Im Dunkeln durch Pfützen laufen

Veröffentlicht am 28.09.2010 | 5 Kommentare

Dunkler Lauf-Weg

Der Herbst ist da: es ist morgens nicht nur stockdunkel sondern auch noch nass. Immerhin bei „Kurzes-Laufshirt-Temperaturen“ von 12-13 Grad. Andreas II. und ich waren heute mal wieder um kurz vor 6 Uhr unterwegs (Klaus hat noch seinen Marathon-Tempo-Rausch ausgeschlafen) und haben – gerade auf den Waldweg-Abschnitten – nahezu nichts gesehen! Da war es fast unausweichlich, dass wir nach den starken Regenfällen der letzten Tage ab und zu gehörig nasse Füße bekamen…

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F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

5 Kommentare zu “Im Dunkeln durch Pfützen laufen”

  1. AndreasV. sagt:

    Man beachte die schwarzen Socken des Sponsors ;-)).

  2. Hannes sagt:

    In der Hauptstadt ist es warm. Bei sind es so früh morgens höchstens acht Grad und ich friere mir die Finger ab :-)

  3. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Andreas V.
    Da muss dann aber noch ein geheimer dritter Läufer dabei gewesen sein, denn die schwarzen Zauberstrümpfe habe ich nach dem Bremen-Marathon erst einmal verbannt ;-)

    @Hannes
    Wenn man schnell genug unterwegs ist, dass die Füße warm bleiben, kann einem die Stadt ja egal sein, oder?

  4. Brennr.de sagt:

    Ich bin heute um 19:30 gelaufen und benötigte meine Stirnlampe. Außerdem konnte ich meinen Atem sehen. Es ist Herbst.

  5. Uwe sagt:

    Ja, genau das passierte mir die Tage auch. Die einzige Pfütze hat sich natürlich genau da gebildet, wo die Laterne kaputt war und es entsprechend duster war. Der Vorteil war, daß ich danach keiner Pfütze mehr ausweichen musste. :)

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