Langer Regenlauf

Veröffentlicht am 11.02.2019 | 2 Kommentare

Läufer beim Friederikenhof

Ein wenig genieselt hatte es schon, als wir gestern losliefen. Aber als wir uns nach einigen Kilometern von Andreas V. trennten, der eine kürzere Route laufen wollte, ging es für Monika, Eyyüp und mich erst richtig los mit dem Regen. Kein Guss, das zum Glück nicht, aber wechselnd kräftiges Nieseln. Das sorgte dafür, dass wir schnell nass bis auf die Haut waren – und immer mehr um riesengroße Pfützen herum laufen mussten (und manchmal auch einfach durch). Was unserer Lauffreude aber keinen Abbruch tat, so dass wir am Ende nach 25 Kilometern völlig durchnässt aber zufrieden zurück waren.

Langer Lauf mit Rutschgefahr

Veröffentlicht am 27.01.2019 | 2 Kommentare

Matschiger Waldpfad mit Pfützen

Mein heutiger langer Lauf bestand aus einem „Solo-Vorlauf“, einem Team-Mittelteil mit Andreas V. und Klaus und angehängten 11 km „Solo-Schlusslauf“. Entgegen der gestrigen Wettervorhersagen war es zwar von oben trocken, aber an manchen Stellen, die nicht auf Asphalt verliefen, auch matschig und entsprechend rutschig. Da musste man beim Um-die-Pfützen-laufen gut aufpassen, dass man nicht ins Schleudern kam! Hat aber alles flott und unfallfrei geklappt – und am Ende standen 26 Kilometer auf der Laufuhr.

Neue Strecke bei Eiseskälte

Veröffentlicht am 21.01.2019 | Kommentare deaktiviert für Neue Strecke bei Eiseskälte

Läufer auf dem Hochspannungsweg

Gestern zeigte Andreas V. uns (Monika, Klaus und mir) eine neue Strecke. Wir liefen ausnahmsweise nicht durch die Brandenburger Landschaft südlich von Berlin sondern erkundeten zuerst etwas die Stadt. Und das bei Temperaturen von -5 Grad…
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Selbe Strecke, andere Richtung

Veröffentlicht am 07.01.2019 | 2 Kommentare

Anstieg zum Wald bei Kleinbeeren

Ich mag es sehr, neue Laufstrecken zu entdecken. Aber manchmal hilft es einfach schon, wenn man eine der gewohnten Strecken anders herum läuft. Sieht alles total neu und anders aus, nach dem Motto „War ich hier schon mal?“. Die 20-km-Kleinbeeren-Runde sind wir schon häufig gelaufen, aber als Andreas V., Klaus, Eyyüp und ich am Sonntag in der Gegenrichtung unterwegs waren, gab es doch den einen oder anderen Überraschungsmoment. Vor allem erstaunt einen das umgekehrte Geländeprofil: Es tun sich völlig neue Steigungen auf, und dort, wo es sonst etwas anstrengender hinauf ging, trabt man plötzlich entspannt hinunter. Insofern meine Anregung für 2019: Lauft einfach mal anders herum und genießt neue Perspektiven!

Der erste Lauf im neuen Jahr

Veröffentlicht am 03.01.2019 | 2 Kommentare

Anstieg im Freizeitpark Marienfelde

Mein erster Lauf im Laufjahr 2019 führte mich spontan in den Freizeitpark Marienfelde. Ich dachte, der Beginn des neuen Jahres sei mal ein Anlass, lange vernachlässigte Trainingseinheiten wieder aufleben zu lassen. Also heute ein Hügellauf, immer kreuz und quer und hoch und runter durch den Park, natürlich inklusive des „Alpengipfels“ und des „Schlehenbergs“. Es hatte sogar kurz zuvor eine hauchdünne Schicht Puderzucker geschneit. Und das Erstaunlichste: Direkt vor der Laufeinheit habe ich eine halbe Stunde Kraftgymnastik gemacht – zum ersten Mal seit neun Monaten! Da kann das Laufjahr ja nur noch gut werden, oder?

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