Lilienthal-Denkmal-Lauf mit Triple A ohne A

Heute früh haben wir unseren Freitagslauf endlich mal wieder zum Lilienthal-Denkmal gemacht. Das erste Mal in diesem Jahr und gerade noch rechtzeitig, um die prächtig blühenden Kirschbäume dort noch zu sehen. Darüber hinaus bekamen wir einen wunderbaren Sonnenaufgang geboten. Einziges Manko war, dass der „Erfinder“ dieser Laufstrecke – Andreas II. – nicht dabei war. Aber auch so war Klaus schon mit drei Andreassen unterwegs: Andreas IV., Andreas V. und ich! „Triple A plus K“, wie ich es nenne. Mal sehen, wann das vierte „A“ wieder mit uns das Lilienthal-Denkmal umrundet…

Meine Frühjahrs-Laufsaison kommt in Bewegung

Während viele Läuferinnen und Läufer bereits am letzten Wochenende beim Berliner Halbmarathon in die Wettkampf-Saison gestartet sind, geht es bei mir erst jetzt so langsam los. Das Frühjahrs-Lauf-Highlight wird auf jeden Fall der Big25, auf den ich mich schon sehr freue. Aber beim heutigen langen Lauf mit Monika, Lisa, Klaus und Andreas V. haben wir überlegt, ob wir in der Woche davor nicht auch den Drittelmarathon in Potsdam mal wieder laufen wollen. Das ist zwar so direkt vor dem 25-Kilometer-Highlight nicht ganz ideal, aber man kann diesen schönen Lauf durch Potsdam ja vielleicht ausnahmsweise auch mal langsamer angehen und einfach die Strecke genießen. Werden wir sehen, ob „man(n)“ das kann.
Momentan bin ich auf jeden Fall, trotz Verzicht auf einen Trainingsplan, ganz gut dabei. In der vergangenen Woche kam ich mit fünf Läufen und zwei Gymnastikeinheiten auf über acht Stunden Sport, das ist schon eine ganze Menge. Dazu kommt, dass sich bei unseren gemeinsamen, langsamen Läufen die Laufgeschwindigkeit im Schnitt spürbar erhöht hat: „5:40 ist das neue 6:00 min/km“…
8 aus 30.000 – als Zuschauer beim Berliner Halbmarathon 2014

Beim Lotto heißt es „6 aus 49“, aber wer jemals versucht hat, seine Freunde bei einem Lauf-Großevent im vorbeiströmenden Pulk zu entdecken, der weiß, dass die Wahrscheinlichkeit nur unwesentlich größer als ein Lottogewinn ist. Ich bin heute 15 km zum Berliner Halbmarathon 2014 hin- und danach auch 15 km wieder zurückgelaufen und habe es als Zuschauer immerhin auf „8 aus 30.000“ gebracht…
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Hügellauf bei Sonnenaufgang

Am heutigen Mittwochmorgen bin ich schon um halb sechs in der Frühe raus und habe im Freizeitpark Marienfelde einen Hügellauf gemacht. „Fahrtspiel im Gelände“ könnte man auch sagen. Immer wieder die diversen Hügel hinauf und wieder hinunter – alleine vier Mal den „Alpengipfel“ und ein Mal den „Schlehenberg“, die mit 77 und 64 Metern höchsten Erhebungen im Park. Und das alles, weil ich keine Lust auf den eigentlich geplanten Tempodauerlauf hatte.
Fazit: Sehr anstrengend, aber dank der im zarten Morgendunst liegenden Landschaft und eines wunderbaren Sonnenaufgangs auch sehr schön!
Freitagslauf mit der Trainingsgruppe 1

Manchmal gibt es so Tage, da kommt es, wie es kommt. Zu meiner Freude läuft seit Anfang diesen Jahres Andreas IV. freitags immer mit uns. Und da er nicht nur ohnehin ein etwas besserer Läufer ist als ich, sondern auch noch auf seinen ersten Triathlon hintrainiert, hat sich unser Freitagstempo klammheimlich von ungefähr 5:50-6:00 min/km auf 5:35-5:45 min/km erhöht. Kein Problem, auch bei diesem Tempo kann man noch wunderbar plaudern, wenn es auch für mich nicht mehr ganz zur Abteilung „langsamer Dauerlauf“ gehört. Anspruchsvoller wird es allerdings, wenn Lauffreund Hartmut dazu kommt. Er trainiert sonst in der von uns so genannten „Trainingsgruppe 1“ mit Oliver und läuft dabei ständig in einem Tempobereich, der für uns andere von der „Trainingsgruppe 2“ schlicht nicht machbar ist.
So wurde es heute ein recht flotter Freitagslauf, bei dem wir – Andreas IV., Hartmut, Klaus und ich – unsere 8-km-Runde fast im 5er-Schnitt liefen. Auch das kann mal ganz nett und spannend sein. Für mich kam allerdings erschwerend hinzu, dass ich ein paar Fotos machen wollte. Regelmäßige startblog-f-Leser wissen, was das heißt: Ich muss stehen bleiben, fokussieren, das Foto machen, die Kamera wieder einstecken und dann im forcierten Tempo wieder Anschluss zu den anderen suchen. Bei einem 6er-Schnitt geht das noch recht einfach, aber wenn die Gruppe im 5er-Schnitt vorauszieht, wird es richtig eklig: Ich musste teilweise 4:15 min/km laufen, um nach ein paar hundert Metern wieder aufzuschließen ;-)