Einsame, dunkle Vorweihnachtsläufe

Zum Glück konnte ich am heutigen Freitagmorgen wieder mit Andreas IV. laufen. Da machte es auch nichts, dass wir ausnahmsweise noch früher – 5:40 Uhr! – starteten. Denn die drei Tage davor war ich alleine in der morgendlichen Dunkelheit unterwegs. Geht schon irgendwie, nur der Kampf gegen den Schweinehund beim Aufstehen war überraschend heftig. Aber ich habe ihn drei Tage in Folge gewonnen…
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Ein Hauch-von-Schnee-Winterlauf

Gestern war ich mit Klaus und Eyyüp auf einer 11-km-Laufrunde um das Feld unterwegs. Mit einem Hauch von Schnee und bei eiskalten Temperaturen. Immerhin: Im Vergleich zu den Wochentags-Dunkelläufen war es sogar hell.
Fünfzehn! startblog-f feiert 15. Geburtstag

Nur die Harten kommen in den Garten… Bei erfrischenden Temperaturen von -2 Grad haben wir startblog-f-Läuferinnen und Läufer gestern Abend den 15. startblog-f-Geburtstag gefeiert! Neben dem traditionellen startblog-f-Geburtstagskuchen gab es leckere Snacks (der Trend geht eindeutig Richtung vegan) und wärmenden alkoholfreien Punsch und Glühwein bei Kerzenschein und Feuerschale. Abgesehen von vielen netten Gesprächen zu allen möglichen Themen ging es auch schon um die Laufprojekte des nächsten Jahres. Mal sehen, vielleicht klappt es ja, und es gibt 2023 wieder ein etwas größeres Laufabenteuer…
Adventslauf – mir geht ein Licht auf

Am 1. Advent wird die erste Kerze angezündet. Aber auch so wurde es für mich gestern wieder heller: Zum ersten Mal seit Wochen bin ich wieder bei Tageslicht gelaufen! Eine schöne, winterlich-sonnige Runde zum Hexenhäuschen mit Eyyüp, begleitet von Andreas V. auf dem Rad.
Laufen im Paralleluniversum

Mir fiel gerade auf, dass ich bei meinem Der-Zeh-tut-weh-Abkürzungslauf am Freitag anscheinend auch in einem Paralleluniversum unterwegs war: Die GPS-Messung der Laufuhr (blaue Linie) lag ungewohnterweise enorm weit weg von meiner realen Laufstrecke (orange Linie). Erstaunlich, dass eine Uhr, die sekündlich Koordinaten setzt, diese so lange einfach falsch fortführt, quasi in einer Parallelverschiebung. Ich vermute, dass die Uhr erst dann wieder auf Kurs kam, als ich kurz am Bahnhof Buckower Chaussee Halt machte, um zu fotografieren. Man sieht links unten auf der Karte, wie die Linien sich danach wieder näher kamen (und bald darauf tatsächlich auf dem letzten Kilometer wieder exakt übereinander lagen).