Eine Crosslauf-Hügellauf-Schnee-Fotosafari

Warum sollte man einen kurzen Tempodauerlauf machen, wenn draußen wunderbarer Neuschnee liegt und die Landschaft wie verzaubert aussieht? Genau! Deshalb habe ich heute einfach Trainingsplan Trainingsplan sein lassen und einen schönen Hügellauf durch den verschneiten Freizeitpark Marienfelde gemacht. Und dabei die Winter-Landschaft auf einigen Fotos eingefangen…
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Und schon wieder Schnee

Da hatte man in den letzten Tagen – irritiert durch ein bisschen Sonnenlicht und Vogelgezwitscher – gedacht, man wäre jetzt in Berlin mit dem Thema Schnee durch, und da schneit es dann plötzlich über Nacht wieder!
Ich hatte tatsächlich noch in der letzten Woche mit dem Gedanken gespielt, meine XT Wings 2 wieder bis zum nächsten Winter einzumotten, doch beim Blick nach draußen heute morgen war klar, dass sie gleich zu einem weiteren Einsatz kommen würden. Gemeinsam mit Hartmut und Andreas V. bin ich dann eine – dank Hartmut – etwas flottere Freitagsrunde über eine (zugegeben: recht dünne) Schneedecke gelaufen. Immerhin sorgte „die weiße Pracht“ für etwas mehr Helligkeit auf der Strecke.
Der erste 20er im Jahr 2013

Sonntagmorgen ist Langer-Lauf-Zeit, und so waren Monika, Klaus, Andreas V., Hartmut und ich heute wieder etwas länger unterwegs, dieses Mal nach Teltow und über den Mauerweg wieder zurück. Es war zwar nicht wunderbar hell, aber immerhin war es trocken – und mit Temperaturen unter 0 wieder leicht kälter als in der Woche.
Auf meinem Trainingsplan stand ein 20-Kilometer-Lauf, und da die anderen nicht ganz so lange laufen wollten, hatte ich noch vor dem offiziellen gemeinsamen Start ein paar Kilometer „vorgelegt“. Wie immer, wenn man in etwas größerer Gruppe unterwegs ist, verging die Zeit bei diversen Gesprächen wie im Flug, und ehe ich so richtig realisieren konnte, wie kalt mir eigentlich am Ende war, war ich schon wieder zuhause.
Intervalltraining am Abend – eher nichts für mich

Nach dem Blick auf die Wettervorhersage gestern Abend war klar: Am frühen Morgen – wie gewohnt – würde ich nicht laufen können, 100% Regenwahrscheinlichkeit. Aber vielleicht könnte ich ja zwischen Büro und abendlichem Familientermin noch meine geplante Intervalleinheit unterbringen? Also nach Feierabend schnell nach Hause, gleich in die Laufklamotten und raus ins dunkle Marienfelde!
Aber die gute Lauflaune wollte sich partout nicht einstellen. Ich fühlte mich etwas träge und schlapp und eigentlich nicht in der Lage, jetzt ein Intervalltraining durchzuziehen. Komisch: Wenn ich sonst schon früh um 6 Uhr Intervalle laufe, fühle ich mich frischer. Ich bin dann zwar meist noch geistig etwas müde, aber der Körper ist ausgeruhter als nach einem Arbeitstag.
Ich habe die Intervalle dann aber doch durchgezogen – ehrlich gesagt: nach dem ersten hatte ich definitiv keine Lust mehr ;-) – obwohl es mir zum Teil entgegen wehte und beim letzten Durchgang auch noch anfing zu regnen. 3 x 2000 Meter in 4:40 min/km. Trage ich jetzt stolz ins Trainingstagebuch ein – aber direkt nach dem Arbeitstag Intervalle laufen muss ich in Zukunft nicht unbedingt wieder haben.
Das zweite Comeback des Jahres und ein langer Lauf nach Plan

Nachdem wir vor zwei Wochen Andreas II. nach langer Verletzungspause wieder in unserer Wochentags-Laufrunde willkommen heißen konnten, gab es heute ein freudiges Wiedersehen mit Klaus, der nach fast fünf Wochen Weihnachtsferien-mit-anschließender-Erkältung-Pause zum Sonntagslauf auftauchte…
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