
Gestern haben Klaus und ich mal wieder ein kleines bisschen Neuland erkundet und sind von der gewohnten Strecke Richtung Lilienthal-Denkmal nach rechts in den Kleingartenverein Lankwitz abgebogen…

Keine große Strecke, nur einmal durch Ulmen-, Linden- und Nelkenweg…

… bis wir an der Gallwitzallee wieder herauskamen.

Klaus fielen die bemalten Eingangsbereiche der Häuser auf, ich war der Meinung, dass sie schon länger so aussehen. Aber das ist auch eine Gegend, in der wir beide sehr selten sind.

Im Gemeindepark Lankwitz wurde – wie an so vielen Stellen derzeit in Berlin – vor dem Eichenprozessionsspinner gewarnt. Niedliche Raupen mit fiesen Härchen! Also lieber einen kleinen Bogen laufen…

… und dann die Treppe zur Anhöhe hinauf…

… auf der das Kriegerdenkmal steht. Hier waren wir schon mal mit Andreas IV., aber das ist schon zwei Jahre her.

Auch die Kiriat-Bialik-Sporthalle hatten wir bereits auf einer unserer früheren Lauftouren gesehen, konnten uns aber kaum mehr daran erinnern. Auf Klaus’ Frage: „Wer war denn Kiriat Bialik?“ wusste ich keine Antwort, reiche sie aber hiermit nach. Kirjat Bialik war nicht, sondern ist, nämlich eine Stadt in Israel, die mit dem Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf durch eine Städtepartnerschaft verbunden ist.

Das daran anschließende Stück am Ende des Keffenbrinkweges kannten wir allerdings definitiv nicht – an Buddhas direkt neben Kloschüsseln hätten wir uns erinnert.
@Klaus: Der Graben, den wir danach gesehen haben, ist übrigens der Kämpergraben, wie ich gerade auf der Karte entdeckt habe. Und der stößt etwas weiter südwestlich am Hanielweg auf den von dir erwähnten LiLaReSa (Lichtenrader-Lankwitzer-Regen-Sammelkanal).

Am Ende unseres Mini-Neuland-Laufs standen wir bei Bernd vor der Tür, um ihn für eine zweite Runde abzuholen. Ohne Neuland, dafür aber mit netten Gesprächen im Laufschritt.