Hello, darkness, my old friend

Jetzt beginnt sie wieder, die Zeit der Dunkel-Läufe. Heute morgen war ich zum ersten Mal wieder mit der Stirnlampe unterwegs…
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Es läuft wieder

Heute haben Monika, Klaus, Eyyüp, Andreas V. und ich einen sehr schönen Spätsommer-Lauf zur L76 und über Kleinbeeren, die Diedersdorfer Heide und Birkholz gemacht. Die Zeit verging mit interessanten Gesprächen wie im Flug, und zum ersten Mal spürte ich bei einem Lauf keine Überbleibsel meiner hartnäckigen Erkältung mehr. Jetzt freue ich mich auf einen Herbst mit vielen Laufkilometern!
21. Mercedes-Halbmarathon in Tegel am 01.09.2019

Am Sonntag stand ich zum 13. Mal an der Startlinie des Tegel-Halbmarathons. In diesem Jahr gab es aber im Vorfeld so einige Irrungen und Wirrungen, so dass es fast nicht mit der Teilnahme geklappt hätte…
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Hallo-und-Tschüß-Lauf

Nach zwei Wochen Erkältungs-Laufpause war ich heute endlich mal wieder gemeinsam mit den anderen laufen (nach einem ersten kleinen Testlauf alleine am gestrigen Samstag). Gleichzeitig war dieser mittellange Lauf (15 km) über den Mauerweg und vorbei am „Hexenhäuschen“ auch ein kleiner Abschiedslauf, da Eyyüp in den nächsten Monaten nicht mitlaufen können wird. Vielleicht ist ja das eine oder andere Überraschungs-Gastspiel drin.

Während die Teilnahme von Andreas V. am Tegel-Halbmarathon fraglich ist, sind Monika (über 10 km), Klaus und ich ja für den nächsten Sonntag dort gemeldet. Eigentlich habe ich ja viele Wochen gut dafür trainiert, aber dann kamen der Urlaub (1 Woche Laufpause) und die hartnäckige Erkältung (2 Wochen Laufpause) – und jetzt habe ich noch eine Woche, um die Erkältung vollständig loszuwerden und wieder etwas ins Laufen hineinzukommen.
Schade, eigentlich hatte ich beim Halbmarathon etwas ambitionierter laufen wollen, aber unter diesen Umständen – und angesichts der Tatsache, dass es sehr warm werden soll – werde ich wohl besser unter dem Motto „Dabei sein ist alles!“ antreten.
Ruhiger Sonntagslauf

Der gestrige Sonntagslauf war wesentlich kürzer als sonst. Ich war gesundheitlich angeschlagen, und außerdem hatten wir ein engeres Zeitfenster. So liefen Monika, Klaus, Andreas V. und ich eine ruhige kleine Runde mit schönen Impressionen, wie den vielen, vielen Strohballen, die wie ein Kunstwerk auf dem Feld wirkten.