Lauf auf dem Jakobsweg von Berlin nach Leipzig – Etappe 2: 38 km von Saarmund nach Treuenbrietzen

Nach einem ruhigen, leckeren Frühstück (Wie viel isst man, wenn man den ganzen Tag laufen will?) ging es um halb zehn los von Saarmund in Richtung Treuenbrietzen. Ich hatte schon beim Frühstück viel getrunken, denn es sollte recht warm werden…
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Lauf auf dem Jakobsweg von Berlin nach Leipzig – Etappe 1: 34 km von Marienfelde nach Saarmund

Jetzt geht es los! Jetzt geht es los! Ich war ganz schön aufgeregt, als ich am ersten Samstag im Juni das Haus verließ. Die Trainings-Vorbereitung meines großen Laufprojekts war nicht so optimal verlaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Vor wenigen Tagen mussten darüber hinaus leider Monika und Klaus absagen, und auch Eyyüp hatte aufgrund seiner Wadenverletzung vom letzten Sonntag seinen Teilnahme-Status tags zuvor vernünftigerweise von „Läufer“ auf „Radbegleiter“ geändert – und mich bedauernd an diesem Morgen in aller Frühe angerufen, weil ihm plötzlich schlecht war! Er wollte aber später dazustoßen. So lief ich dann erst einmal mit vielen im Kopf schwirrenden Gedanken los…
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Lauf auf dem Jakobsweg von Berlin nach Leipzig – Geschafft!

Nach sechs Etappen sind Andreas V. (Radbegleitung) und ich am Donnerstagnachmittag in Leipzig auf dem Marktplatz angekommen. So viel bin ich noch nie in so wenigen Tagen gelaufen! Was wir erlebt haben, wer uns streckenweise begleitet hat und wie sich so ein 200-km-Lauf anfühlt, erzähle ich demnächst im Detail – und natürlich mit vielen Fotos!
Langer langer Lauf

Auch der letzte lange Lauf vor Leipzig fand für mich in vielen Schleifen mit wechselnden Begleitern statt. Nach dem ersten Abschnitt mit Eyyüp und Hartmut über 5,5 Kilometer zu Andreas V. liefen Eyyüp, Andreas V. und ich eine 7,5-km-Runde um die Felder…
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30 Kilometer in vielen Schleifen

Um allen Distanzbedürfnissen gerecht zu werden, sind wir heute viele Schleifen im heimischen Laufrevier gelaufen – in immer wieder wechselnden Grüppchen. Aber das Schönste war, dass wir zumindest 5 Kilometer zu acht gelaufen sind! Das Zweitschönste, dass ich meinen ersten 30er in diesem Jahr geschafft habe. Und das nach einer 3-tägigen Radtour – erschöpft, mit schweren Beinen schon beim Start, bei warmen Temperaturen, aber ohne Beschwerden.