10 Regeln für das Marathontraining – und warum sie oft nicht in 12 Wochen passen

In der aktuellen Runner’s World (Juli 2024) bin ich über folgenden Satz gestolpert: „Länger als zehn bis zwölf Wochen […] sollte eine vernünftige Halbmarathon- und Marathonvorbereitung nicht dauern. Über einen längeren Zeitraum kann man seine Form nicht pushen.“
Seit Jahren trainiere ich nach eigenen 16-Wochen-Marathonplänen, mache ich etwas falsch? Wie sich herausstellt, liegt es an einem wichtigen Detail, das häufig bei Trainingsplänen nicht genannt wird…
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Lauf nach Britz und Alt-Mariendorf

Nachdem ich Sonntagfrüh schon mit Klaus eine Runde vorgelaufen war, trafen wir Monika und hängten noch eine interessante „Neuland-entdecken-Runde“ durch Britz und Alt-Mariendorf dran…
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Und noch ein 3000-km-Laufschuh

Eine letzte Tempoeinheit im Nieselregen durften sie am Mittwoch noch machen, und nun gehen auch meine Adidas Solar Glide ST 3 in die Tonne. Nach wie vor werden meine Laufschuhe erst ausgemustert, wenn sie die 3000-km-Marke hinter sich haben. Das hatte ich vor Jahren mal mit meinem ersten 3000-km-Laufschuh eingeführt und bin seitdem dabei geblieben…
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Entspannt in die Laufwoche starten

Der Dienstagslauf ist immer der entspannteste Lauf für mich. Nach einem Ruhetag nach dem Langen-Lauf-Sonntag beginnt dann mit ruhigen Schritten die neue Laufwoche. Und wenn dann auch noch die Sonne idyllisch über das Feld scheint, wie neulich beim Dienstagslauf mit Klaus, dann ist es umso schöner.
Vorgezogener Start in die Marathonvorbereitung

Wie in den Vorjahren, werde ich zwar auch 2024 an keinem Marathon-Event teilnehmen, aber gemeinsam mit Klaus für seinen Start beim Berlin-Marathon trainieren. Mal sehen, vielleicht laufe ich trotzdem mal 42 oder mehr Kilometer, nur eben nicht bei einem Wettkampf – Pläne für ein Projekt gibt es schon.
Unser Marathon-Trainingsplan beginnt auf jeden Fall heute. Am gestrigen Sonntag wollten wir noch ein letztes Mal einen „kurzen langen Lauf“ über 14-15 Kilometer machen. Das Wetter war allerdings so fantastisch, dass Klaus an mindestens drei Stellen der Strecke vorschlug, hier doch vielleicht noch den Bogen zu machen. Es wäre ja nicht viel weiter. Klar, da bin ich ja immer dabei. Und so wurde es am Ende dann gleich ein Trainings-Halbmarathon…