Langer Lauf zwischen den Stürmen

Nach den Stürmen „Ylenia“ und „Zeynep“ ist für die kommende Nacht Sturmtief „Antonia“ angekündigt. Also hieß es, das Laufen mit den Freunden am Sonntagmorgen zu genießen, bevor es wieder ungemütlich wird! Bei unserem langen Lauf gab es so einige umgestürzte Bäume zu sehen. Auf dem Mauerweg westlich der B101 war ein Mann gerade dabei, mit der Kettensäge einen Baum zu zerlegen. Der an der Seite gerodete Bereich schien aber eher eine allgemeine Maßnahme zu sein.
Freitagslauf nach dem Sturm

Nachdem der Sturm „Ylenia“ mit orkanartigen Böen in der Nacht auch durch den Berliner Süden gefegt ist, war ich gespannt, was Andreas IV. und ich heute auf unserem Freitagslauf in aller Frühe so sehen würden. Aber abgesehen von vielen kleinen Zweigen auf den Fußwegen waren die umgekippten Plastikschafe inklusive auf dem Bauch liegenden Schäfer – was man sich halt so in den Vorgarten stellt – schon das Aufregendste.

Und Klaus und Andreas V. haben wir zufällig auch wieder getroffen! Nach kurzem Wortwechsel ging es für beide Mini-Laufgruppen wieder weiter. Mal sehen, wie es morgen früh aussieht, wenn Klaus und ich gemeinsam gegen den Wind laufen – für die Nacht ist der nächste Sturm „Zeynep“ angesagt. Wir werden auf jeden Fall so gut es geht Bäume meiden…
Nachtrag: Es wurde dann doch nichts mit dem Laufen am Samstagmorgen. „Zeynep“ schickte immer noch starke Orkanböen über die Stadt. Passiert uns nicht oft, dass wir wetterbedingt eine Laufverabredung absagen müssen.
Langer Winterlauf über Sigridshorst

Richtig Glück mit dem Wetter hatten wir am gestrigen Sonntag: Die aufgehende Sonne tauchte die Landschaft in ein winterlich oranges Licht. Sonnenschein und Temperaturen am Nullpunkt machen im Winter so richtig Spaß beim Laufen…
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Langer Lauf bei Wind und Regen

Klaus und Andreas V. ziehen regelmäßig ihre Schwimmbahnen und Eyyüp und ich kommen (fast) von der Küste – da machen einem etwas Wasser von oben und kräftiger Wind von vorne nicht allzu viel aus. Trotzdem hätten wir uns die zwei Stunden Laufen am heutigen Sonntagmorgen lieber ohne Nieselregen und Gegenwind gewünscht…
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Schnell an die Grenze mit Intervallen am Morgen

Ich hatte tatsächlich ein bisschen Bammel vor der heutigen Einheit. Klaus und ich waren in den letzten drei Wochen wieder ins Intervalltraining eingestiegen – und nun musste ich in Woche vier ausnahmsweise alleine los. Mit 2 x 2.000 m in 5:10 min/km stand auch ein Tempo auf dem Plan, das ich sehr, sehr lange nicht gelaufen war. Längst vorbei die Zeiten, als wir diese Einheit in 4:40 min/km gelaufen sind.
Aber wie es dann immer so ist: Am Ende bin ich die zwei Zweitausender sogar noch schneller gelaufen, nämlich in 5:00 min/km. Dabei kam ich im doppelten Sinne an die Grenze, denn ich lief die B101 zwei Mal bis zur Stadtgrenze und zurück. Danach hatte ich mir Dusche und Frühstück aber wirklich verdient! Nach einer Regenerationswoche geht es dann mit 1.000ern weiter, noch einmal ein bisschen schneller.
Wie sagt es das Banner an der B101 so schön: Bist du reif? Dann ab…