Ein langer Lauf, Großbeeren und der Goetheknochen

Veröffentlicht am 17.08.2009 | 1 Kommentar

Läufer auf dem Weg Richtung Großbeeren

Am gestrigen Sonntag waren wir zu fünft – Sylvia, Andreas III., Hartmut, Andreas V. und ich – auf einem langen Lauf über Großbeeren unterwegs. Immerhin ein Andreas-zu-andere-Namen-Verhältnis von 3:2! Da Andreas V. uns aber nur auf dem ersten Teil der Strecke begleiten konnte (er ist als Helfer bei der Leichtathletik-WM im Olympiastadion und sieht sich die richtigen Läufer an) war das Namensverhältnis später wieder ausgeglichen. Vom langen Lauf in der gegen Ende immer intensiver scheinenden Sonne hat aber nicht nur unsere Marathon-Form profitiert. Wie so oft haben wir auch etwas gelernt! Als das Gespräch nämlich auf Läuferbeine kam, die ebenso wie die Gesichtshälften und andere Teile des Körpers niemals symmetrisch sind, erwähnte Andreas III., dass Goethe damals auf der Suche nach dem verbindenden Knochen zwischen den beiden Körperhälften auf den Zwischenkieferknochen gestoßen sei, der seitdem auch Goetheknochen genannt wird. Nach fast 3 Stunden Laufen war das auf jeden Fall einer der wenigen Knochen, der nicht spürbar war…

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Lauferfahrungen

Ein Kommentar zu “Ein langer Lauf, Großbeeren und der Goetheknochen”

  1. Hannes sagt:

    Danach darf einem auch wirklich fast alles weh tun. Solange es nicht auch das Hirn ist, das die ganzen neuen Informationen irgendwann nicht mehr verarbeiten kann ;P

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