Intervalltraining – Adrenalinkick am frühen Morgen

Veröffentlicht am 17.03.2011 | 4 Kommentare

Grafik Intervalltraining

In die letzte Hälfte meiner Frühjahrs-Halbmarathon-Vorbereitung habe ich erstmalig ein wöchentliches Intervalltraining aufgenommen. Vorletzte Woche standen 3 x 2000m in 4:40 min/km auf dem Plan, letzte Woche wollte ich beim selben Tempo auf 4 x 2000m steigern, musste aber feststellen, dass ich mir da für die frühe Stunde (5:40 Uhr!) etwas zu viel vorgenommen hatte und beließ es bei drei Durchgängen.

Dementsprechenden Bammel hatte ich gestern früh, als ich einen erneuten Versuch über 4 x 2000m starten wollte. Aber trotz anfänglicher Müdigkeit spürte ich schon bei den ersten beiden Durchgängen, dass an diesem Tag mehr drin war als zuvor. Am Ende des zweiten Zweitausenders wurde ich richtig euphorisch, weil ich spürte, dass es bei dem für mich recht schnellen Tempo einfach „lief“! Ein richtiger Adrenalinkick am frühen Morgen! Und so habe ich dann tatsächlich mein erstes Intervalltraining mit 4 x 2000m erstaunlich gut durchgestanden und bin glücklich und zufrieden nach Hause getrabt…

PS: Eine weitere Steigerung kommt jetzt aber nicht mehr, da diese Woche der Höhepunkt meiner Halbmarathon-Vorbereitung ist. Nun folgt noch eine Woche reduziertes Pensum zur Regeneration nach drei wirklich fordernden Laufwochen und dann noch die Restwoche bis zum Tag X ein wenig „tapern“.

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F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen, Lauftraining

4 Kommentare zu “Intervalltraining – Adrenalinkick am frühen Morgen”

  1. Eddy sagt:

    Ich wünsche Dir für den Lauf maximalen Spaß mit Deinen Freunden! […]

  2. Eddy sagt:

    Hihi, wenn man mehrere Fenster auf hat, dann kann so was passieren: mein unten stehender Kommentar gehört in einen anderen Blog (nämlich hier hin http://laufen-und-mehr.blogspot.com/2011/03/vorfreude.html)… Kannst Du ihn eventuell hier wieder löschen? :-)

    Was ich hier los werden wollte (und nun auch kann): RESPEKT vor Deiner Leistung! Damit meine ich mal nicht das frühe Aufstehen (das schaff ich auch gerade noch so, wenn es sein muss), sondern das wirklich beachtliche Tempo (das schaff ich wohl eher nicht…). -> Wirklich große Klasse!!

    Schöne Grüße
    Eddy

  3. Hanna sagt:

    Bitte nicht löschen. Wäre doch schade um den vielen Spaß ;-)

  4. webmaster@startblog-f.de sagt:

    Da der Wunsch meiner Leser mir Befehl ist, bringt ihr mich da in ganz schöne Konflikte: rausnehmen oder drinlassen ;-) Ich habe den ersten, irrtümlichen Kommentar jetzt einfach gekürzt und hoffe, es ist euch beiden so recht…

    Aber Spaß macht so ein Intervalltraining tatsächlich, wenn auch meist hinterher nach vollbrachter Leistung.

    Und, Eddy, Tempo ist wirklich relativ: dafür gibt es ja die Trainings-Herzfrequenzangaben. Und 85-90% der maximalen Herzfrequenz ergibt nun mal bei dem einen Läufer 3:50 min/km und bei dem anderen 6:00 min/km. Aber jeder hat sich individuell gleich stark dabei angestrengt, und nur das zählt!

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