8. Scharmützelseelauf – 27-km-Lauf am 19.06.2011

Veröffentlicht am 20.06.2011 | 13 Kommentare

Läufer vor dem Start

Gestern morgen in aller Frühe sind Monika, Klaus, Andreas IV. und ich zu einer für uns vollkommen neuen Lauferfahrung gestartet, dem Scharmützelseelauf bei Bad Saarow. 27 Kilometer mit etwa 70 Gleichgesinnten in sehr persönlicher Atmospäre auf einer abwechslungsreichen, durchaus anspruchsvollen Strecke um die Wette laufen…

Gebäude der Maxim-Gorki-Schule

Um kurz vor acht kamen wir nach fast einstündiger Autofahrt an der Maxim-Gorki-Schule in Bad Saarow an, dem Start- und Zielpunkt des Laufs.

Schultafel mit Willkommensgruß

Die Startnummernausgabe befand sich in einem kleinen Klassenzimmer, in dem gleich eine nette Begrüßung an der Tafel stand. Aber so richtig ins Staunen kamen wir, als wir unsere Startnummern ausgehändigt bekamen: 3, 5, 7 und 11! Mit solchen Nummern auf der Brust startet man wirklich nicht oft im Leben. Ein hoher Anspruch. Einmal Kenianer sein…

Läufer am Start

Wie erwartet, war das Teilnehmerfeld sehr übersichtlich und es herrschte eine nette, familiäre Atmosphäre. Kurz vor dem Startschuss gab es noch eine kleine Ansprache der Veranstalter wegen einiger kleiner Streckenänderungen. Die Einheimischen verständigten sich schnell („Ach, du meinst beim Campingplatz nicht links, sondern über den Sandweg!“ oder so ähnlich) und wir Zugereisten bekamen bereits leichte Ängste, uns mitten im Rennen zu verlaufen.

Läufer auf Straße

Dann knallte der Startschuss über die Sportanlage und das kleine Teilnehmerfeld (eher ein „Teilnehmerbeet“) machte sich auf den Weg. Nach der goldenen Regel „Je kleiner der Lauf, desto schneller die Teilnehmer“ zeichnete sich gleich ab, dass wir es hier mit lauter erfahrenen Läuferinnen und Läufern zu tun hatten. Es ging sofort recht flott den Karl-Marx-Damm in Richtung Süden.

Prächtiges Eingangstor mit Villa im Hintergrund

Hier gab es zum Teil schöne Häuser und so manches Häuschen sah gar nicht nach Karl Marx aus. Andreas IV., mit dem ich gemeinsam lief, während Klaus etwas weiter hinten mit Monika das Rennen bestritt, erzählte mir so einiges über die Gegend und die Gebäude. Er hat nämlich einige Jahre hier in Bad Saarow gelebt.

Scharmützelsee mit Wolken

Vom Start weg sind wir zwei Andreasse zügiger unterwegs als geplant. Ich hatte eine Geschwindigkeit von 5:15 bis 5:30 min/km erwähnt, was Andreas IV. sehr recht gewesen war. Aber bereits die ersten Kilometer sind wir nun eindeutig im 5:00-Bereich. Beim Plaudern und den ersten Blicken auf den schönen See läuft es sich wie von alleine, und so lassen wir es einfach „rollen“.

Bootsverleih am Scharmützelsee

Ich mache hin und wieder aus dem Lauf heraus Fotos und erwähne, dass sie dabei leicht verwackeln würden, worauf Andreas IV. mir anbietet, es mache ihm überhaupt nichts aus, kurz stehen zu bleiben. Naja, ich will es mit dem Fotografieren auch nicht übertreiben…

Läufer auf Weg zwischen Bäumen

Bisher sind wir nur auf Straßen und gepflasterten Promenadenwegen gelaufen, aber nun geht es auf einen kleinen Waldweg ins Grüne.

2 Zuschauer feuern am Straßenrand an

Für uns verwöhnte Großstadt-Läufer eine ganz neue Erfahrung: Zuschauer gab es bisher kaum an der Strecke. Umso stärker fallen die beiden älteren Damen auf, die plötzlich mit laut knatternden Fan-Ratschen am Streckenrand stehen.

Getränkestand mit Helfern und Läufern

Kurz vor dem ersten Getränkestand klingelt es auf einmal von hinten und eine Fahrradfahrerin vom Organisationsteam kündigt den ersten 10-km-Läufer an (parallel finden ein 5- und ein 10-km-Lauf statt). Und da läuft er auch schon an uns vorbei, die wir kurz bei den Getränken halten. Aber während die Radfahrerin munter weiterfährt, ergibt ein kurzer Wortwechsel mit einem Getränkehelfer, dass er hier am Wendepunkt sei und zurücklaufen müsse… Tja, und wir beide haben dann die hundert Meter voraus wartende Radfahrerin darüber aufgeklärt, dass ihr Wendepunkt längst gewesen sei ;-)

Blick auf den See mit Wolken und Booten

Wir laufen weiter munter unser Tempo und freuen uns über die guten Laufbedingungen – beim Start etwa 15 Grad, leicht bedeckt – und die schöne Strecke.

Läufer auf Feldweg

Das Läuferfeld ist weit auseinandergezogen, aber nach einiger Zeit laufen wir immer wieder an die Vorauslaufenden heran und ziehen langsam vorbei. Die Laufgeschwindigkeiten liegen wirklich nicht weit auseinander.

Verfallene Ferienhäuser

Als ich tatsächlich einmal zum Fotografieren stehen bleibe und die Kamera mal wieder Ewigkeiten zum Scharfstellen und Auslösen braucht, passieren uns Läufer, an denen wir selber vor einigen Minuten vorbeigezogen waren, und die sich ein wenig darüber ereifern, dass ich doch unglaublicherweise mitten im Rennen stehen bleiben würde, um ein Foto zu machen!

Läufer am Feldrand

Das zaubert mir ein stilles Lächeln auf das Gesicht, zumal Andreas IV. und ich das Läufer-Grüppchen dann auch noch kurz darauf wieder einholen ;-) Ich will heute wirklich keine Rekorde aufstellen, sondern einen schönen Lauf machen. Da kann man schon mal ein paar Sekündchen für Fotos hergeben.

Läufer-Gruppe im Wald

Die nächste Straße heißt „Im Wald“ und damit ist bereits alles gesagt. Nette Laufgegend! Weit vor uns läuft ein Paar in roten Shirts. Gerade als wir bis auf ein Dutzend Meter heran sind, sprintet der Mann zur Seite in den Wald zum „Austreten“ und wir ziehen langsam an der Läuferin mit dem gelben Cappy vorbei.

Läufer an der Bahnstrecke

Die Strecke führt jetzt kurzzeitig an der B246 entlang und Andreas IV. warnt mich vor der Steigung, die gleich kommen wird. Aber auch die bewältigen wir ohne groß das Tempo reduzieren zu müssen. Überhaupt ist Andreas in seinem Element und läuft leicht und locker neben oder kurz vor mir. Ich, als Mann mit der Uhr, gebe hin und wieder die aktuelle Geschwindigkeit durch, damit wir nicht gar so schnell werden (ich will schließlich nächstes Wochenende auch noch einen Halbmarathon laufen). Wir laufen nun neben einer Bahnstrecke.

Ortsschild Wendisch Rietz mit Läufern im Hintergrund

Ein Schild klärt uns darüber auf, dass wir gerade in Wendisch Rietz einlaufen, und Andreas erzählt mir, dass wir gleich an einer Schleuse vorbeikommen werden.

Blick von der Brücke über der Schleuse

Ich zücke also schon mal in Vorfreude das Handy aus der Tasche am Oberarm und will gleich losknipsen. Aber das Teil macht mal wieder Probleme, löst spät aus, hat überbelichtet, will auch beim zweiten Versuch nicht so richtig… kurz und gut: bis ich mein Foto endlich habe, sind unsere Vorderleute wieder weit davongezogen. Ich beschließe, nun erst einmal nur noch Fotos aus dem Lauf heraus zu machen. Was nichts wird, wird eben nichts.

Läuferbeine auf Sand

Beim Campingplatz Schwarzhorn (ah, der, von dem bei der Startansprache die Rede war!) geht es über Sand in den Wald hinein. Nicht so einfach hier zu laufen.

Läufer auf dem Uferweg

Ab jetzt wird die Laufstrecke um Klassen anspruchsvoller als bisher. Es geht über den Uferweg auf und ab, hin und wieder sandig, häufig von Wurzeln durchzogen (zwei Mal knicke ich ansatzweise um).

Läufer im Wald

Über 17 Kilometer haben wir bereits hinter uns und jetzt wird es offensichtlich erst richtig anstrengend. Wir laufen fast einsam und allein durch den Wald, bis vor uns wieder eine Läuferin auftaucht. Unser Durchschnittstempo ist wegen des schwierigeren Laufuntergrunds zwar etwas gesunken (ca. 5:10 min/km), aber nach kurzer Zeit sind wir auch an ihr vorbei.

Läufer im Wald

Da wurde es nach all der Überholerei auch endlich einmal Zeit, dass wir selber überholt werden: mit kräftigen Schritten passiert uns ein Läufer im roten Shirt. „Hey, wo hast du deine Partnerin gelassen?“ rufe ich ihm hinterher. Die musste einen Gang rausnehmen (oder so ähnlich), ruft er nach hinten und zieht auf und davon.

Läufer-Gruppe im Wald

Wir haben ihn auf dem sich schlängelnden Waldweg schon aus den Augen verloren, da taucht er doch noch einmal auf. Er läuft in einer Dreiergruppe und unterhält sich mit seinem Nebenmann. Als wir Laufschritt für Laufschritt näherkommen, höre ich noch, wie der andere „Da vorne ist eine Badestelle, da können wir reinspringen!“ witzelt, worauf unser Mann in Rot, unsere Schritte hörend, sich halb umdreht und entgegnet: „Nee, keine Zeit, die beiden hier sitzen mir im Nacken!“ Und weg ist er…

Läufer auf steilem Abstieg

Über eineinhalb Kilometer laufen wir nun schon hoch und runter auf dem Uferweg und durch den Wald, als wir den sonderbarsten Abschnitt der Strecke erreichen. Hier geht es auf befestigten Waldboden-Absätzen steil hinunter zum Anleger eines Yachtclubs…

Läufer auf Treppe

… und gleich eine vielstufige Treppe wieder hinauf! Nichts für schwache Nerven und Beine und ein absoluter Laufrhythmus-Killer.

Strand mit Strandkorb und Blick auf den See

Nach einem weiteren kurzen Stück auf dem Uferweg öffnet sich plötzlich die Sicht und wir stehen an einem Strand mit Strandkörben und Sonnenliegen, und an einem Getränkestand steht ein Mann im Anzug, um uns das Wasser zu reichen. Eine Fata Morgana? Nein, nur der Badestrand des Hotels A-Rosa. Und der nette Anzugmann ist es offensichtlich gewohnt, seinen Gästen selbstverständlich erst bei der Ankunft einzuschenken. Aber bei dem Ambiente macht es uns Läufern auch nichts aus, ein paar Sekunden zu warten ;-)

Zuschauerin mit Knatter

Im wahrsten Sinne ein „Running Gag“ sind inzwischen die bereits erwähnten älteren Damen von der „Fangroup“ geworden, die bald darauf zum wiederholten Male anfeuernd neben der Strecke stehen. Wir wechseln wegen des erneuten Wiedersehens ein paar nette Worte im Vorbeilaufen und laufen kurz darauf auf dem Friedrich-Engels-Damm. Die lange, asphaltierte Straße ist geradezu eine Erholung nach dem kräftezehrenden Uferweg.

Boote am Anleger

Da hatten wir uns allerdings etwas zu früh gefreut, denn nach einem kurzen Schlenker nach rechts – an der Ecke gibt es Getränke von netten jungen Helfern – laufen wir wieder auf das Seeufer zu und biegen in Bad Saarow-Strand beim Sportboot-Club erneut auf schwer zu laufendes Terrain entlang des Ufers ab. Wir sind jetzt kurz vor der Halbmarathonmarke. Unnötig zu erwähnen, dass bei solch einem Landschaftslauf natürlich nur alle 5 Kilometer ausgeschildert sind und diese Marke daher nur auf meinem Garmin stattfindet.

Getränkestand mit Helfer und Läufer

Für Läufer wie uns, die es gewohnt sind, einen Großteil ihres Laufpensums auf flachen, asphaltierten Straßen zu laufen ist das gesamte Westufer des Sees – die zweite Hälfte des Scharmützelseelaufs – schon eine Herausforderung. Auch auf den folgenden Kilometern gibt es zahlreiche kurze An- und Abstiege, zum Teil auf schmalen Waldwegen, stellenweise auch auf Sand. Irgendwann merke ich, dass Andreas IV., der mich bis dahin meist „gezogen“ hatte, immer öfter hinter mir bleibt, statt vorauszulaufen. Die Kräfte lassen bei uns beiden nach, aber ich scheine etwas besser damit zurecht zu kommen.

Tonnenförmiges Haus mit GartenPilzförmiges Haus

Immerhin reicht es noch, um ein wenig Sightseeing zu machen: Während wir – nun deutlich langsamer – mal wieder eine Uferpromenade entlang laufen, zeigt Andreas mir zwei besondere Häuser, das eine tonnen- und das andere eher pilzförmig.

Läufer auf der Promenade

Eigentlich, so stelle ich verblüfft fest, habe ich noch erstaunlich viel Kraft, aber da es hier nicht um Bestzeiten, sondern ein schönes, gemeinsames Lauferlebnis geht, möchte ich unbedingt mit Andreas zusammen ins Ziel laufen. Meine überschüssigen Energien verschwende ich beim Fotografieren und anschließendem Aufholen meines weitergelaufenen Mitläufers.

Ziel auf dem Sportplatz

„Nur noch einen Kilometer!“, versuche ich gerade, Andreas IV. zu motivieren, da schießt er auf einmal los wie zu einem Hundert-Meter-Lauf! Nachdem uns nämlich bereits zuvor einer der drei Läufer aus dem Wald überholt hatte, wollte Andreas – nachdem er beim Zurückblicken weitere Läufer hatte näher kommen sehen – keinesfalls erneut überholt werden. Ein echter Kämpfer! Ich komme zuerst kaum hinterher, aber nach hundert Metern drosseln wir das Tempo auch wieder ein wenig; diese hohe Geschwindigkeit ist eindeutig nicht durchzuhalten.

Aber nun ist es auch schon soweit und wir biegen auf das Sportgelände der Schule ein. Auf der letzten Sportplatz-Runde setzen wir noch einmal gemeinsam zum Endspurt an und laufen Schulter an Schulter durch das Ziel!

Läuferin und Läufer im Ziel

Wir erholen uns bei Wasser und Obst, während um uns herum die Läuferinnen und Läufer stehen und entspannen. Nicht der große Trubel wie bei den Großstadt-Laufevents, alles sehr familiär und ruhig. Und da steht mir auf einmal auch das Laufpaar in Rot gegenüber! Wir gratulieren uns gegenseitig zum erfolgreichen Lauf und plaudern noch ein wenig über die Unterschiede zwischen großen und kleinen Laufveranstaltungen (ich empfehle den Big 25 mit Zieleinlauf im Olympiastadion und sie empfehlen den 30-km-Fontanelauf durch die Rauener Berge bei Fürstenwalde).

Andreas IV. und ich denken gerade an Monika und Klaus und dass es wohl noch einige Minuten dauern wird, bis sie kommen, da biegen sie bereits auf den Sportplatz ein. Und während Andreas ihnen anfeuernd auf den letzten Metern entgegen geht, mache ich im Ziel wartend ein Familien-Zieleinlauf-Foto.

Läufer auf dem Parkplatz der Schule

Die beiden sind ebenso begeistert wie wir von diesem tollen Laufevent und der abwechslungsreichen, schönen Strecke und so machen wir uns zufrieden plaudernd auf den Weg zum Parkplatz, um uns umzuziehen.

Läufer nach dem Lauf

Bei so viel entspannter Zufriedenheit darf natürlich ein abschließendes Läufer-Gruppenbild nicht fehlen!

W50-Siegerinnen auf Podesten

Inzwischen sieht es nach Regen aus, aber wir wollen unbedingt noch einmal auf den Platz, um uns unsere Urkunden abzuholen. Und siehe da: Monika ist sogar Erste in ihrer Altersklasse geworden und darf auf’s Treppchen! Ein würdiger Abschluss des Laufs, der durch plötzlich einsetzenden Regen jäh abgebrochen wird. Wenig später sitzen wir im Auto und erzählen uns von unseren Lauferlebnissen, während der Regen an die Scheiben prasselt. Mal wieder unverschämtes Glück mit dem Laufwetter gehabt…

Streckenkarte Scharmützelseelauf

Etwas Statistik zum Schluss: Andreas IV. und ich sind mit 2:22 h auf Gesamtplatz 29/30 und Monika und Klaus sind mit 2:36 h auf Platz 55/56 von insgesamt 71 Teilnehmern ins Ziel gekommen.

Grafik mit Kilometer-Zeiten und Herzfrequenzwerten

Bei der nachträglichen Auswertung hat mich besonders gefreut, dass mein Puls über die gesamten 27 Kilometer – trotz Streckenabschnitten, die mehr Crosslauf waren (und über mehr Kilometer) als der Cross Country Lauf im Grunewald – recht konstant im Bereich von 140-145 geblieben ist, was etwa 83-85% HFmax entspricht. Das Marathontraining kann also auf guter Basis beginnen…

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F-Klasse-Laufen, Laufevents

13 Kommentare zu “8. Scharmützelseelauf – 27-km-Lauf am 19.06.2011”

  1. klaus sagt:

    So war es: eine sehr schöne Erinnerung!

  2. Hanna sagt:

    Asphalt, Treppen, Sandwege, See, Wald und Wiesen – alles dabei. Das war wohl recht abwechslungsreich und trotz Anstrengung irgendwie entspannt. So kommt es jedenfalls rüber. Im Ziel sieht man die Zielfahne offenbar spiegelverkehrt, also LEIZ-TRATS. Ihr hab es trotzdem gefunden. Gut so ;-)

  3. Peter Sympher sagt:

    In Gedanken bin ich mit Euch gelaufen und habe im Ziel Schwiegertochter Monika als Siegerin ihrer Altersgruppe gratulierend in den Arm genommen. Vielen Dank für die wunderbare Reportage!
    Peter

  4. ultraistgut sagt:

    Tolle Strecke
    Tolle Läufer
    Tolle Stimmung
    Tolle Fotos
    passt !

    Es ist, als wäre ich mitgelaufen ! ;)

  5. Andreas IV sagt:

    Super Bericht – Andreas. Wenn ich mal wieder Entspannung suche, lese ich alles noch einmal :-).
    Denk an mich, wenn Ihr mal wieder was Neues ausprobiert.

    Viel Erfolg für das kommende Wochenende
    Du hast es drauf!!

    PS: Danke nochmal für’s Ziehen in das Ziel :-)

  6. Jens Scheffler sagt:

    Das nenne ich einen gelungenen Bericht ! Klasse !!! War doch wirklich eine rundum gelungene Veranstaltung . Ich stehe übrigens vor der Tafel .
    Jens Scheffler.

  7. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Klaus
    Danke an euch, dass ihr mich für diesen schönen Lauf „angeworben“ habt!

    @Hanna
    Genau: LEIZ-TRATS haben wir sowohl beim Start als auch beim Ziel gelesen. Aber nach 27 Kilometern denkt man ohnehin nur noch !TFFAHCSEG

    @Peter
    Gratulation zur flotten Schwiegertochter und danke für den Besuch auf startblog-f!

    @Margitta
    Hätte dir bestimmt gefallen der Lauf (mit dem Unterschied, dass du wahrscheinlich lieber 2x rumgelaufen wärst ;-)

    @Andreas IV
    War wirklich super, mal mit dir zu laufen, das sollten wir unbedingt wiederholen. Aber nicht beim Halbmarathon, da bist du mir zu schnell ;-)

    @Jens
    Wir waren ja zum ersten Mal dabei und sind wirklich begeistert von dem Lauf. Und dass ich dich auf der Strecke nicht gesehen habe, ist ja auch kein Wunder, wenn ich deine Zielzeit so ansehe: Gratulation!

  8. Thomas G. sagt:

    Vielen Dank für den tollen Bericht. Ich habe dadurch den Lauf gleich noch einmal erlebt. Der Lauf als solcher ist wie beschrieben wirklich schön und anspruchsvoll zugleich und dazu mit viel Liebe organisiert. Eine Teilnehmerzahlverdoppelung kann der Lauf m.E. auch vertragen. Das ist die beste Werbung hierzu.

  9. Thomas sagt:

    Hallo bin der Helfer vom ersten Versorgungspunkt.Hatte den Kegel noch nicht auf die Strasse gestellt aber wir haben es noch hinbekommen.Schön das es Euch so gut gefallen hat würden uns freuen Euch nächstes Jahr wieder begrüssen zu dürfen.Bleibt gesund das Org-Team.

  10. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Thomas G.
    Na, dann arbeiten wir mal an der Verdoppelung der Läuferzahlen, verdient hat es der Scharmützelseelauf auf jeden Fall.

    @Thomas
    Ich habe auf jeden Fall noch gesehen, wie du den Kegel in die Mitte der Straße gerückt hast ;-) Danke für die gute Organisation. Vielleicht können wir unsere „Daheimgebliebenen“ ja für nächstes Jahr motivieren.

  11. Gerd sagt:

    Super Veranstaltung. Das sind genau die Läufe die ich so mag.
    Klein und familiär. Daran wirst Du dich ewig erinnern.
    Zumal die Strecke traumhaft aussieht. Dazu noch tolles Wetter und tolle Begleitung.
    Läuferherz was willst Du mehr!

  12. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Gerd
    Na dann: gleich für nächstes Jahr auf den Kalender setzen!

  13. Running Twin Marek sagt:

    Das sieht sehr schön aus! Wir waren vor zwei Wochen da (haben uns ein Boot ausgeliehen, wo du auch das Foto gemacht hast beim Schlosspark). Es ist wirklich schön dort. Und der Lauf scheint ja auch klasse zu sein, nicht von der einfachsten Sorte. Aber schöne Länge. Ich wollte ja auch rumlaufen, aber mir wurde erzählt, das seien 40-50km. Naja, geglaubt habe ich es ja nicht. Wäre sicher eine Option für 2012!

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