Weihnachtsmänner und Sonnenblumen – erster langer Lauf 2011

Veröffentlicht am 09.01.2011 | 1 Kommentar

Straße und Feld bei Großziethen

An diesem Sonntag habe ich mit Monika, Klaus und Andreas V. meinen ersten langen Lauf des Jahres 2011 gemacht. Er führte uns auf einer ganz passabel laufbaren Fußwegstrecke von Marienfelde über Buckow nach Großziethen und von dort über Lichtenrade wieder zurück…

Banner mit Sonnenblumen

Als wir losliefen nieselte es leicht, und nach dem Tauwetter der letzten Tage war an einen Lauf auf unseren gewohnten Strecken im Umland nicht zu denken. Andreas V. schlug die Großziethen-Strecke vor, die dann auch – bis auf ein paar nicht geräumte, vereiste Fußwege – gut zu laufen war. In Buckow waren sogar vor einem Haus Sonnenblumen zu sehen, wenn auch nur auf einem Zaun. Während auf dem Balkon darüber noch die Deko-Weihnachtsmänner herumturnten…

Grenzstein Buckow und Großziethen

An der Grenze zwischen Buckow und Großziethen entdeckten wir nicht nur eine Gedenktafel an die gewaltlose Öffnung der Grenzanlagen am 3. Januar 1990 sondern auf der anderen Straßenseite auch einen neu errichteten Grenzstein, den ein findiger Gastwirt gesponsort hatte (die Hälfte der Einträge trug den Namen des Hotels ;-)

Relief an altem Haus

Etwas weiter bot sich im Vorbeilaufen der erstaunliche Anblick eines in die Jahre gekommenen, tristen Hauses, das mit einem etwas deplaziert wirkenden Reiter-Relief an der Fassade prunkte.

Steinvögel in Großziethen

Ebenfalls an der Großziethener Karl-Marx-Straße entdeckten wir einen Garten voller Steinvögel, Skulpturen aus Stein und Edelstahl, die dort gefertigt und verkauft werden.

Trotz des etwas trüben Wetters ist es uns bei unserem Lauf also nicht langweilig geworden. Das macht doch Hoffnung auf den weiteren Verlauf des Laufjahres!

Kategorien

F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

Ein Kommentar zu “Weihnachtsmänner und Sonnenblumen – erster langer Lauf 2011”

  1. Hanna sagt:

    Ihr lauft ja wirklich bei jedem Wetter! Respekt. Trotzdem kann es von mir aus gerne mal Frühling werden. Ist doch kein Wetter zum unbesorgten, freien Laufen. Ständig muss man gucken, wo man hintritt. Kalt und dunkel ist es auch. Ich kann dem wenig abgewinnen und mache nur das Nötigste. Leider ;)

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