Anstrengendes Laufwochenende

Das Marathontraining ist inzwischen recht anstrengend geworden für Eyyüp und mich. Die Wochenenden bestehen meist aus „Doppelpacks“: Am Samstag ein Tempodauerlauf und am Sonntag der lange Lauf. Gestern liefen wir also gegen Wind und Regen unsere 15 Kilometer (davon 13 km in ø 5:15 min/km) und heute – zum Teil begleitet von Andreas V. – über 31 Kilometer, und das auf dem Rückweg von Rudow (das Foto zeigt unsere Zitronentee-Pause am Wendepunkt) mit Gegenwind. Und während ich gestern noch ziemlich unbeschwert voranlief, schlich ich heute auf den letzten Kilometern mit schweren Beinen hinterher. Aber ich mache das ja auch nur zum Spaß… ;-)
Kalter Tempodauerlauf in alten Laufschuhen

Seit kurzem sind Eyyüp und ich in der Marathonvorbereitung – er läuft tatsächlich einen, nein, sogar zwei, während ich nur so mittrainiere ;-) – auf den „Wochenend-Doppelpack“ umgestiegen: Samstags steht ein Tempodauerlauf auf dem Plan, sonntags folgt dann ein langer Lauf über 30 und mehr Kilometer. Am heutigen Samstag ging es also über 14 Kilometer, darin 10 Kilometer Tempo…
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Das erste harte Trainingswochenende

6:25 Uhr an einem Sonntagmorgen loslaufen? Wir müssen verrückt sein! Aber was soll man machen, wenn Termine drängeln, man aber keinesfalls auf den ersten 30-km-Lauf der Marathonvorbereitung verzichten will…
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Langer Regenlauf

Ein wenig genieselt hatte es schon, als wir gestern losliefen. Aber als wir uns nach einigen Kilometern von Andreas V. trennten, der eine kürzere Route laufen wollte, ging es für Monika, Eyyüp und mich erst richtig los mit dem Regen. Kein Guss, das zum Glück nicht, aber wechselnd kräftiges Nieseln. Das sorgte dafür, dass wir schnell nass bis auf die Haut waren – und immer mehr um riesengroße Pfützen herum laufen mussten (und manchmal auch einfach durch). Was unserer Lauffreude aber keinen Abbruch tat, so dass wir am Ende nach 25 Kilometern völlig durchnässt aber zufrieden zurück waren.
Langer Lauf mit Rutschgefahr

Mein heutiger langer Lauf bestand aus einem „Solo-Vorlauf“, einem Team-Mittelteil mit Andreas V. und Klaus und angehängten 11 km „Solo-Schlusslauf“. Entgegen der gestrigen Wettervorhersagen war es zwar von oben trocken, aber an manchen Stellen, die nicht auf Asphalt verliefen, auch matschig und entsprechend rutschig. Da musste man beim Um-die-Pfützen-laufen gut aufpassen, dass man nicht ins Schleudern kam! Hat aber alles flott und unfallfrei geklappt – und am Ende standen 26 Kilometer auf der Laufuhr.