Lauf-Blog für Läuferinnen und Läufer der F-Klasse

An der Grenze laufen

Veröffentlicht am 09.08.2026 | 0 Kommentare

Starker Regenfall auf dem Asphalt des Mauerwegs

Nachdem ich – trotz starker Regengüsse auf dem Berliner Mauerweg – eine gute und recht schnelle Laufwoche hinter mir hatte, bin ich nun doch an meine Grenzen gestoßen…

Sonnenaufgang über einem Trampelpfad am Feldrand

Gegen Ende der 5 x 2.000 m-Intervalle meldete sich am Freitag auf der linken Seite die Adduktoren/Leisten-Gegend mit einem leichten Ziehen. Das ist eine lange bekannte Schwachstelle, die schon manchmal zu langen Zwangspausen geführt hat, so dass ich gleich versucht habe, den Lauf möglichst ruhig zu einem guten Ende zu bringen.

Nilpferdbrunnen: Skulpturengruppe mit Nilpferden

So war denn auch am heutigen Sonntag nicht an den geplanten 30-km-Lauf zu denken, das war mir einfach zu riskant. Aber nach einer Woche Alleine-Laufen (O-Ton Klaus: „Kaum lässt man dich alleine, machst du Unsinn!“, nachdem ich ihm von meinen schnellen Läufen erzählt hatte) wollte ich Klaus doch zumindest ein Stück auf seinem 30er begleiten. So haben wir denn eine 8-km-Runde gedreht, bei der wir auch am Nilpferdbrunnen in der John-Locke-Siedlung vorbeikamen, bevor ich ihn dann an Fahrradbegleiter Andreas V. „übergeben“ habe.

Meine Adduktoren haben diesen „kurzen“ (am Ende waren es 10 Kilometer) Lauf eigentlich ganz gut mitgemacht. Nur gegen Ende war eine zarte Andeutung von Ziehen zu merken. Aber ich hoffe mal, dass sich das in den nächsten Tagen legt. Man merkt halt, dass man nicht mehr 37 ist (in dem Alter habe ich mit dem Laufsport begonnen), sowohl was das Tempo als auch die allgemeine Belastbarkeit und Regenerationszeit angeht. Isso.

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