Wir kochen uns einen eigenen Trainingsplan
In meinem Artikel über das Laufen nach Trainingsplan habe ich ja bereits einiges zum Thema erzählt. Trainingspläne gibt es zuhauf in den bekannten Laufmagazinen und im Internet, aber was macht man, wenn man nicht „à la carte“ trainieren will? Wie stellt man sich sein eigenes Lauf-Menü zusammen? Welche Zutaten braucht man zum Kochen eines individuellen Trainingsplans?
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Laufplaner-Termin für Marathon-Anmeldung
Leider ist mir beim Laufplaner 01|2008 für Berlin ein falscher Termin hineingerutscht: Die erste (günstigste) Anmeldefrist für den 35. Berlin-Marathon endet nicht am 31.01. sondern am 25.04.! Das PDF mit dem Laufplaner 01|2008 für Berlin ist inzwischen korrigiert und ihr könnt euch ganz entspannt zurücklehnen… sind ja doch noch 3 Monate Bedenkzeit ;-) Danke an Klaus für den Hinweis!
Happy rainday!

So habe ich mir meinen Geburtstagslauf nicht vorgestellt: Eigentlich wollte ich mit den anderen frühmorgens einen langen 20km-Lauf machen und im Rucksack eine Thermosflasche Glühwein und Kekse mitnehmen, um kurz auf den Tag anzustoßen. Aber es hatte in der Nacht schon unaufhörlich kräftig geregnet und auch in der Frühe um 7 Uhr sah es nicht sehr gut aus…
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Run Andi run!
Da habe ich vor kurzem ein kleines Upgrade für mein Backup-Programm eingespielt und musste feststellen, es ist nun alles englisch. Und das Icon, das noch zuvor auf Deutsch „Start Andi2008“ (startet das Backup „Andi 2008“) geheißen hat, ruft mir jetzt aufmunternd jeden Tag „Run Andi2008“ entgegen…
Nun denn, ein schönes Motto für das neue Jahr ;-)
Wie schnell ist „schnell“ im Trainingsplan?
Wenn man vorhat, sich nach Trainingsplan auf einen Lauf vorzubereiten – siehe „Laufen nach Trainingsplan – Fluch oder Segen?“ – stößt man unweigerlich im Trainingsplan auf die einzelnen Bausteine Langsamer Dauerlauf, Lockerer Dauerlauf, und Tempodauerlauf bzw. Zügiger Dauerlauf. Aber wie schnell ist denn eigentlich so ein Lockerer Dauerlauf?
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