Langeweile trainieren

Nächste Woche ist der Halbmarathon in Reinickendorf, und wir haben heute schon mal dafür Langeweile trainiert, indem wir zwei bis drei Mal unsere Feldrunde gelaufen sind.

Nee, im Ernst: Es steht meine 16. Teilnahme in Tegel/Reinickendorf an, und ich habe – zum Erstaunen meiner Mitläufer – eigentlich überhaupt keine Lust. Das hängt zum einen mit meiner dürftigen Vorbereitung zusammen, und zum anderen mit der Tatsache, dass aufgrund einer Baustelle die Strecke geändert werden musste. Statt zwei Runden (was ja auch nicht jedermanns Sache ist) sind es deshalb gleich vier identische Runden. Inklusive fast 600 Metern wo sich die Läufer:innen im Gegenverkehr begegnen. Puh. Und die interessanten Stellen der bisherigen Strecke (Schnecke, Altstadt, Tegeler See, Borsigtor) fallen komplett weg. Der Veranstalter versucht, das Beste daraus zu machen und wirbt mit dem Spruch, man könne sich so „voll aufs schnelle Laufen konzentrieren“. Womit wir wieder bei meiner derzeitigen Form wären. Da sieht es mit der Konzentration aufs schnelle Laufen ganz mau aus. Sei’s drum, natürlich freue ich mich, dass ich wieder gemeinsam mit Klaus an den Start gehen werde. Den Rest sehen wir dann.
PS: Danke an Andreas V. für das Foto im Rückblick
Sonntagslauf zu dritt

Diesen Sonntag war ich erst auf einer 9-km-Strecke – mit selten gelaufenem Teilstück über das Gut Osdorf – mit Klaus unterwegs…
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Freitagslauf mit Variante

Heute auf dem Freitagslauf mit Andreas IV. und Klaus haben wir nicht nur die Laufrichtung umgekehrt, sondern auch am Ende noch eine „Schlenk“-Variante eingebaut, die Andreas IV. von der Trainingsgruppe 1 gewohnt ist. Noch ein Stückchen mehr Grün am Rande der Großstadt.
Getrennte Wege laufen

Während der Woche hatte meine Wade leichte Probleme gemacht. Da wollte ich beim langen Sonntagslauf nichts riskieren und lieber kürzer treten. Also sind Klaus und Eyyüp ohne mich die lange 29-km-Strecke über Diedersdorf gelaufen, und ich habe mit Monika und Bernd, begleitet von Andreas V. auf dem Rad, nur knapp die Hälfte absolviert – immerhin ohne weitere Wadenzickereien…
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Wir nähern uns der 30

Am Sonntag haben Klaus, Eyyüp und ich unseren langen Lauf ausgebaut auf über 25 Kilometer – und Monika kam auf ungefähr 21 Kilometer. Wenn wir so weiter machen, dann sollte es mit einem Herbstmarathon (Klaus und Eyyüp) bzw. einem Herbst-Halbmarathon (Monika und ich) gut klappen.