Intervalltraining einmal anders

Veröffentlicht am 11.02.2009 | 1 Kommentar

Plakat mit Ziel-Banner

Eigentlich ist Mittwoch mein „schneller Tag“, an dem ich im Winter meist einen Tempo-Dauerlauf absolviere (für Intervalltraining fehlt mir morgens um 6 Uhr im Dunklen meist die Motivation). Heute morgen kam aber alles anders…

Ein leichter, aber beharrlicher Schneeregen benebelte mir immer wieder die Brille, so dass ich ständig stehen bleiben und für klare Sicht sorgen musste. Ich beschloss spontan, statt des Tempo-Dauerlaufs ein etwas unkonventionelles Intervalltraining zu machen – Brille freilegen, im gehobenen Intervall-Tempo loslaufen und dann durchhalten, bis die verschneite Brillensicht ein weiteres Laufen unmöglich macht. Das war meist schneller als erwünscht nach ca. 500-700 Metern der Fall. Dann wieder gehen, Brille putzen und wieder loslaufen. Nicht so ganz das klassische Intervalltraining, aber besser als nichts…

PS: 13 Kilometer bis zum Ziel waren es nicht, wie das Plakat an der Bushaltestelle mir weismachen wollte, aber immerhin deutlich mehr als 10 Kilometer habe ich inklusive Ein- und Auslaufen so hinter mich gebracht.

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F wie Fundstücke, Lauferfahrungen

Ein Kommentar zu “Intervalltraining einmal anders”

  1. Hannes sagt:

    Sehr lustiges Plakat :D
    Das müsste man mal bei einem Lauf wirklich über die Straße hängen … das freut die Läufer.

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