Schöne Landschaft, schwere Beine

Ich hatte meine müden Beine vom Lauf hinauf zum Herkules gerade ein wenig erholt, da stand am Folgesonntag schon wieder ein langer Lauf mit Nia und Eyyüp an, begleitet von Manuela auf dem Rad. Endlich mal wieder nach Diedersdorf (mit Anschlagen am Torpfosten) und zurück an den Spargelfeldern und durch die Diedersdorfer Heide! Erstaunlicherweise habe ich die 26 Kilometer erst als gar nicht so ermüdend wahrgenommen.

Aber beim Lauf mit Klaus am Dienstag spürten wir beide unsere schweren Beine (er hatte auch 26 Sonntagskilometer hinter sich). Immerhin gab es Ablenkung durch einen schönen Sonnenaufgang.
Tja, und am heutigen Mittwochmorgen stand ein gemeinsamer Tempodauerlauf über 16 Kilometer an. Da waren die Beine über Nacht nicht viel frischer geworden. Aber wir haben es durchgezogen und uns über die erstaunlich neblige Landschaft gewundert, die uns umgab. Jetzt heißt es so gut es geht zu regenerieren – Sonntag stehen dann 30 Kilometer auf dem Plan!
Sonntagslauf zum Herkules in Kassel

Wieder fünf Jahre herum, wieder Kassel, wieder documenta – und natürlich auch nach 2017 und 2012 wieder hinauf zum Herkules! Wirklich schade, dass die documenta nur alle fünf Jahre stattfindet. Irgendwie muss ich es schaffen, die Stadt auch mal zwischendurch zu besuchen, es waren wieder sehr interessante und schöne Orte zu entdecken – und aus Läufersicht lohnt sich ein Lauf durch den Bergpark Wilhelmshöhe bis hinauf zum Herkules allemal…
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Der schnelle Mittwoch wird immer länger

Was denkt ihr, wenn euch jemand erzählt, er wäre für das Lauftraining morgens um 4:50 Uhr aufgestanden? Ok, ich ahne es schon, behaltet es für euch ;-) Aber wahrscheinlich habe ich so ziemlich dasselbe über mich gedacht, als ich Mittwoch mit Klaus noch vor Sonnenaufgang loslief. Da unser „schneller Mittwoch“ inzwischen laut Trainingsplan 16 Kilometer lang ist, mussten wir halt früher los…
Erstaunlicherweise waren wir doch recht flott unterwegs, obwohl ich vorher gegenüber Klaus aus diversen Gründen das angestrebte Trainingstempo für diesen Tempodauerlauf etwas tiefergelegt hatte. Aber es „rollte“ nunmal, und bis auf einen kurzen Stopp zur Besichtigung merkwürdiger bunter Schläuche, die neben uns aus dem Boden ragten, liefen wir auch ohne nennenswerte Pausen durch.
Und das alles, während andere Leute friedlich schlummerten ;-)
Langer Lauf zum Zehnrutengraben in Teltow

Am vergangenen Sonntag hat uns Eyyüp netterweise bei unserem langen Lauf auf dem Rad begleitet. Nia, Klaus und ich hatten die Halbmarathon-Distanz auf dem Plan (was bei Klaus und mir am Ende 26 km wurden), und Monika lief ein etwas kürzeres Teilstück mit. Damit unsere Laufsonntage nicht langweilig werden, hatte ich wieder ein kleines Stück Neuland bei der Streckenplanung ausgeguckt…
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Ein Freitagsschlenk

Vergangenen Freitag waren Klaus, Andreas IV. und ich gerade auf dem Rückweg vom Lilienthal-Denkmal, als Klaus vorschlug, doch noch einen „Schlenk“ um das Feld zu machen. Na, wir sind ja spontan und haben das – auch schon wegen des schönen Ausblicks – gleich umgesetzt. Wenn es auch ein winziges Stückchen länger war ;-)