Langer Lauf am Frauentag

Dienstag war Internationaler Frauentag, in Berlin als einzigem deutschen Bundesland ein gesetzlicher Feiertag. Und da sind wir natürlich auch für und mit den Frauen auf die Straße gegangen – mit Monika und Nia nämlich, für einen schönen gemeinsamen Lauf bei wunderbarem Winterwetter!
Mal wieder über die Luchwiesen laufen

Vor fast genau vier Jahren haben wir den Weg über die Luchwiesen bei Groß-Ziethen entdeckt. Da wurde es höchste Zeit, diese interessante Strecke mal wieder zu laufen. Erneut waren wir in den Farben der Ukraine unterwegs…
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Eiskalt ausgebremst

Fast den gesamten Winter sind wir am frühen Morgen bei Temperaturen über Null gelaufen. Aber ausgerechnet jetzt, wo der Frühling immer näher kommt und wir mitten im Trainingsplan sind, ist es plötzlich deutlich kälter. Da Klaus auch noch die letzten Überbleibsel einer Erkältung spürt, haben wir daher heute morgen auf das gemeinsame Intervalltraining bei Minusgraden verzichtet. Bei -3 Grad 1.000er-Intervalle zu laufen, ist nicht so ratsam. Dafür habe ich einen flotten Tempodauerlauf gemacht und mich am rotglühenden Sonnenaufgang erfreut, der sich in den Scheiben des früheren Selux-Gebäudes spiegelte ;-)
Lauf-Sonntag mit Überraschungsgast, Ukraine und Weinbergsfichten

Natürlich war der Krieg in der Ukraine Thema am letzten Lauf-Sonntag, wir waren ja auch entsprechend gekleidet, wie wir gleich zu Anfang feststellten…
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Jetzt wird es anstrengend

Letzte Woche war unsere erste 1.000er-Intervalleinheit dem Sturm zum Opfer gefallen. Heute wollten Klaus und ich diese Einheit nun nachholen. Ein bisschen Bammel hatte ich ja schon vor dem so lange nicht mehr gelaufenen Tempo von 4:50 min/km, das auf dem Plan stand.

Nicht ganz unbegründet, wie sich nach den ersten schnellen hundert Metern zeigte: Während Klaus ambitioniert aber ruhig neben mir das Tempo hielt, ging mein Atem hörbar schwer. Da habe ich die erste Trabpause schon gleich ersehnt! Aber nachdem wir den „Schock“ des ersten Intervalls hinter uns hatten, lief es beim zweiten und dritten Durchgang schon runder. Und das vierte Intervall lockte dann mit dem „Gleich sind wir durch“-Effekt. Danach hatte ich aber wirklich genug und wir trabten zufrieden nach Hause. Wie sich nachher zeigte, hatten wir das Tempo nahezu exakt getroffen: 4:48, 4:46, 4:56 und 4:48 min/km.