38. Rennsteiglauf-Halbmarathon am 08.05.2010

Veröffentlicht am 12.05.2010 | 3 Kommentare

Startnummer und Medaille

Am vergangenen Samstag sind Monika, Klaus, Hartmut, Jürgen, Andreas V. und ich zum ersten Mal beim Rennsteiglauf-Halbmarathon 2010 gestartet. Ein unter Läufern legendärer Lauf, auf den wir alle uns schon monatelang gefreut hatten. Was soll ich sagen, wir wurden nicht enttäuscht…

Rennsteiglauf-Schild am AutoSchilder Skischule Langlauf

Zuerst allerdings schien es doch unangenehmer zu werden als gedacht: wir beiden Andrease waren Freitagvormittag bereits vorausgefahren, und je näher wir Oberhof kamen, desto kälter und feuchter wurde es! Kein Wunder, denn laut Wikipedia ist das Klima Oberhofs sehr rau. Die Juli-Durchschnittstemperatur beträgt hier frostige 12,8 Grad, was konnten wir da schon von Anfang Mai erwarten?

Startnummern-Ausgabe

Beim Abholen der Startunterlagen in einer Sporthalle in Oberhof zeigte unser Auto-Thermometer denn auch schattige 4 Grad, und von der schönen Landschaft drumherum war kaum etwas zu sehen, da sich dichter Nebel ausgebreitet hatte.

Dunkelheit und Nebel

Das Wetter am Samstagmorgen sah nicht viel besser aus. Der Blick um 4:50 Uhr aus dem Fenster unserer Unterkunft in Suhl warf erneut die bereits am Vorabend lange diskutierte Frage auf: „Was zieht man für die Halbmarathon-Strecke an?“

Läufer-Gel und MarsThermometer bei 2 Grad

Nach einem kurzen Läufer-Frühstück und der Versorgung mit den einen oder anderen Extras für den Lauf (ein Ort in der Nähe heißt übrigens Gehlberg, daher musste wohl die Tüte in der Küche stammen ;-) traten wir ins Freie, um auf unser bestelltes Taxi-Shuttle zu warten.

Läufer vor nebligen Bergen

Natürlich waren alle noch etwas müde um diese Zeit, aber der eine oder andere Spruch heiterte die Stimmung auf, während sich das Taxi immer höher Richtung Oberhof bewegte.

Läufer im FestzeltWeiße Laufschuhe

Schließlich erreichten wir das Startgelände und machten uns im Festzelt bereit. Das übliche Prozedere: warme Sachen ausziehen, Startnummer mit Sicherheitsnadeln befestigen, etwas essen, viel trinken und vor allem die kleinen Häuschen besuchen, die auf jeder Laufveranstaltung zahlreich aber nie ausreichend vorhanden sind. Beim gemeinsamen Warten vor den Häuschen mit Monika habe ich dann noch schnell unsere schneeweißen Laufschuhe fotografiert. Wer weiß, wie die nachher aussehen werden?

Läufer und LKWs

Dann ging es rüber zu den Kleider-LKWs, und ich muss sagen, es überraschte mich fast gar nicht mehr, dass Hartmut auch hier, viele hundert Kilometer fern der Heimat, wieder einige Laufbekannte traf. Er verabredete sich auch gleich für den vorderen, schnellen Startblock – wir anderen wollten es bei dem uns zugewiesenen „Anfänger“-Startblock 5 belassen.

Läufer-Gruppe im Festzelt

Noch eine kurze Aufwärmpause im Festzelt und ein Foto der Startblock-5-Läufer (der freundliche Herr, der uns fotografierte, war wohl bereits etwas nervös vor dem Start, das Bild ist nicht das Schärfste), und dann ging es in den Startbereich.

Läufer im Startfeld

Das Wetter war mit nebligen 4 Grad für einen Winterlauf nicht schlecht. Dass wir uns mitten im Mai befanden, konnte man wirklich nur vom Kalender ablesen. Wie passend, dass dem Laufvolk beim Rennsteiglauf vor dem Startschuss traditionell mit dem Schneewalzer „eingeheizt“ wird.

Läuferfeld vor dem Startbanner

So langsam wurde es spannend. Hartmut war bereits – direkt hinter „Block Elite“ – gestartet und nun schob sich unser Block 5 in Richtung Startlinie. Der Startschuss! Erst gehen… dann traben… dann laufen. Das Abenteuer Rennsteiglauf hatte begonnen!

Läufer auf der Straße

Zuerst ging es leicht im Ort bergauf und dann auf die Bundesstraße. Die anderen hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits verloren, nur Klaus zog irgendwann an mir vorbei. Ich versuchte, mein normales Halbmarathon-Tempo zu laufen und erst einmal warm zu werden.

Zuschauer

Die Finger waren nämlich noch recht klamm und das Hantieren mit dem Fotohandy gestaltete sich schwierig. Die Zuschauer, die vereinzelt an der Straße standen, waren auf jeden Fall schon „heiß“ und feuerten mit Rasseln und La-Ola-Welle den vorbeiziehenden Läufer-Strom an.

Läufer im Wald

Von der Straße ging es ab in den Wald, wir waren jetzt auf dem Rennsteig. Hier zeigte sich sofort, dass ein Start aus dem letzten Startblock so seine Schwierigkeiten mitbringt, denn ich musste mich auf dem schmalen Weg sehr konzentrieren, um immer wieder Lücken zum Überholen der langsameren Läufer zu finden. Monika und Andreas V. berichteten später, dass bei ihnen an ein Durchkommen schon nicht mehr zu denken gewesen war.

Läufer im Wald bei Nebel

Oft führte der einzige Weg vorbei an den Vorderfrauen und -männern nur über den unebenen Randstreifen, der manchmal aus einer Grasschräge bestand, oft aber auch mit Steinen und Baumwurzeln übersät war. So wunderte es mich auch nicht, als ich plötzlich einen kleinen Stein an meinem Hacken spürte, der schließlich unweigerlich in den Schuh rutschte. Da half alles nichts und ich musste einen kurzen Halt am Rand der Strecke einlegen.

Weg mit Regenfurche

Glücklicherweise war der Weg nicht so matschig wie zuerst befürchtet, aber er bot trotzdem ein völlig anderes Laufgefühl als in der Stadt. Man musste ständig angestrengt darauf achten, wo man den nächsten Laufschritt hinsetzte, was zu Anfang noch zusätzlich durch das dichte Läuferfeld erschwert wurde.

Läuferfeld auf Steigung beim Rennsteiglauf-Halbmarathon

Hatte man bisher aufgrund des Laufens in der dichten Gruppe kaum Gelegenheit zu bemerken, dass man stetig leicht bergauf lief, war es nun deutlich zu sehen und zu spüren. Ein kräftiger Anstieg ließ viele Läufer um mich herum zum Gehen wechseln. Einerseits wollte ich keinesfalls gehen, war mir aber andererseits auch nicht sicher, welches „Tempo“ hier angemessen wäre.

Bei Kilometerschild 6 dann ein erster Blick auf die Uhr. Au weia, es waren schon 36 Minuten um, das war ja glatter 6er-Schnitt! Etwas zügiger hatte ich mir das ganze schon vorgestellt. Aber es sollten ja später auch noch Bergab-Passagen kommen, mal sehen…

Läufer auf Steigung im Wald

Und so trabte ich engagiert, immer wieder Lücken zum Überholen der Geher und Ganz-langsam-Läufer suchend, den langen Anstieg hoch. Darauf hatte uns unser „Bergtraining“ in Berlin nicht vorbereitet: hier ging es über einen Kilometer stramm bergauf, während man zuhause meist nach hundert Metern bereits den „Gipfel“ erreicht hatte.

Läufer beim Rennsteiglauf-Halbmarathon

Der schönste Nebeneffekt von Anstiegen ist bekanntlich, dass es irgendwann auch mal wieder abwärts geht, und hier zeigte sich ein weiterer für Straßenläufer vollkommen ungewohnter Wettkampf-Aspekt. Man lief extrem ungleichmäßig! Waren es bergauf Durchschnittszeiten von vielleicht 6:30 min/km, lief ich auf dem halsbrecherischen Terrain bergab – über Steine, zwischen Furchen und Pfützen, vorbei an Mitläufern – geschätzte 4:30 min/km und schneller…

Läuferfeld auf der Straße

Helfer am GetränkestandWir erreichten wieder ein Stück asphaltierter Straße und liefen an Autos und Bussen vorbei. Schräg vor mir auf der anderen Seite erkannte ich Klaus. Ob ich das Läuferfeld queren und zu ihm aufschließen sollte? Ich entschied mich aufgrund der Läufermenge dagegen, lief parallel zu ihm weiter, verlor ihn aber irgendwann aus den Augen. Dafür erblickte ich schon bald das erfreuliche Weiß aufgestellter Zelte: der erste Getränkestand an der Schmücke! Freundliche Helfer reichten unzählige Becher an die Läufer und auch ich griff zu, nahm einige Schlucke und lief dann weiter.

Läufer beim Getränkestopp

Wenn ich mich richtig erinnerte, müssten wir auf unserem zuvor gelaufenen Anstieg bereits den höchsten Punkt der Strecke (Plänckners Aussicht, 973 m) passiert haben. Kein Wunder, dass ich das nicht so wahrgenommen hatte – die Landschaft war hinter der dicken Nebeldecke kaum zu sehen. Von wegen Aussicht…

Rennsteig-Läufer im Nebel

Immerhin hatten wir somit zuvor auf etwa 7 Kilometern Laufstrecke 153 Höhenmeter hinter bzw. unter uns gelassen. Erfrischt durch den warmen Tee ging es ein kurzes Stück über die Straße und gleich wieder in den nebligen Thüringer Wald hinein.

Läufer auf Waldweg

Inzwischen hatte sich der Nebel etwas und das Läuferfeld deutlich gelichtet, man konnte frei das eigene Tempo laufen. Etwas nervig gestaltete sich nur meine Fotografiererei, denn wie schon so oft wollte das Fotohandy elendig lange nicht auslösen oder es kam zu merkwürdigen Fehlbelichtungen.

Läufer auf Wiese

So auch auf dem nun folgenden Streckenabschnitt. Aus dem dichten Wald kamen wir Läufer auf eine große, offene Wiese, was ein schönes Foto ergeben hätte, aber… (s.o.) Wer bei Wiese an flach und schön zu laufen denkt, der irrt. Zum einen war es hier recht abschüssig und zum anderen war der Untergrund derart uneben, dass ich zum wiederholten Male meine Knöchel in Gefahr sah. Ein falscher Schritt und das Rennen wäre vorbei…

Blick auf die Läufer unterhalb

Der nächste Kilometer war geprägt vom Bergablaufen in Serpentinen. Man sah bereits unten zwischen den Bäumen die Läufer vorbeizischen, die etwas schneller als man selber waren.

Läufer und Schild Gefährliche Kurve

Ein leuchtend gelbes Schild wies sogar auf eine gefährliche Kurve hin (es gab innen eine regelrechte Stufe beim Wenden), aber auch diese ließ ich erfolgreich und unverletzt hinter mir.

Blick auf die Läufer oberhalb

Nun lief ich unten und konnte kurz den Blick auf das Läuferfeld hinter bzw. über mir genießen.

Thüringer Wald

Hin und wieder kam jetzt zaghaft die Sonne durch und es wurde heller, so dass man auch mal den Blick ins tiefe Tal genießen konnte.

Läufer laufen bergab

Die Atmosphäre war gänzlich anders als bei den großen Stadtläufen. Keine laut jubelnden Zuschauer, keine dichten Läufermassen, nur ein langer schmaler Strom an Läufern, der sich recht still durch die Landschaft zog.

Rennsteig-R auf Waden

Dass der Rennsteiglauf Tradition, Kult und überhaupt etwas Besonderes ist, konnte man unter anderem an so mancher Wade ablesen, die das grüne Rennsteig-R aufgemalt bekommen hatte.

Läufer biegen in Wald ab

Ich hatte mich inzwischen an den stetigen Wechsel des Lauftempos gewöhnt, versuchte wie die meisten bergauf dranzubleiben und bergab Tempo zu machen. Meine anfangs noch klammen Hände waren nun gut durchblutet und die so lange durchdachte Kleidungsentscheidung erwies sich als genau richtig. Mit dem kurzen Laufshirt und dem (dünnen) langärmeligen Laufshirt darüber blieb ich warm, musste aber auch nicht übermäßig schwitzen.

Blick in das Tal

Wieder ein schöner Blick ins Tal und wieder muckte das Fotohandy, so dass ich mir den Luxus gönnte, ruhig einmal zum Fotografieren am Rande stehen zu bleiben. Etliche Läufer zogen an mir vorbei – aber erstaunlicherweise holte ich die meisten von ihnen später doch wieder ein.

Läufer am Getränkestand

Leider war die Landschaft durch die wir liefen nicht beschriftet, so dass ich erst im Nachhinein sagen kann, dass wir – nachdem wir den Goldlauterberg umrundet und den Mordfleck und den Bierfleck passiert hatten – nach einem Bogen um den Großen Eisenberg jetzt zur Getränkestelle Kalte Herberge kamen ;-)

Hier gab es statt Tee eine Vita Cola für den Kick auf den letzten Kilometern. Ich hatte bis dahin noch nie Cola im Wettkampf probiert. Aber einen Versuch war es wert, und so trank ich auf die Schnelle einen Becher sprudelnden, braunen, süßen „Treibstoffs“ leer.

Alle laufen schnell bergab

Musste es nicht längst auf das entscheidende letzte Stück bergab gehen? Wir liefen und liefen, aber es ging meist hinauf! Bei dem von Andreas V. ironisch „Strategiebesprechung“ genannten Betrachten des Höhenprofils am Vortag hatte es so ausgesehen, als ob das finale Stück – nur noch rasant bergab! – ungefähr ab Kilometer 13 oder 14 beginnen würde. Wir waren aber bereits an Kilometer 16 vorbei… Ah, jetzt endlich wurde das Läuferfeld immer schneller, der euphorische Abtrieb ins Tal setzte ein!

Läufer im Wald

Dass das Bergablaufen nicht nur schön ist, hatte ich zuvor nur gelesen, nun sollte ich es am eigenen Leib, an den eigenen Beinen, erfahren. In die Begeisterung über das schnelle Tempo und das nahe Ziel mischten sich erste Anzeichen von aufsteigenden Wadenkrämpfen! Ich versuche, etwas vorsichtiger zu laufen. Hier wirkten offensichtlich Kräfte, die man als Berliner Läufer bisher nicht kannte.

Schild 72 kmLäufer nahe des Ziels

Einer der seltenen Blicke auf die Uhr zeigt mir jetzt, dass ich entgegen meiner anfänglichen Befürchtungen wohl doch noch unter 2 Std. bleiben kann. Ich versuche meine Waden zu hypnotisieren und laufe schneller. Am Wegesrand taucht ein Schild mit einer riesigen 72 auf. Wahnsinn, später werden sich hier die Super-Marathon-Läufer dem Ziel entgegenschleppen.

Läufer vor dem Ziel des Rennsteiglauf-Halbmarathon

Jetzt kann man es förmlich spüren, dass das Ziel nahe ist. Die Läufer um mich herum werden immer schneller und auch ich bekomme den letzten Adrenalin-Kick. Hinter jeder Kurve kann der Lauf nun vorbei sein. Ich zücke noch einmal das Fotohandy. Die Kamera will einfach nicht auslösen. Mist.

Da, das Zieltor! Riesentrubel um mich herum, ein leises mechanisches Klacken verrät, dass das „Zielfoto“ doch noch vor Passieren der Zielmatten gemacht werden konnte ;-) Ein letzter Blick Richtung Handgelenk: ich kann sogar noch unter 1:54 Std. kommen! Ein letzter Spurt und ich überquere die Ziellinie. Mein erster Rennsteiglauf ist geschafft!

Frauen mit Medaillen

Um mich herum lauter ausgepumpte, stolze Läuferinnen und Läufer, die sich von netten jungen Damen ihre verdiente Medaille umhängen lassen und zufrieden den nach ihnen einlaufenden Teilnehmern entgegen sehen.

Läufer im Ziel

Medaillen

Pappbecher

Glücklicherweise ist es nicht so kalt wie ursprünglich gedacht, so dass ich mir in Ruhe ein Getränk hole und noch etwas warte, um Klaus zu treffen. Dann wird mir aber doch zu kühl und ich mache mich auf, mir etwas Warmes anzuziehen. Wie der Zufall es will, läuft mir Hartmut über den Weg, der natürlich längst angekommen ist.

Kleiderbeutel-Wiese

Nach und nach tauchen auch Klaus, Jürgen, Andreas V. und Monika wohlbehalten auf der Kleiderbeutelwiese auf. Erstaunlicherweise findet man hier seinen Beutel schnell wieder, ich mag mir aber nicht ausmalen, wie es hier aussähe, wenn es geregnet hätte…

Läufer-Gruppenbild

Direkt neben dem Ziel lassen wir noch ein Foto von uns sechs erfolgreichen Rennsteiglauf-Debütanten machen, und dann geht es die Zufahrtstraße hinunter zum vereinbarten Taxi-Shuttle-Treffpunkt.

Fleischerei-StandLaufschuhe

Wenn man schon direkt neben den „besten Bratwürsten Thüringens“ warten muss, dann gibt es natürlich noch eine davon zur Belohnung auf die Faust. Gleich darauf ging es auch schon per Taxi heim in unser kleines Ferienhaus in Suhl, wo auch die Laufschuhe endlich etwas Luft zum Regenerieren bekamen. Aber allzuviel Pause war noch nicht drin, denn nach flottem Duschen ging es weiter zu Andreas’ V. Freund Lars und dessen Frau Janet, die uns zum gemütlichen After-Run-Thüringer-Bratwurst-Essen eingeladen hatten.

Ja, und abends waren wir dann – nach kurzem Nickerchen im Ferienhäuschen – zum Abschluss noch mit Lars auf der legendären Läufer-Abschluss-Party in Schmiedefeld

Läufer-Party im Festzelt

Andreas II. hatte uns in den Wochen zuvor nicht zuviel versprochen: hier ging wirklich die Post ab! Das Zelt war gerammelt voll und die Luft zum Schneiden, aber die Leute tanzten auf den Bänken, sangen lauthals zu den Songs der Band und hatten einfach ansteckend gute Laune. Wenn man bedachte, dass viele hier vor wenigen Stunden den 72-km-Super-Marathon gelaufen waren, konnte man es kaum glauben.

Feiernde Läufer im Zelt

Nach diesem grandiosen (und lauten!) Abschluss-Highlight ging es zurück ins Bett und nach einer etwas verkürzten Nacht dann wieder auf die Autobahn Richtung Berlin. Ein rundum gelungener Lauf-Ausflug, der uns allen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Ein besonderer Dank geht an Andreas V., der so viel von diesem Lauf-Ausflug für uns organisiert und arrangiert hat und an seinen Thüringer Ex-Handball-Kollegen Lars und dessen Frau Janet, die uns so nett bewirtet haben. Und, Lars, wir werden sehen, ob wir auf dein Angebot zurückkommen: Wenn wir im nächsten Jahr den Rennsteiglauf-Marathon laufen, wagst du dich an den Halbmarathon…

Kategorien

F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen, Laufevents

3 Kommentare zu “38. Rennsteiglauf-Halbmarathon am 08.05.2010”

  1. Hannes sagt:

    Mars und Prinzenrolle möchte ich auch ein mal frühstücken können vor dem Rennsteig-HM ;D Danach gerne, aber davor? Ich glaube, da wäre ich nicht angekommen ;-)

    Auch wenn das Wetter nicht so ganz nach Mai aussieht, beeindruckende Bilder sind es dennoch. Da war ja einiges los. Ich bin wohl zu lange keinen großen Lauf mehr gelaufen.

    Glückwunsch zu dem tollen Lauf!

  2. Running Twin Marek sagt:

    Sehr schöne Impressionen von einer tollen Veranstaltung! Das habt ihr ja alle wieder souverän über die Bühne gebracht. Reizvoll ist es schon, dort einmal dabeizusein…na mal schauen!

  3. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Hannes
    Mars und Prinzenrolle waren tatsächlich eher After-Run-Verpflegung, ganz so verrückt sind wir dann doch nicht ;-)

    @Marek
    Kann ich nur empfehlen den Lauf. Nicht umsonst sieht man dort zahlreiche Läufer mit Shirts auf denen Sachen wie „25x Rennsteiglauf“ stehen. Vor mir lief anfangs beschwerlich ein älterer Herr, dessen Rückansicht verkündete etwas wie „16x Super-Marathon, 8x Marathon, 5x Halbmarathon“. Da bekommt man doch das ehrfürchtige Staunen…

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