Eine eiskalte Laufwoche

Veröffentlicht am 04.03.2018 | 2 Kommentare

Läufer bei minus 13 Grad

Diese Laufwoche war wieder so eine, in der andere Leute einen für bescheuert halten. Es war eiskalt in Berlin. Und ich bin gelaufen. Drei Mal, bei -11 bis -13 Grad. Das ging eigentlich ganz gut, vor allem, weil ich durch das Halstuch geatmet habe. Es war zwar nach kurzer Zeit eklig feucht, aber der Unterschied zum freien Atmen war deutlich zu spüren. Was gar nicht funktionierte, war die Brille. Die war nämlich so oft beschlagen, dass ich es vorzog, ein Brillenträger im wahrsten Sinne des Wortes zu sein: Ich trug sie in der Hand und nicht auf der Nase. Aber auch wenn mir die Kälte beim Laufen nicht so viel ausgemacht hat – ein paar Grad wärmer dürfte es demnächst schon sein!

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F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

2 Kommentare zu “Eine eiskalte Laufwoche”

  1. Andreas IV sagt:

    Hallo Andreas,

    kommt mir bekannt vor ;-).

    Bin am Sonntag beim Frauenseelauf über 30 km gestartet und hatte echt Probleme, weil mir an Anfang die Unterlippe gefroren ist. Dann mit Tuch drüber taute sie langsam auf – komisches Gefühl ;-).

    Ich lese, dass Ihr auch schon gut im Training steht, so früh im Jahr!
    Bleib schön gesund und lass uns gemeinsam auch höhere Temperaturen hoffen :-).
    Gruß
    Andreas IV

  2. Andreas sagt:

    @Andreas IV
    Da warst du trotz Kälte aber recht flott, kein Wunder, dass die Lippe nicht mitkam ;-) Ja, dieses Jahr ist wegen des Hamburg-Marathons mal ein intensiveres Frühjahrstraining als sonst dran. Aber wärmeres Wetter könnte ich schon vertragen ;-)
    Schöne Grüße zurück!

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