5:50 Uhr, 5 Grad, Nieselregen – Laufen im Herbst mal von der unangenehmen Seite

Veröffentlicht am 03.11.2009 | 2 Kommentare

Dunkle Straße im HerbstWie und warum ich heute früh zum Laufen aufgestanden bin weiß ich nicht. Der Regen tröpfelte gegen die Scheiben und etwas mehr Schlaf wäre auch nicht verkehrt gewesen. Aber als als ich dann die ersten hundert Meter hinter mir hatte, wusste ich doch warum: man fühlt sich einfach gut. Nicht davor, aber währendessen und vor allem danach. Was macht es denn schon, wenn es stetig auf die Mütze tröpfelt, die Tropfen auf der Brille im Licht der entgegenkommenden Autos die Sicht nehmen, wenn man hundert Pfützen im Dunkeln gerade noch ausweichen kann, aber ein halbes Dutzend voll erwischt? Läuft man eben mit nassen Füssen etwas schneller und freut sich auf die warme Dusche…

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F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

2 Kommentare zu “5:50 Uhr, 5 Grad, Nieselregen – Laufen im Herbst mal von der unangenehmen Seite”

  1. Kai sagt:

    Ich kann nur Morgens laufen. Somit beschreibst Du mit diesem Beitrag meine täglichen Läufe, die seit ein paar Wochen häufig kalt, nass und unangenehm sind. Trotzdem macht es Spaß und ich möchte nicht eine Minute missen!

    Gruß,
    Kai

  2. Hannes sagt:

    Die warme Dusche lässt das kühle Nass vergessen, das Strahlen im Gesicht danach aber sogar die ganze „Last“, so früh aufzustehen.

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