doch noch gefinisht zu haben und beim nächsten Mal wird es bestimmt super laufen.
    Ich hatte in Bremen glücklicherweise keine Probleme. Ein sehr abwechslungsreicher, nicht typischer City-Marathon mit tlw. toller Stimmung und sehr guter Organisation, den ich absolut empfehlen kann. Überraschend für mich das Zusammentreffen mit vielen (langsamen) HM-Läufern ab km 26. Alles Gute für den Oberschenkel!

  9. Andreas sagt:

    @Chris
    Prinzipiell vollkommen richtig, die Einstellung. Aber wenn du tatsächlich 3:45 laufen willst, kannst du nicht „locker“ mit 5:40 min/km loslaufen. Ich glaube, die Kunst ist es dann, im richtigen Moment „die Wahrheit“ (nämlich, dass man evtl. bei km 30 die 5:20 min/km nicht mehr halten kann/will) zu erkennen und von allzu ehrgeizigen Zielen loszulassen. Verletzungen wie bei mir sind da noch relativ einfach: es geht einfach nicht, im gewünschten Tempo weiter zu laufen :-(

    @Meike
    Danke für die wirklich netten Worte! Es freut mich sehr, dass ich – wenn auch nur indirekt – Teil deiner Marathonvorbereitung sein konnte. Dem Bein geht es übrigens im Alltag schon wieder besser, mal sehen, wann ich die ersten Laufversuche starte ;-)

    @Ingo
    Bremen ist wirklich auch Marathon-mäßig eine Reise wert, da stimme ich dir vollkommen zu. Glückwunsch zu deinem Ergebnis, du bist so ziemlich meine ewige (und nie errreichte) Wunschzeit gelaufen ;-)

  10. Mietze sagt:

    Mensch, das klingt ja aber auch gar nicht gut….Ich kanns aber auch verstehen, dass du nicht ausgestiegen bist. Ich habe nun auch ein Heidenrespekt vor dem nächsten und werde den sicher nicht an die große Laufbloggerglocke hängen.
    Son Marathon ist eben wirklich verdammt lang. Das haben wir glaube ich beide inzwischen gelernt. Ich hoffe dein Oberschenkel erholt sich schnell wieder. Liebe Grüße von nebenan!

  11. Andreas sagt:

    Judith, es gibt den Expertenspruch, dass ein Marathon erst ab km 35 beginnt… Da ist was dran. Es ist wirklich eine verdammt lange Distanz. Und wenn man auch noch den Ehrgeiz hat, diese 42 km möglichst schnell zu laufen, kann eben allerhand passieren. Für den nächsten Marathon – wann auch immer das sein wird – haben wir beide auf jeden Fall was gut ;-)

  12. Andreas IV sagt:

    Der Schmerz vergeht – der STOLZ bleibt!

  13. Andreas sagt:

    @Andreas IV
    Exakt ;-) Danke noch mal für den tollen Support an der Strecke!

  14. Laufhannes sagt:

    Wie ärgerlich. Ich weiß jetzt auch nicht so recht, ob ich dir zum gehenden Durchkämpfen gratulieren soll. Ich stimme dir zumindest absolut zu, dass „DNF is no option“ ziemlich falsch ist – gerade wenn der Körper irgendwie deutlich streikt und man nicht einfach nur ein kleines bisschen zu langsam ist.

    Gute Besserung auf jeden Fall den Adduktoren und trotzdem danke für die Bilder und das Mitnehmen auf die Strecke – da hat sich das Lesen wie immer gelohnt!

  15. Andreas sagt:

    Danke, Hannes, du triffst es ganz gut, denn auch ich schwanke – selbst zwei Wochen danach – noch zwischen Stolz auf’s Durchhalten und Enttäuschung über den Rennverlauf. Die Adduktoren haben übrigens die ersten Läufe (inkl. des 10-km-Schloss-Wiesen-Laufs) ganz gut überstanden, ich bin aber gespannt, ob es auch bei längeren Läufen oder einem schnelleren Lauftempo wieder geht…

  16. Din sagt:

    Wenigsten hast du nicht deinen Humor verloren! Tränen gekichert.

    Aber deine Zeit muss man ja auch erst einmal erlaufen und ergehen! Nicht schlecht. Herzlichen Glückwunsch und chapeau für dein Kämpferherz!

  17. Andreas sagt:

    @Din
    Humor ist, wenn man trotzdem lacht ;-) Ich war tatsächlich erstaunt, wie „schnell“ ich mit dem 12-km-Mix aus Gehen und Traben noch war.

  18. Grüni sagt:

    Hallo,
    auf der Suche nach „Auswegen“ bin ich auf Deine Seite gestoßen und ich wusste, ich bin nicht allein. :-) Ich bin jetzt 52 und habe vor drei Jahren mit dem Laufen angefangen – nach 33 Jahren und bis zu 30 Zigaretten am Tag. Meinen ersten Marathon hatte ich 2014 in Berlin. Mit Wadenkrämpfen konnte ich ihn mit 53 sec unter 4h beenden – absolut glücklich. Den Zweiten im April 2015 beim Oberelbe-Marathon – wieder knapp 4h, aber Wadenkrämpfe. Den Sommer eine optimale Vorbereitung auf München. Kannst Du Dir denke was kommt? Richtig: knapp 4h, aber mit Krämpfen. Ich ziehe auf jeden Fall den Hut vor Dir, dass Du Deinen Lauf beendet hast und sage: herzlichen Glückwunsch und Du kannst dich auf jeden Fall über Deine Medaille freuen…..!!! Mach weiter so…beim Laufen und auf dieser Seite. Ich bin jedenfalls nicht zum letzten Mal hier. Sportliche Grüße Frank

  19. Andreas sagt:

    @Grüni
    Das ist auch für mich tröstlich zu hören, dass es genügend andere Läufer gibt, die beim Marathon auch ganz schön zu kämpfen haben. Klar, Marathon ist immer schwer, aber sich mit muskulären Problemen durchzukämpfen ist noch weniger lustig ;-) Ich wünsche dir weiterhin viel Freude am Laufen (und Lesen)!

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