Bäume im (Lauf-)Weg

Die meisten Schäden durch Sturm „Niklas“ sind ja inzwischen beseitigt, aber auf meiner heutigen Laufrunde musste ich doch noch um den einen oder anderen umgestürzten Baum herumlaufen, weil er mir den Laufweg versperrte…
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Eine Laufwochen mit etwas Treppentraining und kleinen Tempospitzen

Die vergangene Laufwoche habe ich versucht, trotz der immer noch leicht vorhandenen Probleme mit meinem Oberschenkel – es wird von Lauf zu Lauf besser – etwas mehr Intensität in das Lauftraining zu bringen…
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Ein sehr, sehr früher Lauf

4:43 Uhr leuchten die Ziffern meines Weckers mir rot entgegen.
4:43 Uhr? So früh bin ich noch nie für das Laufen aufgestanden! Was tut man nicht alles für seine Freunde… Aus Termingründen sind Andreas V., Klaus und ich heute morgen noch früher als sonst gelaufen. Andreas V. hatte sogar eigentlich Urlaub. Ein bisschen (lauf-)verrückt muss man schon sein, um so etwas durchzuziehen.

Aber sonst hätten wir auch nie das Rudel Rehe im Freizeitpark Marienfelde gesehen. Glücklicherweise gab es auch keine direkten Zusammenstöße, wie es neulich Thomas berichtet hat ;-)
Den Rest der Woche stehen wir aber nicht mehr ganz so früh auf, versprochen. Am Sonntag werden Klaus und ich alleine den langen Lauf machen, denn Andreas V. startet beim Freiburg-Halbmarathon. Viel Glück dafür noch einmal von dieser Stelle!
Mal nach Kalorien statt Sekunden laufen

Da ich heute Vormittag anderweitig verplant war, konnte ich nicht wie gewohnt in der Frühe mit Andreas V. und Klaus unterwegs sein, sondern bin am Nachmittag alleine eine große Runde gelaufen – immerhin bei tollem Frühlingswetter…
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Ein Tempodauerlauf zum Stand der Dinge

Gestern habe ich zum ersten Mal nach meiner zweiwöchigen Erkältungspause wieder einen Tempodauerlauf mit Andreas V. und Klaus gemacht. 12 km, darin 8 km in 5:00-5:10 min/km, stand auf dem Plan. War aber wohl nicht so unser Tag: Nach 6 Kilometern musste Andreas V. vorzeitig abbiegen, weil ihm erkältungsbedingt die Atmung noch schwer fiel. Daraufhin liefen Klaus und ich ambitioniert weiter, kamen aber bei einem Tempo von 4:50 min/km bald an unsere Grenzen. Ein bisschen Reserven hatte ich zwar noch, aber seit Kilometer 3-4 hatte sich mein rechter Oberschenkel unangenehm bemerkbar gemacht. Natürlich waren wir zufrieden, dass wir immerhin das geplante Pensum durchgezogen hatten, aber es war uns auch klar geworden, dass wir an den Big 25 nicht allzu hohe Erwartungen stellen sollten…