Laufen bei Regen, Gegenwind und Dunkelheit

Gestern war mal wieder so ein Tag, an dem der Wecker um 5:20 Uhr klingelt und man noch schlaftrunken bereits den Regen an die Scheiben trommeln hört. Da hilft nur Entschlossenheit: aufstehen, Laufklamotten anziehen und raus vor die Tür! Und wie schön, auch Klaus steht schon da! Wir zwei sind also bei Regen und Gegenwind durch die nassen Herbststraßen Marienfeldes gelaufen, haben im Laufe der Zeit im Dunkeln am Stadtrand so manche Pfütze zu spät gesehen und waren am Ende doch froh, gelaufen zu sein. Zumal der Regen ab der Hälfte der Strecke spürbar nachgelassen hatte.
Und ihr ahnt gar nicht, wie gut man sich fühlt, wenn man nach solch einem Regenlauf nach Hause kommt…
PS: Ein nettes Detail auf meinem Foto habe ich erst später bemerkt, nämlich, dass im Hintergrund der regennassen Kreuzung verlockend auf einem Banner in großen Buchstaben „Betten“ steht. Nee, wir bleiben auch zukünftig lieber auf dieser Seite der Straße ;-)
PPS: Erinnert sich noch jemand an meine Top-Ten-Regensongs?
Was ist dunkel und schnell? Ein Tempodauerlauf im Herbst!

Nach langer Zeit habe ich heute mal wieder einen Tempodauerlauf gemacht. Der letzte war, glaube ich, kurz vor meinem Bremen-Marathon Mitte September. Heute ging es also wieder etwas anspruchsvoller zur Sache: zehn Minuten einlaufen, dann 25 Minuten laufen an der IANS (Individuelle Anaerobe Schwelle) und abschließend noch etwa 10 Minuten auslaufen.
Es war dunkel, es war leicht windig und die Blätter, die ich hin und wieder im schummrigen Laternenlicht auf dem Fußweg sehen konnte waren feucht. Nicht das, was man sich unter einem schönen Lauf vorstellt, aber hinterher war ich enorm zufrieden: Ich war früh aufgestanden, hatte mich mal wieder etwas kräftiger verausgabt und schon vor dem offiziellen Familien-Büro-Tagesbeginn etwas geschafft…
Ein herbstlicher Lichtenrade-Lauf

Bei unserem heutigen Lauf von Marienfelde auf dem Mauerweg nach Lichtenrade und wieder zurück, sah es überall richtig herbstlich aus. Eine schöne Jahreszeit zum Laufen…
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„Beim Ultralauf ist mentale Stärke entscheidend“ – Interview mit einer Ultraläuferin
Vor kurzem hätte sich fast zufällig ein gemeinsamer Lauf mit der Schweizer Ultraläuferin Anna Hughes ergeben.
Leider hat es nicht geklappt, aber beim Besuch ihrer Website www.ultra-running-insights.com war ich beeindruckt davon, wie engagiert (und erfolgreich: u.a. hat sie den Swiss Jura Marathon 2009 als zweite Frau gefinisht!) sie das Ultralaufen betreibt und wie intensiv sie sich mit allen Aspekten des Ultralaufs beschäftigt.
Ich habe sie daher nachträglich zum spannenden Thema Ultralauf befragt…
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Laufen im Herbst – zwischen Sonne und dunklen Wolken

Gestern sind Andreas V., Hartmut, Sylvia, Andreas III. und ich eine flotte Hexenhäuschen-Runde gelaufen. Ob das für einen mittellangen Lauf recht schnelle Tempo – zwischenzeitlich liefen wir im 5:00-5:30-Bereich – an den dunklen Wolken über uns lag?
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