Super-Winter-Laufwetter-Blues

Veröffentlicht am 02.02.2014 | 6 Kommentare

Super-Winter-Sonnen-Laufwetter

Gestern hatten wir hier in Berlin ein Super-Winter-Laufwetter. Was gibt es Schöneres, als bei strahlendem, kühlem Winterwetter über Schnee zu laufen? Ganz klar: unverletzt bei solchem Wetter zu laufen!

Bei all der Freude, meine bescheidene Reha-Runde unter solch schönen Bedingungen laufen zu können, kam gegen Ende des Laufs doch der Frust hoch. Mein Bein ist nach wie vor nicht richtig einsatzfähig. Die Spannung außen an der Wade ist zwar zeitweise nur noch dezent zu spüren, verschwinden will sie aber auch nicht; und nun meldet sich auch noch das Knie wieder, weil mir wohl selbst für 5 Kilometer über festgetretenen Schnee die nötige Stabilität fehlt. Keine Ahnung, wie so etwas sein kann, ich war Ende des letzten Jahres doch super konstant und gut im Training.

Scheint noch etwas Geduld nötig zu sein. Oommhhhhh.

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F-Klasse-Laufen, Laufverletzungen

6 Kommentare zu “Super-Winter-Laufwetter-Blues”

  1. andreasV. sagt:

    Andreas Geduld,lieber jetzt als mitte Oktober ;-)
    Wird schon werden !!!
    Dafür war ich mit der“ Laufgruppe 1 ( H.)“ unterwegs, man man man -ich kann dir sagen schnelle 20 K.
    Jetzt geht heut auch wenig

  2. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Andreas V.
    So langsam fällt es mir schwer, geduldig zu bleiben, aber du hast Recht: lieber jetzt als später im Jahr. Du bist wahrscheinlich dank des Trainings in der „Laufgruppe 1“ in bestechender Frühform ;-)

  3. Eddy sagt:

    Ohje, das ist hart… :-( Was soll ich sagen. Hab Geduld, Andreas – auch wenn es nachvollziehbar schwer fällt!

  4. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Eddy
    Danke für den Trost, ich gebe mir Mühe :-(

  5. "Der Blaue" (Ingo) sagt:

    Kopf hoch, Andreas! Das wird schon wieder, auch wenn es schwerfällt. Wie wärs mit Mountainbiken?!
    Und versuche das herrliche Wetter dennoch zu genießen.

  6. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Ingo („Der Blaue“)
    Na, mit Laufen geht schon. Ich soll halt nur relativ kurz und langsam laufen und dann mit der Zeit die Strecken ausbauen. Es wird sich wohl noch eine Weile hinziehen, bis ich wieder auf dem alten Stand bin.

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