Mein bisher härtestes Intervalltraining

Veröffentlicht am 01.11.2012 | 2 Kommentare

Grafik Zeiten Intervalltraining 8 x 1000 m

Das war wirklich die Härte! Gestern morgen habe ich mich in der Frühe um kurz nach halb sechs aufgemacht, um meine bisher anspruchsvollste Intervalltraining-Einheit hinter mich zu bringen: 8 x 1.000 Meter in 4:25-4:20 min/km stand auf meinem Trainingsplan.

Nicht genug, dass es dunkel war – ich laufe deshalb immer an der beleuchteten Ausfallstraße – es war auch neblig-feucht bei kühlen 0 Grad. Ideale Bedingungen also, um so lange so schnell zu laufen, wie ich noch nie zuvor gelaufen war, seufz.

Aber wie so oft war es dann doch nicht so schlimm wie befürchtet. Nachdem ich den ersten schnellen Kilometer noch in 4:25 min/km gelaufen war, wurden die nächsten Abschnitte alle schneller. Die acht Tausender absolvierte ich am Ende in 4:25 | 4:18 | 4:20 | 4:17 | 4:20 | 4:18 | 4:21 und den letzten sogar in 4:11 min/km.

Als ich nach dem letzten Durchgang gemütlich nach Hause trabte war ich mächtig froh und stolz. Die Berliner Marathon-Staffel mit den Running Twins kann kommen…

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F-Klasse-Laufen, Lauftraining

2 Kommentare zu “Mein bisher härtestes Intervalltraining”

  1. "Der Blaue" (Ingo) sagt:

    Klasse Leistung! Sogar das letzte Intervall nochmal beschleunigt und das
    alles mitten in der Nacht bei miesem Wetter, Respekt Andreas!

  2. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Der Blaue
    Danke, Ingo, so langsam gewöhne ich mich an so ein Tempo, aber die 10-km-Wettkampfdistanz ist mir nach wie vor suspekt, da fehlt mir immer das Durchhaltevermögen. Aber das Training dafür läuft tatsächlich so gut wie nie…

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