Big25 Berlin – 25-km-Lauf am 04.05.2014

Am vergangenen Sonntag sind wir mal wieder einen unserer Lieblingsläufe in Berlin gelaufen, den Big25 mit Ziel im Olympiastadion! Außer Monika, Lisa, Klaus und mir waren auch noch Hartmut und Andreas IV. am Start über die 25 Kilometer, und Piotr und Monika wollten auf die 10-km-Strecke…
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11. RBB-Lauf – Drittelmarathon in Potsdam am 27.04.2014

Heute sind Monika, Lisa, Klaus, Sven und ich bei bestem Laufwetter beim Drittelmarathon in Potsdam an den Start gegangen. Bei mir war wegen meiner seit Wochen nervenden Oberschenkel„irritation“ zurückhaltendes Tempo angesagt. Was, wie zu erwarten war, nur ansatzweise geklappt hat…
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„Mentales Training für Triathleten – und alle Ausdauersportler“ – Buchvorstellung
Das Buch „Mentales Training für Triathleten – und alle Ausdauersportler“ von Jim Taylor und Terri Schneider ist schon etwas älter (die Originalausgabe stammt von 2005), war für mich aber eine Neuentdeckung. Es werden zwar speziell Triathleten angesprochen, aber auch „normale“ Ausdauersportler wie (Marathon-)Läufer können von den meisten Tipps profitieren. Wie so mancher Läufer habe ich eine Menge Bücher zum Thema Lauftraining im Regal stehen, aber abgesehen von ein paar Seiten mit allgemeinen Anmerkungen kommt dort das Thema „Mentales Training“ meist nicht vor. Eigentlich finde ich diesen Bereich für mich als Freizeitläufer eher nebensächlich. Erst wenn ich trotz optimalem Lauftraining und guter Ernährung an Leistungsgrenzen stoße, lohnt es sich meiner Meinung nach, sich Gedanken über mentales Training oder z.B. besseres Equipment zu machen. Wenn ich nur 20 Wochenkilometer trainiert habe, verhilft mir auch kein positives Denken oder ein 20g leichterer Laufschuh zum AK-Treppchenplatz. Andererseits kenne ich „die innere Stimme“ am Ende eines Marathons nur zu gut, die einem einflüstert, wie anstrengend und sinnlos das ganze Unterfangen gerade ist und dass man sich ruhig mal eine kleine Gehpause gönnen sollte. Ein paar Tipps, wie man diese Stimme etwas besänftigen kann, wären also schon nicht schlecht…
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Lauf-Sparprogramm in Dänemark

Das Laufen in Dänemark am Deich mit Blick auf das Meer hat mir schon immer sehr gefallen. Umso schlimmer, dass ich im diesjährigen Osterurlaub kaum laufen konnte, denn seit etwa zwei Wochen habe ich Probleme im Oberschenkel, die zaghaft begannen und mit der Zeit immer präsenter wurden, zumal ich auch in dieser Zeit nicht auf die schönen langen Läufe mit den Freunden hatte verzichten wollen. Nun also das.
Ich bin im Urlaub, am wunderschönen Meer, bei wunderbarem Laufwetter – und mir ist die Lust am Laufen vergangen! Bei meinem ersten Deichlauf hatte sich die Oberschenkelmuskulatur wie bereits bei den vorangegangenen Läufen bemerkbar gemacht, ein recht unrundes Laufen. Auf den späteren Kilometern verzog es sich aber immer mehr in den Hintergrund. Auch das kannte ich von der Vorwoche. Was neu war, war, dass ich später am Nachmittag und vor allem am nächsten Tag deutlich unrund ging – ging! – und das im normalen Alltag. Da war mir trotz des Urlaubs-Feelings doch ein wenig die Lust am Laufen vergangen und ich habe für die nächsten drei Tage auf das Laufen verzichtet. Am vierten Tag musste ich mich aber unbedingt wieder bewegen und brach zu einer flotten 12-km-Runde auf. Mit den gleichen Folgen!
Ziemlich blöd, dass am kommenden Sonntag der Drittelmarathon in Potsdam ist und am darauf folgenden Sonntag der Big 25 in Berlin. Ich habe nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub also nur einmal heute einen „Wiedersehenslauf“ mit den Freunden gemacht und werde ansonsten die nächsten Wochen die Beine still halten, dehnen, die Blackroll einsetzen – und die beiden Wettkämpfe im „Sightseeing-Modus“ bestreiten…
Langer Sightseeing-Lauf zum Reichstag und zurück

Heute habe ich mal Andreas V. und Klaus meine Strecke zum Brandenburger Tor gezeigt. Und damit es nicht langweilig wird, haben wir spontan ein paar Schlenker eingebaut, die ich noch nicht kannte. Ein sehr schöner langer Lauf über insgesamt 30 Kilometer, der uns bis zum Reichstag und wieder zurück führte…
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