Halte dir an die Natur

Endlich geht es mit meinem Knie wieder so weit besser, dass ich mir zutraue, mit Klaus wieder in die langen Läufe einzusteigen. Und da mir mein Kalender Anfang des Monats die Berliner Weisheit „Halte dir an die Natur, sie alleen bejlückt dir nur.“ nahegelegt hatte, ging es zuerst einmal durch die Brandenburger Landschaft…
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Mal wieder ein Freitagslauf mit überraschenden Wendungen

Immer dieselbe Strecke zu laufen ist ok aber auf Dauer langweilig. Für heute früh hatte ich mir daher wieder eine völlig neue Streckenkombination überlegt, die ich mit Andreas IV., Klaus und Hartmut laufen wollte. Und so freuten wir uns alle vier über einen Freitagslauf mit so einigen überraschenden Wendungen…
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Getting better

Vergangenen Freitag war ich wieder mit Andreas IV., Klaus und Hartmut frühmorgens unterwegs. Und weil uns nicht nur auffiel, dass es auf dem Rückweg bereits deutlich heller wurde, sondern ich auch immer weniger von meinem Knie spüre, wunderte es mich nicht, dass mir zuhause plötzlich der passende Beatles-Song durch den Kopf ging:
I’ve got to admit it’s getting better
A little better all the time
I have to admit it’s getting better
It’s getting better
Langer Morgenlauf durch das noch dunkle Lichterfelde

„Also bisher kenne ich die Strecke…“ – „Ja, aber gleich biegen wir ab.“ – „Richtung Westen?“ Genau, es ging gestern morgen auf neuen (bzw. teilbekannten) Pfaden in Richtung Westen nach Lichterfelde. Klaus und ich hatten uns früher getroffen, da ich etwas länger laufen wollte – und mir dafür mal eine andere Strecke zusammengestellt hatte. Erster kleiner Sightseeing-Stop, nachdem wir kurz nach „Wacker Lankwitz“ die bekannte Route zum Lilienthal-Denkmal verlassen hatten, war die Kirche Mater Dolorosa…
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Noch mal gut gegangen, äh, gelaufen

Auch nach 20 Laufjahren macht man noch Fehler: Nach einem ruhigen Lauf am Dienstag fühlte sich das gerade aus der 2-wöchigen Verletzungspause kommende Knie so gut an, dass ich am Mittwoch gleich ein bisschen mehr testen wollte… Nein, eigentlich wollte ich gar nicht, es hat sich einfach so ergeben. Zwischen langsame Kilometer hatte ich jeweils schnellere Laufkilometer eingestreut. Das fühlte sich so lange gut an, bis das Knie sich dann doch zaghaft zurückmeldete. Zum Ende hin immer deutlicher. Den restlichen Tag verbrachte ich dann mit einem Knie, das sich bei jeder Gelegenheit bemerkbar machte. Oh, Mann, warum war ich nicht vorsichtiger gewesen?
Donnerstag war ohnehin lauffrei, aber am Freitag wollte ich unbedingt mit Andreas IV. und Klaus laufen. War das klug? Naja, da sich das Knie im Laufe des Donnerstags wieder etwas besser anfühlte, wollte ich nicht auf diesen Lauf verzichten, warnte die Mitläufer aber schon mal vor, dass ich unbedingt langsamer als sonst laufen müsse. Wer ab und zu mit schnelleren Läufer:innen unterwegs ist, weiß, dass das für diese oft nicht so einfach ist. Aber es hat geklappt! Alle drei – Hartmut (Trainingsgruppe 1! ;-) war noch überraschend dazugestoßen – hielten sich vorbildlich zurück, wir plauderten nebenbei, machten ein oder zwei Gehpausen, klopften schließlich Andreas V. in aller Frühe für ein bisschen Smalltalk heraus… und das Knie blieb ruhig! Nochmal gut gegangen…