Die Sehne, die Rippe, der Wurm
Das Bild ist KI-generiert, die Schmerzen sind echt.
Wenn man vom Pech verfolgt wird, muss man halt schneller laufen! Klappt aber leider nicht. Zumindest bei mir nicht. Nachdem ich mit neuen Einlagen nach langer Laufpause am Jahresanfang neu gestartet war, verlief das Lauftraining überraschenderweise – ich hatte Bedenken wegen der Einlagen – sehr gut. So gut, dass wir sogar ein spontanes Hügeltraining in der vergangenen Woche eingebaut hatten, um uns auf den „Willi“ vorzubereiten…
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Lauf-Höhenmeter sammeln für den Willi

Donnerstag haben Klaus und ich etwas versucht, was bei uns im Berliner Süden nicht so einfach ist: Höhenmeter im Lauftraining zu sammeln. Immerhin hatten wir am Ende unseres Morgenlaufs 85 Höhenmeter auf Klaus’ Uhr – wie genau das auch immer sein mag…
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Entdeckung am Rand der Laufstrecke

Nachdem wir bei schönstem Frühlingswetter mit Bernd eine Feldrunde gelaufen waren, hängten Monika, Klaus und ich noch eine Extra-Runde hinten dran. Der S25 Berlin kommt immer näher, da müssen wir in den verbleibenden sieben Wochen unsere Sonntagsläufe noch kräftig ausbauen, um diese Herausforderung zu schaffen. Als kleine Belohnung für unsere Extra-Mühen entdeckten wir im Vorbeilaufen tolle historische Industriearchitektur auf dem Gelände des Mercedes-Benz-Werks Marienfelde.
Laufen auf dem Drei-Wasserrinnen-Weg

Als Monika, Klaus und ich auf unserem Sonntagslauf in den „Drei-Streifen-Weg“ einbiegen wollten – benannt wegen seiner drei parallel verlaufenden Trampelpfade, manchmal auch „Adidas-Weg“ genannt – gab es eine Überraschung: Aus den Trampelpfaden waren Wasserrinnen geworden!
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Schneelauf im Dunkeln

In den letzten Wochen hatten Eis und Schnee meist genervt, da sie mich aufgrund der Glätte am Laufen hinderten. Nun hat es nach kurzer Eis-und-Schnee-Freiheit in Berlin erneut ein paar Zentimeter geschneit – und darauf ließ es sich gut laufen. Also raus um kurz vor sechs und wenigstens noch ein bisschen weiße Winterlauf-Atmosphäre genießen…
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