Wenn Achilles mal beim Sonntagslauf vorbeiguckt

Wo kommt das nun schon wieder her? Das kann doch gar nicht sein! Schon kurz nach dem Aufstehen hatte sich die rechte Achillessehne bemerkbar gemacht. Immer mit der Ruhe, erst mal los, vielleicht legt sich das wieder…
Bevor ich die anderen zum gemeinsamen Laufen treffen sollte, wollte ich laut Plan noch 11 Kilometer vorlegen, um an diesem Sonntag auf meinen langen Lauf zu kommen. Aber es wurde nicht besser. Ich bin doch Freitag noch ganz normal und problemlos gelaufen! Und am Samstag hatte ich gar keinen Sport gemacht. Aber Moment mal… am Samstagabend war ich über viereinhalb Stunden spazieren gewesen – in meinen Adidas mit den orthopädischen Einlagen… Könnte das…? Ich fand keine andere Erklärung.
Während mir das so langsam klar wurde, nahmen die Beschwerden an der Sehne zu, und ich warf das Sonntag-Frühprogramm notgedrungen über den Haufen: Abkürzung, um keine unnötigen Kilometer zu laufen, kurze Pause am Feldrand, da ich noch zu früh für den Treffpunkt war, und dann etwas später Nia und Klaus erklären, dass ich nicht mitlaufen sondern mit meinem nervigen neuen Freund Achilles nach Hause schleichen würde. Shit happens.
PS: Dass ich in Vorfreude auf das EM-Finale in Wembley das Nationalmannschafts-Trikot angezogen hatte, war offensichtlich auch für die deutschen Fußball-Frauen kein Glücksbringer.
Einmal um den SkyPoint laufen

„Nur“ 18 Kilometer standen am Sonntag auf dem Trainingsplan – genau die richtige Distanz, um von Marienfelde aus einmal zum SkyPoint in Großziethen und wieder zurück zu laufen…
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Lauf zu den Weinbergsfichten mit etwas Neuland

Bei gutem Laufwetter liefen Eyyüp und ich gestern zu den Weinbergsfichten und machten auf dem Rückweg noch einen kleinen Abenteuer-Schlenk in unbekanntes – und leicht unangenehmes! – Terrain…
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Mal wieder Lilienthal

Seit langer Zeit führte uns unser Freitagslauf mal wieder zum Lilienthal-Denkmal – 12 flotte Kilometer, die Andreas IV., Klaus und ich mit Diskussionen über heiratende Finanzminister in der Energiekrise und anderen Themen verbrachten. Und dem Blick hinunter auf die riesengroße Pfütze am Fuß des Fliegebergs, in der sich die dunklen Wolken dieses Morgens spiegelten.
Sonne, Wasser, schattige Bäume – und ein bisschen Neuland

Das war wieder einmal eine schöne Runde! Ich hatte mir im Vorfeld eine neue Variante für den Sonntagslauf ausgedacht, die sich beim Laufen als noch viel besser herausstellte als geplant – bei 20 Grad am frühen Morgen liefen wir meist wunderbar schattig und bekamen sogar Neues zu sehen…
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