Pfingstmontag auf dem Mauerweg in Lichtenrade

Veröffentlicht am 02.06.2009 | 1 Kommentar

Läufer auf dem Mauerweg in Lichtenrade

Am gestrigen Pfingstmontag waren wir in großer Gruppe auf dem Mauerweg-Abschnitt in Lichtenrade unterwegs, einer Laufstrecke, die Hartmut mal erkundet hatte

Spiegelungmit Läufern

Insgesamt waren sieben Läuferinnen und Läufer dabei: Monika, Klaus, Hartmut, Sylvia und 3x Andreas (I., III. und V.). Das Wetter war sehr angenehm und das Laufvergnügen wurde nur hin und wieder durch große Pfützen vom Vortag getrübt. Allerdings gab es dadurch auch manchmal interessante Läufer-Wolken-Spiegelungen zu bewundern.

Läufer auf Feldweg

Läufer bei Lichtenrade

Wir waren recht zügig unterwegs, wobei ich mich allerdings meist etwas weiter hinten bei der „Nachhut“ gehalten habe. Da ich es aber nicht lassen konnte, hin und wieder Fotos zu machen, kam es wie so oft zu einer besonderen Form von Lauftraining: durch das Herumhantieren mit dem Fotohandy blieb ich zum Teil deutlich hinter den anderen zurück und musste dann – so wie auch als ich auf Klaus gewartet hatte, der die Schuhe neu schnüren musste – mit deutlich forciertem Tempo hinter den anderen herlaufen.

Läufer-Gruppenbild

Nach einem Abschnitt zwischen weiten Feldern kamen wir zu einem Tunnel, der zum größten Teil durch die vergangenen Regenfälle geflutet war. Schöner Platz für ein Gruppenfoto. Allerdings bekam ich fast nasse Füße beim Fotografieren und Andreas V., der ein weiteres Foto aufnahm, war kurz davor sich auf der Suche nach dem optimalen Fotowinkel in die Pfütze zu legen. Hat sich aber gelohnt. Wie heißt es so schön: „Ich sehe Läufer am Ende des Tunnels!“.

Insgesamt ein schöner Feiertags-Lauf über 19-20 km, an dessen Ende alle noch mal (unbewusst) das Tempo anzogen. Zumindest bei Klaus konnte ich das nachvollziehen: er träumte bereits von seinem Frühstücks-Spiegelei!

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Lauferfahrungen

Ein Kommentar zu “Pfingstmontag auf dem Mauerweg in Lichtenrade”

  1. Hannes sagt:

    Eine herrliche Runde durch die Felder – so sollte es am Feiertag sein. Bei einer so großen Gruppe ist es beachtlich, wenn alle „einigermaßen“ beisammen bleiben und man gemeinsam die ganze Runde laufen kann. Das ist ja nicht unbedingt selbstverständlich.

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