Ein schneller Sonntagslauf über die Halbmarathon-Distanz

Gestern hatten unsere Berlin-Marathonläufer „frei“ und gönnten sich verdientermaßen einen entspannten Sonntag. So waren wir nur zu dritt unterwegs: der „unkaputtbare“ Hartmut (der seinen schnellsten Berlin-Marathon blendend verkraftet hat), Andreas V. (der erst Ende Oktober in Lübeck an den Marathon-Start geht) und ich, der ich nach nur 24 Marathon-Kilometern wirklich nicht viel Regeneration gebraucht hatte…
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Die Ruhe nach dem Marathon

Nach dem enttäuschenden Marathon genieße ich gerade wieder die frühmorgendlichen Läufe mit meinen Marienfelder Läufern. Heute war ich mit Triple A (Andreas II., Andreas V. und ich) bei Sonnenaufgang unterwegs und hatte zuvor selbst im Dunkel und Halbdunkel (auf dem ersten Teil der Strecke musste uns Andreas V. mit seiner Stirnlampe den Weg weisen) wieder Freude am Laufen. Das Laufjahr hat wirklich zu gut angefangen – mit der Verbesserung meiner Bestzeiten über den Drittelmarathon, den Halbmarathon und die 25 km – und die Marathon-Vorbereitung war einfach zu perfekt, um jetzt mit schlechten Gefühlen den Herbst und Winter durchzuhängen! Wie ich weiter mit Wettkämpfen umgehen werde, weiß ich noch nicht, aber sicher ist, dass mir das Laufen (und auch das schnelle Laufen!) weiterhin Spaß macht. Muss ja vielleicht nicht immer um Bestzeiten gehen…
38. BMW Berlin-Marathon 2011 am 25.09.2011

Ja, wie bereits im letzten Artikel angedeutet, wird dieser Laufbericht vom Berlin-Marathon 2011 eher eine Kurzgeschichte, denn bei Kilometer 24 war die Luft raus und ich musste zum ersten Mal in meinem Läuferleben einen Lauf vorzeitig abbrechen. Aber der Reihe nach…
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Berlin-Marathon 2011 – Haile und ich

Heute war ich beim Berlin-Marathon 2011 am Start und was soll ich sagen: er endete für mich bereits bei Kilometer 24! Ein kleiner Trost ist ja, dass ich mit diesem Schicksal nicht allein war und auch der bis dahin amtierende Weltmeister Haile Gebrselassie später aufgeben musste.
Warum ich aussteigen musste, hat sicherlich viele, viele kleine Gründe, aber Fakt ist, dass ich nach den ersten 20 Kilometern – die durchaus im Plan liefen – plötzlich spürbar schwere Beine hatte und auch die steigenden Temperaturen ihres dazu taten, dass ich mich schlapp fühlte. Es fühlte sich an, wie sonst erst bei Kilometer 36. Da auch eine deutliche Temporeduzierung auf den folgenden vier Kilometern meinen Zustand nicht verbesserte, entschied ich mich schweren Herzens für den Abbruch. Eine Entscheidung, die angesichts meiner gesundheitlichen Vorgeschichte sicher richtig war, aber trotzdem bitter ist…
Nichtsdestotrotz habe ich natürlich auf den ersten 24 Kilometern eine Menge schöner Sachen erlebt (die Zuschauer und die Bands waren wieder fantastisch!) und auch viele Fotos gemacht. Der ausführliche Bericht inklusive der Fotos folgt in den nächsten Tagen.
PS: An dieser Stelle schon einmal eine große Gratulation an meine Marienfelder Läufer, die tolle Zeiten gelaufen sind!
Eindrücke von der Berlin-Marathon-Messe 2011

Gestern abend waren wir mal ausnahmsweise nicht zum Laufen verabredet – klar, das machen wir ja auch immer morgens –, sondern haben uns auf der Marathon-Messe zum Berlin-Marathon 2011 getroffen, um unsere Startunterlagen abzuholen und ein bisschen „Event-Luft“ zu schnuppern…
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