Hinauf laufen wo Lilienthal hinunter geflogen ist

Veröffentlicht am 23.04.2010 | 2 Kommentare

Läufer auf dem Lilienthal-Denkmal

Zum ersten Mal in diesem Jahr sind Klaus, Andreas II. und ich die Freitagsrunde zum Lilienthal-Denkmal gelaufen. Es ist zwar jetzt morgens zur gewohnten Laufzeit – kurz vor sechs, die spinnen, die Läufer – schon richtig hell, aber immer noch eiskalt: 2 Grad zeigte das Thermometer!

Davon lässt zumindest Klaus sich die letzten Wochen nicht beirren und läuft nach dem bereits zitierten eisernen Grundsatz: Einmal kurz, immer kurz. Wer so hart im Nehmen ist, der kann auch Berge rauflaufen. Und so lief er munter voraus, den steilen Anstieg zum Lilienthal-Denkmal hoch. Da mussten wir natürlich hinterher…

Am Sonntag steht für mich ein kleiner Zwischentest an, ob das Steigungen-Laufen tatsächlich so gut für die Kondition ist, wie immer behauptet wird, denn dann starte ich beim 7. Drittelmarathon in Potsdam. Mal sehen, ob ich meine so erfolgreiche Renntaktik vom Berlin-Halbmarathon auch auf die schnellere Drittel-Distanz übertragen kann…

Kategorien

F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

2 Kommentare zu “Hinauf laufen wo Lilienthal hinunter geflogen ist”

  1. silke sagt:

    na das ist mal ein historisches Ziel für einen Lauf. Muss ich mal recherchieren ob es etwas Ähnliches auch in meiner Nähe gibt.

    http://silke-kleindienst.de/hoi-schwyyz/

  2. webmaster@startblog-f.de sagt:

    @Silke

    Mal abgesehen von historischen Zielen: du hast ja beneidenswert schöne Laufstrecken in deiner Gegend!

    Hab gerade von deinem Lauf über den Tellerrand (initiert vom Laufblog) gelesen, klingt spannend. Mal sehen, ob ich so etwas in meine Sommerläufe einplane…

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