Lauf-Blog für Läuferinnen und Läufer der F-Klasse

(Hoffentlich) Nie wieder Startbahn F laufen

Veröffentlicht am 17.02.2010 | 2 Kommentare

Läufer vor Fabrik

Gestern bin ich seit Wochen zum ersten Mal wieder in aller Frühe gemeinsam mit Klaus und Andreas II. gelaufen. Die beiden hatten sich in letzter Zeit etwas rar gemacht. Umso schöner, dass wir nun wieder zu dritt unterwegs waren. Das Tempo war schnee- und laufpausenbedingt eher moderat, gedampft hat da nur die Fabrik im Freizeitpark Marienfelde…

Andreas II. hat meine eisbedingten Morgenläufe an der asphaltierten Hauptstraße übrigens zuerst mit „Laufen auf der Startbahn“ bezeichnet, um die Laufstrecke gleich darauf dann umso treffender – in Anlehnung an den Namen meines Blogs – auf „Startbahn F“ zu taufen!

Langer Schnee-Lauf

Veröffentlicht am 15.02.2010 | 1 Kommentar

Schnee-Landschaft

Mal wieder ein Sonntagslauf bei Schnee. Dieses Mal aber größtenteils ohne störendes Eis und dafür mit wohltuender Sonne. Monika, Klaus, Hartmut, Andreas V. und ich absolvierten so bei anfangs etwas bedecktem, dann aber immer sonniger werdenden Laufwetter einen schönen langen Wochenend-Lauf…
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Streak Running – täglich laufen so lange es geht

Veröffentlicht am 13.02.2010 | 1 Kommentar

Läufer-Uhr mit Anzeige 1,61 km

Streak Running ist das englische Wort für das tägliche Laufen, benannt nach dem „Streak“, dem Streifen, den man läuft, indem man Tag für Tag seine Laufleistung um ein Stück verlängert. Die Benutzerliste von streakrunner.de, dem deutschen Portal für Täglich-Läufer, listet derzeit über 300 Streak Runner und nicht zuletzt seit dem Artikel in der Laufzeit 3/09 ist das Thema Streak Running in der deutschen Läufer-Gemeinde so richtig bekannt geworden.

Ich habe euch in diesem Artikel die wichtigsten Informationen zusammengestellt, von den Regeln des Streak Running, den erfolgreichsten Streak Runnern, den Gefahren und den Vorteilen des täglichen Laufens bis hin zu einem Interview mit einem Streak Runner…
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Mit Felix de Luxe über das Eis laufen

Veröffentlicht am 10.02.2010 | 3 Kommentare

Eisbedeckter Fußweg

Nun sind die Fußwege nur noch verkrustete Eisflächen und mein einziger Ausweg, um trotzdem zu laufen, ist der freigeräumte Fußweg am Nahmitzer Damm. Ungefähr ein Kilometer lang, direkt neben der Hauptstraße. Zwei Bus-Haltestellen hin, zwei Bus-Haltestellen zurück. Und das mehrmals. Aber besser so als gar nicht. Nur die jeweils etwa 700 Meter dort hin und von dort wieder zurück sind nicht ohne: gefährlich glatt! Wer da mit gestrecktem Bein vorne aufkommt (bekanntlich kein guter Laufstil), der hat schon verloren. Allein das Wegrutschen beim Abstoßen mit dem hinteren Bein ist schon Warnzeichen genug und man läuft sofort noch vorsichtiger.

Gestern in aller Frühe und Dunkelheit hatte ich dabei plötzlich den passenden Song von Felix de Luxe (bekannt durch Taxi nach Paris von 1984) im Kopf:

wir liefen die nächte übers eis
nächte übers eis
nächte übers eis
und uns war so kalt

Mal wieder (fast) alles glatt gelaufen

Veröffentlicht am 07.02.2010 | Kommentare deaktiviert für Mal wieder (fast) alles glatt gelaufen

Läufer auf vereister Straße

Läufer auf SchneeLäufer im tiefen Schnee

In der letzten Woche hat es zwischendurch getaut und ist dann wieder überfroren, eine für Läufer recht unglückliche Mischung. Mit Hartmut, Sylvia, Andreas III. und Andreas V. war ich deshalb heute auf ziemlich unsicherem Terrain unterwegs. Meist liefen wir „nur“ auf hartgefrorenem Schnee, zwar nicht ganz locker, aber doch relativ entspannt, aber es gab auch extrem glatte Abschnitte.

Leider kam es zwischendurch zu einem Sturz (der nicht unbedingt etwas mit Glätte zu tun hatte) und Hartmut musste das letzte Drittel mit blutendem Knie hinter sich bringen. Aber ihn kann ja so leicht nichts umwerfen und so wollte er gegen Ende des Laufs trotz Verletzung auch noch einen kleinen Umweg über den „Berg“ machen. Konnten wir ihm glücklicherweise ausreden. Dass der Schnee an manchen Stellen durchaus tief war, hatte ich kurz zuvor feststellen können, als ich ein Foto machen wollte und deshalb etwas vom hartgetretenen Pfad abgewichen bin (Monika hat dann wiederum mich fotografiert, so kann’s kommen) …