Laufen bei Regen, Gegenwind und Dunkelheit

Veröffentlicht am 06.11.2010 | 1 Kommentar

Regennasse Kreuzung

Gestern war mal wieder so ein Tag, an dem der Wecker um 5:20 Uhr klingelt und man noch schlaftrunken bereits den Regen an die Scheiben trommeln hört. Da hilft nur Entschlossenheit: aufstehen, Laufklamotten anziehen und raus vor die Tür! Und wie schön, auch Klaus steht schon da! Wir zwei sind also bei Regen und Gegenwind durch die nassen Herbststraßen Marienfeldes gelaufen, haben im Laufe der Zeit im Dunkeln am Stadtrand so manche Pfütze zu spät gesehen und waren am Ende doch froh, gelaufen zu sein. Zumal der Regen ab der Hälfte der Strecke spürbar nachgelassen hatte.

Und ihr ahnt gar nicht, wie gut man sich fühlt, wenn man nach solch einem Regenlauf nach Hause kommt…

PS: Ein nettes Detail auf meinem Foto habe ich erst später bemerkt, nämlich, dass im Hintergrund der regennassen Kreuzung verlockend auf einem Banner in großen Buchstaben „Betten“ steht. Nee, wir bleiben auch zukünftig lieber auf dieser Seite der Straße ;-)

PPS: Erinnert sich noch jemand an meine Top-Ten-Regensongs?

Kategorien

F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

Ein Kommentar zu “Laufen bei Regen, Gegenwind und Dunkelheit”

  1. andreasV. sagt:

    Ein Mal „Lang“- immer „Lang“ :-)

    Viel Spaß Morgen.

    P.S: BM Crosslauf wurde Heute abgesagt :-((

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