Lauf-Blog für Läuferinnen und Läufer der F-Klasse

Lauf auf dem Jakobsweg von Berlin nach Leipzig – Etappe 3: 42 km von Treuenbrietzen nach Lutherstadt Wittenberg

Veröffentlicht am 21.06.2023 | 2 Kommentare

Karte mit der Strecke von Treuenbrietzen über Dietersdorf, Feldheim, Marzahna, Wergzahna, Kropstädt, Mochau und Thießen nach Lutherstadt Wittenberg

Nach 34 km und 38 km stand mir auf dieser Etappe von Treuenbrietzen nach Lutherstadt Wittenberg der erste „echte“ Marathon bevor! Das Wetter sollte warm werden – wir starteten morgens um halb zehn bei immerhin schon 20 Grad – aber es ging ja nicht um einen Wettkampf, sondern ums Ankommen. Und bis dahin eben einfach laufen, laufen, laufen…

Frauenpuppe im Sabinchenkostüm sitzt auf einem Fass am Eingang

Wir verabschiedeten uns von Sabinchen, die vor Verlegenheit nicht wusste, wohin mit den Händen, …

Feldstein im Vorgarten mit weißer Muschel und Pfeil sowie Beschriftung Santiago de Compostela 2884 km

… und machten uns auf in Richtung Santiago de Compostela.

Asphaltierter Radweg entlang der Straße, links ein bemaltes Trafo-Häuschen

Auch an diesem Tag legte ich den ersten Kilometer gehend zurück.

Büttelstein mit Schild

Andreas V. und Eyyüp wollten noch Leergut wegbringen, so dass ich mir Zeit ließ und Sightseeing-Fotos machte. Zum Beispiel vom Büttelstein (bis hierhin hat damals der Dorfpolizist Leute gebracht, die unerwünscht waren und nicht zurück in die Stadt durften)…

Reihe von Fachwerkhäusern mit farbigen Türen und Fensterläden

… von schönen Fachwerkhäusern…

Stadtkirche St. Marien in Treuenbrietzen mit Lutherlinde

… und der Kirche mit der 600 Jahre alten Lutherlinde.

Springbrunnen mit Sabinchen-Denkmal, am Gebäude dahinter ein Banner für die Sabinchen-Festspiele

Ich lief vorbei am Sabinchen-Denkmal mit Springbrunnen vor dem Rathaus…

Griechisches Restaurant in einem historischen pastellgelb angestrichenem Gebäude

… und am griechischen Restaurant, in dem wir den Abend zuvor gegessen hatten.

Heimatmuseum Treuenbrietzen im historischen Gebäude

Bald hinter dem Heimatmuseum Treuenbrietzen stießen meine beiden Rad-Begleiter dann auch wieder zu mir.

Alte Leuchtreklame für Blumen in einem verwilderten Garten

Ich fühlte mich beim Laufen immer noch frühstücksträge, freute mich aber über all die Eindrücke am Straßenrand.

Sehr sandiger Weg, auf dem ein Radfahrer sein Fahrrad schiebt

Au weia, meine armen Radfahrer! Jetzt wurde es richtig sandig, tiefsandig, strandsandig, fahren-ist-unmöglich-sandig. Laufen war natürlich auch anstrengend, aber auf einem Rad mit schwerem Gepäck fühlt sich so ein Weg noch frustrierender an.

Zwei Radfahrer fahren auf breitem Feldweg am Ortsschild Rietz vorbei

Aber auch das hatten wir irgendwann geschafft und kamen nach Rietz rein.

Blick auf ein Gelände, auf dem Kühe in Gattern stehen

Kein Mensch zu sehen, nur ein paar Kühe.

In dichtem Laub verstecktes Jakobsweg-Schild

Und Schilder? Nee, die Jakobsmuschel war oft versteckt und zugewachsen. Müssen wir dem ollen Jakobus mal erzählen, wenn wir zurück sind.

Dorfkirche Rietz

Die Dorfkirche Rietz stand auch einsam im Gegenlicht.

Gipsfigur an einem Wohnhaus

Immerhin gab es manchmal etwas zu gucken…

Sandiger Feldweg neben einer trockenen, verdorrten eingezäunten Wiese

… denn sobald man aus einem Dorf raus war, wurde es wieder sandig, trocken und menschenleer (also noch menschenleerer als im Dorf).

Sehr sandiger Weg im Wald

Erneut gab es kein Vorankommen mit dem Rad. Andreas V. gab dem Tag später das Motto „Die Spur des Sandes“.

Digitaler Kartenausschnitt mit Standort-Punkt weit neben dem blauen Track

Was die Stimmung dann auch nicht verbesserte: Ich stellte beim Blick auf die Handy-Ortung fest, dass wir falsch abgebogen waren. Umkehren? Nee, wir können ja auch geradeaus weiter und dann wieder nach rechts, um auf den Track zu kommen.

Trockene breite Waldschneise

Das stellte sich aber als nicht so einfach heraus. Wir fanden uns auf einer breiten Waldschneise in purer Ödnis wieder – und vom Abzweig nach rechts war lange Zeit nichts zu sehen. Kurz bevor die beiden mich wirklich verfluchen konnten, tauchte endlich die kleine Schneise nach rechts auf…

Radfahrer mit Warnweste auf einem Feldweg

… und nach ein bisschen Kleiner-Trampelpfad-mit-hohen-Gräsern, ging es dann zwischen Feldern flotter und besser gelaunt weiter.

Ortsschild Dietersdorf, Stadt Treuenbrietzen, Landkreis Potsdam-Mittelmark

In Dietersdorf mussten wir wegen einer Baustelle von der Hauptstraße zurück auf eine Seitenstraße ausweichen.

Fahne mit HSV-Logo an Fahnenmast über einer Mauer

Zu Eyyüps Freude entdeckten wir hier, fernab jeglicher hanseatischer Atmosphäre, eine HSV-Flagge. Was aber nichts daran änderte, dass das Relegations-Rückspiel gegen Stuttgart am Abend leider auch verloren ging.

Läufer mit Trinkrucksack auf einem Feldweg

Ich lief und lief und lief…

Alter blau-weißer Metallzaun mit Schild Baden verboten!!!

… bis wir an einem Schwimmbad vorbei kamen. Wieder eine große Versuchung für den „Schwimmer“ Andreas V., aber es war geschlossen.

Pilger-Paar macht Rast in einem schattigen Hauseingang und unterhält sich mit Radfahrer

Überraschend trafen wir hier das Pilgerpaar aus unserer Unterkunft wieder. Sie waren aufgebrochen, als wir noch gemütlich beim Frühstück saßen – und immerhin schon so weit gekommen. Nach ein bisschen Fachsimpelei ging es weiter.

Ortsschild Schwabeck, Stadt Treuenbrietzen, Landkreis Potsdam-Mittelmark

Nächstes Örtchen Schwabeck

Dorfkirche Schwabeck

… welches selbstverständlich auch eine kleine Feldsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert hatte.

Landstraße mit zwei Radfahrern und blühendem Mohn auf dem Seitenstreifen

Mohn am Feldrand, Windräder am Horizont – und wieder mal eine lange Landstraße.

Ortsschild Energieautarker Ortsteil Feldheim, Stadt Treuenbrietzen

Besonderes Ortsschild, besonderer Ort: Wir kamen nun nach Feldheim, in Deutschlands erstes und einziges energieautarkes Dorf!

Ausstellungsgelände in Feldheim mit Windrad-Elementen im Hof und Solarpaneelen auf dem Dach

Sehr interessant, sehr spannend, obwohl das Dorf ziemlich menschenleer wirkte. Für eine Führung waren wir leider am falschen Tag da, aber ich habe im Nachhinein einen sehr guten Bericht gefunden: Ein Dorf schafft die Klimawende. Da wundert man sich: Warum ist dieses Dorf energieautark seit 2010 – und nirgendwo in Deutschland gibt es seitdem etwas Vergleichbares?

Läufer und Radfahrer machen Rast auf Bänken am Ausstellungsgelände

Auch wir tankten Energie auf im Neue Energien Forum Feldheim, aber eher in Form von Wasser und Riegeln.

Radfahrer erläutert lachend etwas

Die Stimmung war gut, und so konnte es erfrischt weiter gehen.

Lebensgroße sitzende Holzfigur aus Birkenstämmen, daneben ein „Wetterstein“ mit Erläuterungs-Tafel

Laut Wetterstein schien die Sonne…

Asphalt-Landstraße bis zum Horizont, links und rechts Reihen junger Bäume

… aber das spürte ich auf den nächsten Kilometern auch so. Sie schien sogar ziemlich stark, wobei die 25 Grad Schattentemperatur auf dem Asphalt in der prallen Sonne bestimmt zu 35 Grad wurden.

Läufer in der Sonne auf einer langen Landstraße zwischen den Feldern

Es war auf jeden Fall einer der anstrengendsten Abschnitte der gesamten Tour, denn ich musste nun kilometerweit und nahezu schattenlos über den Landstraßen-Asphalt auf den Horizont zulaufen.

Ortsschild Marzahna, Stadt Treuenbrietzen, Landkreis Potsdam-Mittelmark

Endlich kam Marzahna ins Blickfeld.

Große Eistüten-Werbefigur an einem Metallpfeiler und Hinweis Eis-Café

Die verlockende Eiswaffel-Werbung war aber eine Fata Morgana, denn es gab kein Café…

Altes zugewuchertes Haus mit Beschriftung Einkaufszentrum

… und auch kein Einkaufszentrum…

Altes Gasthaus in Marzahna, daneben ein Weltkriegs-Denkmal

… dafür kurz darauf ein altes (natürlich geschlossenes) Gasthaus…

Dorfkirche Marzahna

… und die obligatorische, aber in diesem Fall auch sehr schöne Dorfkirche.

Von der Landstraße führt vor einer alten Scheune ein breiter Weg nach rechts

Aus dem Dorf hinaus und dann rechts…

Breiter Betonplatten-Weg entlang alter Holz-Strommasten

… auf einen Betonplattenweg…

Ortsschild Wergzahna, Gemeinde Niedergörsdorf, Landkreis Teltow-Fläming

… der uns nach Wergzahna führte. Bei all den gemeinsamen Strapazen fiel Eyyüp der türkische Spruch „Anca beraber, kanca beraber.“ (etwa: Wir halten zusammen, durch dick und dünn) ein. Passt.

Großes weißes Gebäude mit heruntergezogenen braunen Jalousien, davor wartender Radfahrer

Noch eine kurze Rast…

Schild am Straßenrand „Auf Wiedersehen, gute Fahrt!“

… und dann erneut aus dem Dorf hinaus auf die Landstraße.

Landstraße bis zum Horizont neben einem Getreidefeld

Landstraße soweit das Auge reichte. Einfach immer weiter laufen, das Ziel kommt mit jedem Schritt näher.

Holzbank mit selbsteingebrannter Inschrift: Mach mal Pause, anstatt kaputt!

Die Bank mit dem Spruch „Mach mal Pause, anstatt kaputt!“ fanden wir lustig, hatten aber gerade keine Lust auf Pause. Aber wir machen ja auch nichts kaputt.

Kühe in einer Stallung hinter Bäumen und einem Maschendrahtzaun

Rinder an einem Stall beobachteten uns…

Zwei Radfahrer auf Asphaltweg zwischen Bäumen und großer Wiese

… und ein Fuchs lief schnell quer über das weite Feld. Ich lief daran vorbei (weniger schnell).

Rotweiße Kunststoff-Absperrgitter mit Einfahrt-Verboten-Schild vor einem alten Herrenhaus hinter Bäumen

Wir kamen beim Schloss Kropstädt an, das auch schon bessere Zeiten gesehen zu haben schien.

Wassergraben um das Herrenhaus

Über den baumumstandenen Wassergraben hinweg konnte man nur wenig vom Schloss erkennen.

Toreinfahrt mit zwei turmartigen Gebäuden links und rechts, davor Radfahrer, der sein Fahrrad schiebt

Erst einmal eine erneute Ess- und Fotopause…

Läufer und Radfahrer in gleichen blauen Sport-Shirts posieren für die Kamera

…inklusive Selfies im Team-Look.

Häuserblock mit Innenhof,Tisch und Gartenstühlen und parkenden Autos

Eigentlich hätte man sich auch setzen können, aber wir wollten weiter.

Weg durch den Wald zwischen hohen Nadelbäumen

Hurra, endlich mal wieder Wald, noch dazu mit wunderschönem, fahrradtauglichen Weg. Es war auch viel angenehmer zu laufen, hier im (Halb-)Schatten.

Radfahrer fährt auf Dorfkirche Köpnick zu

Nächste Kirche in Sicht! Keine Ahnung, die wievielte auf unserer Reise die Dorfkirche Köpnick nun war, aber wir waren auch schnell wieder daran vorbei.

Sitzende Birkenstamm-Figur wünscht auf Schild Gute Fahrt

Tschüß, Birkenmann!

Gips-Statue einer antiken Frau mit Körben schaut auf vorbeifahrende Fahrradfahrer

Die Frauenstatue am Wegesrand wollte uns eigentlich einen Korb geben, aber wir waren ohnehin zu voll beladen ;-)

Im Wald gestapelte Holzstämme, dazwischen ragt der Griff einer Angel hervor

Zwischendurch ein kleines Rätsel: Wie kommt die Angel in den Wald?

Sandweg zwischen Getreidefeldern, ganz hinten ist ein Radfahrer zu sehen

Sand, Sonne, Weite.

Holzschild mit Holzbuchstaben „MOCHAU“, daneben eine Bank

Auch bei Mochau lehnte ich es ab, mich auf die Bank zu setzen. Nein, danke, war doch nicht mehr weit.

Jakobsweg-Aufkleber an einem Laternenmast, verdeckt durch Zweige eines Nadelbaums

Trotz zugewachsener Aufkleber fanden wir in mancher Zweifelssituation dann doch den Hinweis und den Weg.

Kirche Mochau

Noch eine Kirche in Mochau…

Ortsschild Ende Mochau, Thießen 1 km voraus

… und jetzt nur noch einen Kilometer bis zum nächsten Ort. Andreas V. sorgte für Entertainment und machte Musik an. Ich trabte zu „Pump up the jam“ weiter.

Banner über der Straße „Dorf- und Sportfest“

Das Dorf- und Sportfest hatten wir wohl knapp verpasst, aber unsere Tour war ohnehin sportlich genug.

Verschwitzter Läufer macht Rast mit kleiner Colaflasche

Bei Kilometer 36 war die Zeit für eine (kühle!) Cola gekommen, die mir Andreas V. direkt aus dem „Bord-Bistro“ reichte. Sie sorgten einfach perfekt für mich, meine zwei Begleiter.

Radfahrer steht vor dem Ortsschild Thießen

Nach Thießen

Holzpfahl mit mehreren Richtungshinweisschildern und dem Jakobsweg-Zeichen

… zweigten wir zwischen die Felder ab – und vom Begleit-Fahrrad tönte in Anspielung auf unseren Start-Ort das Lied „Sabinchen war ein Frauenzimmer“, gefolgt von „We are the champions“ und – wie passend – „Another one bites the dust“

Breiter Sand-Kies-Weg, am Ende zwei Fahrradfahrer

Über staubige, aber breite Wege verlief die Strecke nun…

Straße mit Schild Trajuhn

… zur Berliner Chaussee, die wiederum direkt nach Wittenberg hinein und zu unserer Pension führen sollte.

Plakat an Laterne „Luthers Hochzeit, das Wittenberger Fest“

In der Lutherstadt Wittenberg dreht sich alles, ihr habt es geahnt, um Luther. Entsprechend wird auch alljährlich „Luthers Hochzeit“ mit einem großen Stadtfest gefeiert.

Lange Straße mit Autos, daneben ein sehr schmaler Radweg

Was für die Ameisen die Altonaer Chaussee, war für mich nun die Berliner Chaussee: Eine sehr sehr lange, mühsame Straße. Aber Fußweh hielt sich bei mir in Grenzen, und nicht weiter zu laufen, wäre jetzt auch blöd gewesen. Die letzten 3-4 Kilometer lief ich alleine, weil Andreas V. und Eyyüp noch Leergut wegbrachten.

Laufuhr am Handgelenk des Läufers zeigt Distanz von 42,26 km

Angekommen! Nach 6,5 Stunden auf den Beinen war ich fasziniert und überwältigt: Das hätte ich nicht gedacht, nach der Mini-Vorbereitung! Die Marathon-Etappe dieses Tages war eine wichtige Etappe gewesen, da am nächsten und übernächsten Tag kürzere „Erholungs-Etappen“ auf dem Plan standen. Schon lange vor dem Start des Berlin-Leipzig-Laufs hatte ich gedacht: „Wenn du diesen 3. Tag verletzungsfrei überstehst, dann kann das Ganze klappen.“ Und das Beste: Mir ging es prima! Etwas müde, aber prima!

Strahlender Läufer mit kleiner Colaflasche vor einer Efeuhecke

Für mich gab es noch eine Ziel-Cola…

Radbegleiter trinken am Zielort

… und auch Eyyüp und Andreas V., die an diesem Tag so einiges mit mir durchgemacht hatten, hatten sich ihre Erfrischungen verdient.

Gel gegen Muskelverspannungen, Bein Roll-On, Eisspray und Pferdesalbe

Nun galt es wieder, alles (inkl. mir selbst) schnellstmöglich zu waschen und besonders die Beine zu versorgen: Wir hatten ein ganzes Sortiment an Mittelchen zur Kühlung dabei. Meist bestand meine „Nachsorge“ erst aus kaltem Wasser auf Knöchel und Waden beim Duschen und später am Abend dann aus einer Portion Pferdesalbe für die geplagte Muskulatur.

Aber der Tag war ja noch nicht zu Ende! Aylin war mit dem Auto gekommen, und zu viert machten wir ab 17:30 Uhr noch Sightseeing in der schönen Altstadt. Klar, dass sich dabei fast alles um Luther drehte. Nach einem gemütlichen Abendessen am Fuß der Stadtkirche (der Mutterkirche der Reformation), verabschiedeten wir uns dann von Aylin und Eyyüp, die den Heimweg antraten. Schön, dass Eyyüp mich nach seiner Wadenverletzung doch noch zwei Tage auf dem Rad begleitet hatte!

Kurz bevor ich dann abends ins Bett fiel, ging mir noch auf, wie viel ich eigentlich über den Tag verteilt getrunken hatte: 0,5 l Wasser vor dem Frühstück, 0,6 l (4 Gläser) O-Saft und 0,2 l Kaffee zum Frühstück, tagsüber 2 l Wasser aus dem Trink-Rucksack, dazu 2 x 0,33 l Cola und ca. 0,3 l Iso von Andreas V., während des Sightseeing-Spaziergangs noch 0,5 l Wasser, zum Abendessen 0,4 l Alster und in der Pension noch 2 x 0,5 l Sprite… das machte locker über 6 Liter!

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2 Kommentare zu “Lauf auf dem Jakobsweg von Berlin nach Leipzig – Etappe 3: 42 km von Treuenbrietzen nach Lutherstadt Wittenberg”

  1. An# sagt:

    Wieder ein Super-Laufbericht. Ich bin begeisttert.
    Und wenn Du magst, kannst Du kommenden Freitagmorgen, das Lied „Sabinchen war ein Frauenzimmer“ singen, wenn wir durch Marienfelde laufen ;-)

  2. Andreas sagt:

    Wenn wir laufen brauche ich meine Luft fürs Atmen, da bleibt nichts mehr fürs Singen ;-) Aber vielleicht gibt es ja noch eine kurze Zusammenfassung der Sabinchen-Geschichte…

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