Der Tag an dem die Welt läuft – und ich bin dabei!
Yippieeeeeh! Es hat geklappt, ich habe alles organisieren können und bin am 24.10.2009 dabei (Dank an Frau, Kinder und Freunde, die mich „laufen lassen“)! Ich freue mich schon darauf, ein lockeres Rennen im bunten Scheinwerferlicht zu machen. Mit Auf-der-Strecke-Fotografieren und ein wenig Tempo-Zurückhaltung – meine Familie hat berechtigterweise etwas Sorgen wegen der 10-Kilometer-Strecke – dürfte ich wohl bei den kühlen Temperaturen so 47-50 Minuten anpeilen können…
Human Race Light Run 2009 in Berlin – ohne mich?
Nun juckt es aber wieder mächtig in den (Läufer-)Füßen: In den letzten Tagen sehe ich hier in Berlin an jeder Ecke Plakate für den Human Race Light Run am 24.10.2009 und möchte eigentlich unbedingt daran teilnehmen. 10 Kilometer am (wunderbar kühlen!) Abend durch die Berliner Innenstadt, vorbei an prächtig bunt beleuchteten Sehenswürdigkeiten (im Rahmen des Festival of Lights). Ich würde relativ entspannt an den Start gehen – zeitgleich mit tausenden von Läufern in 30 Städten weltweit – , ein lockeres Rennen laufen und nebenbei auf der Strecke schöne Fotos für euch machen… aber leider gibt es Familientermine! Vielleicht bekomme ich das ja noch irgendwie organisiert, mal sehen…
Laufen mit Riesenschritten

Am Tag der Deutschen Einheit habe ich mich mit meiner Familie ins Getümmel gestürzt, um die Kleine Riesin zu sehen. Sehr beeindruckend, wie sie im wahrsten Sinne erhaben mit einer Geschwindigkeit von 2 km/h auf das Brandenburger Tor zuspazierte. Vor fast genau zwei Wochen sind wir Läufer hier beim Marathon den letzten Kilometer dem Ziel entgegen gelaufen – und haben dabei nicht im entferntesten so entspannt ausgesehen…
Der Tag der Deutschen Einheit, der Mauerweg und das Läufer-Jahr 2010


Standesgemäß haben wir Organisatoren und Teilnehmer des Berliner Mauerweg-Laufs den Tag der Deutschen Einheit heute früh laufend auf dem Mauerweg begonnen. Da bekanntlich nach dem Lauf (in diesem Fall: Marathon) vor dem Lauf ist, kreisten die Gedanken bereits darum, was das nächste Jahr so bringen soll. Nachdem es in den vergangenen Jahren nie geklappt hat, soll es 2010 nun wirklich sein: unsere erste Teilnahme am legendären Rennsteig-Lauf. Und mal sehen, vielleicht ist auch noch eine weitere Laufreise zu einem Städte-(Halb-)Marathon im Ausland drin…
PS: Um allen startblog-f-Lesern mal zu zeigen wie es aussieht, wenn ich minutenlang für ein Foto stehenbleibe, während die anderen schon weit voraus gelaufen sind, hat Klaus ein „Fake“-Foto von mir aufgenommen. Womit sich der Kreis am Tag der Deutschen Einheit wieder schließt und wir bei der „Politik der leeren Hand“ angekommen sind.
Neuer Rechner: Analyse der Marathon-Zwischenzeiten

Was einen Läufer nach dem Marathon-Lauf als erstes interessiert ist die ewige Frage: „Und, wie war ich?“. Natürlich möchte man nicht nur die erzielte Endzeit wissen, sondern auch, wie es dazu kam. Schön, dass bei vielen Marathons die 5-km-Zwischenzeiten erfasst werden. Aber schade, dass auf der Urkunde nur die Durchgangszeiten stehen. Uns interessiert doch auch:
- Wie viel Zeit habe ich auf den einzelnen 5-km-Abschnitten jeweils gebraucht?
- Was für ein min/km-Tempo war denn das?
- Wie hat sich meine Geschwindigkeit in km/h entwickelt?
- Ab wann habe ich nachgelassen (oder noch einmal kräftig angezogen)?
All diese Fragen beantwortet euch ab heute der startblog-f-Marathon-Rechner „Analyse der Zwischenzeiten“ (rechts in der Seitenleiste). Also, holt eure Marathon-Urkunde heraus, tippt die 5-km-Zwischenzeiten ein und ihr habt eine Sekunde später die Antwort auf alle Fragen!
PS: Ist euch schon einmal aufgefallen, dass die Antwort auf die Frage aller Fragen „nach dem Leben, dem Universum und allem“ genau „42“ lautet? Und woher kennt ihr diese Zahl? Genau!
