17. Mercedes-Halbmarathon am 30.08.2015

Gestern war es wieder soweit und wir sind – wie fast jedes Jahr – den Halbmarathon in Tegel gelaufen. Immerhin mein 10. Tegel-Halbmarathon, ein Jubiläums-Lauf gewissermaßen. Blöd nur, dass eine Verletzung aus der Vorwoche und hohe Temperaturen ein bisschen zur Vorsicht beim Tempo mahnten. Das traditionelle Läufer-Foto mit einem der schicken Autos in der Mercedes-Niederlassung durfte natürlich trotzdem nicht fehlen…
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Daniel, Nena und der Jubiläums-Halbmarathon

Letzte Woche in Bremen habe ich mich auch mit Laufblogger Daniel zu einem kleinen Lauf getroffen. Nach meinem langen Lauf vom Vortag hatte meine Achillessehne etwas gezogen, weshalb ich vorsichtig war, als ich mit Daniel nett plaudernd über den Deich in Dreye lief. Zwei Tage später allerdings gab es Probleme am Ende eines flotten 10-km-Laufs: Die Achillessehne war ok, aber plötzlich zog es innen im Oberschenkel, und zwar ziemlich deutlich! Und noch einmal drei Tage später, am Sonntag, wieder zurück in Berlin beim langen Lauf mit Andreas V. und Klaus, kam ich dann plötzlich die letzten 7 Kilometer nur noch mit wechselndem Gehen und langsamem Laufen nach Hause!
Seitdem habe ich pausiert und mich in den letzten beiden Tagen langsam und vorsichtig mit sehr kurzen Reha-Läufen wieder an das Laufen herangetastet. Schöner Mist: Am Sonntag steht der obligatorische Tegel-Halbmarathon auf dem Plan! Mein zehnter Tegel-Halbmarathon! Aber wie heißt es so treffend bei Nena: „Jamma nich!“ Da ich in den letzten Wochen vor dem Berlin-Marathon keine ernsthafte Laufverletzung riskieren will, werde ich wohl sehr moderat laufen. Dabei sein ist alles, und in vier Wochen winkt der „große“ Marathon!
PS: Wer sich jetzt Sorgen um meinen Musikgeschmack macht, sei beruhigt: Ich kenne den Song gar nicht, fand den lautmalerischen Titel aber schon immer toll ;-)
Langer Regen-Erinnerungs-Lauf in Bremen

Da in Berlin seit Wochen die Sonne strahlt, war es eine willkommene Abwechslung, in Bremen mal wieder durch den Regen zu laufen. Obwohl… etwas weniger feucht hätte es auf meinem 32-km-Rundkurs schon sein dürfen…
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32 km mit ungeplanter Endbeschleunigung

Am Sonntag sind Andreas V., Hartmut und ich zu einem 32-km-Lauf am Teltowkanal gestartet. Schon morgens um 6:15 Uhr, da es wieder ein sehr warmer Tag werden sollte. Andreas V. und ich schafften es eine lange Zeit, das Tempo trotz Hartmuts gewohntem „Ziehen“ moderat zu halten. Bis zu unserem ersten Tankstellen-Stop bei Kilometer 21,5 waren wir – der Hitze und der geplanten Distanz angemessen – einen Schnitt von etwa 6:05 min/km gelaufen. Nach einigen erfrischenden Schlucken Cola eröffnete Andreas V. uns allerdings, dass er aus Rücksicht auf seine Rückenschmerzen hier nun abzweigen würde. Womit auch klar war, wie dieser lange Lauf für mich enden würde: schneller…
Mit nur noch einem Bremsklotz lief es sich für Hartmut nämlich wesentlich einfacher, und so pendelte sich unser Tempo für die nächsten vier Kilometer gleich bei 5:30 min/km ein, die darauf folgenden vier Kilometer gingen schon unter 5:25 min/km durch (unterbrochen von einem weiteren kurzen Tankstellen-Stop) und die finalen Kilometer 31 und 32 zog er mich mit 5:12 und 5:07 min/km nach Hause!
Nicht so ganz das, was auf dem Trainingsplan gestanden hatte – aber Spaß hat es schon gemacht ;-)
Ein 30-km-Lauf am Teltowkanal

Unsere Marathonvorbereitung schreitet voran: Heute sind wir bereits den dritten 30er unseres 16-Wochen-Plans gelaufen! Gegen Ende wurde es zwar wieder ziemlich warm und anstrengend, aber die schöne Strecke entlang des Teltowkanals entschädigte mit vielen schönen Impressionen für alles…
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