Bahn frei! – Intervalltraining für Anfänger

Veröffentlicht am 05.02.2008 | 1 Kommentar

Nachdem herausgekommen war, dass Hartmut vergangene Woche heimlich auf der Bahn trainiert hat ;-) hatten Monika und ich beschlossen, die Leistungslücken nicht gar so groß werden zu lassen und es auch einmal mit dem Bahntraining zu versuchen. Gestern Abend war es dann soweit und wir haben unsere Runden um den nahe gelegenen Sportplatz gedreht, während eine Fußballmannschaft trainierte…

Wie bei mir nicht anders zu erwarten gewesen war, hatte ich schon einen entsprechenden Plan für das Intervalltraining recherchiert. Nachdem wir uns eingelaufen hatten, ging es dann los:

  • 3 x 800 Meter (jeweils 2 Runden) in schnellem Tempo, gefolgt von jeweils 400 Meter (1 Runde) Trabpause
  • 6 x 200 Meter (jeweils eine halbe Runde) in sehr schnellem Tempo, gefolgt von jeweils 400 Meter (1 Runde) Trabpause

Wir waren am Ende ziemlich geschafft, aber es hat großen Spaß gemacht. Das Laufen auf der Bahn geht – im Vergleich zum sonstigen Straßen-und-Feldwege-Laufen – fast von alleine. Man kann sich vollkommen auf sein Lauftempo konzentrieren und muss nicht auf die etwaigen Unebenheiten des Weges achten. Schwierig war nur, die leicht vereiste „Südkurve“ in schnellem Tempo zu bewältigen. Aber das haben wir auch unfallfrei hinbekommen und konnten nach 18 Intervalltraining-Runden zufrieden mit unserer Montagabend-Leistung nach Hause traben.

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Lauftraining

Ein Kommentar zu “Bahn frei! – Intervalltraining für Anfänger”

  1. monika sagt:

    Nachdem der Halbmarathon geschafft ist, muss ich sagen, dass das Intervalltraining doch einiges bringt. Natürlich bin ich nach 21 km erschöpft, aber ich habe mich schneller wieder erholt. Ich kann das auch als mentale Abwechslung nur empfehlen.

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