Der 1.000 startblog-f-Artikel und das Ende der Laufpause

Ich verstehe selber nicht, wie das passieren konnte: Dieser Artikel ist tatsächlich der 1.000ste auf startblog-f! Sagt zumindest mein System. Und nachzählen tue ich das nicht ;-)
Noch eine, für mich fast noch schönere Nachricht: Nach einer Woche kompletter Laufpause, in der ich zwei 30er der Marathonvorbereitung sausen lassen musste, bin ich in der vergangenen Woche wieder ins Marathontraining eingestiegen!
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Verletzungspause – Eiskalte Fahrradbegleitung

Da taucht es wieder auf, das gefürchtete Läufer-Wort: Verletzungspause! Meine Zerrung ist nach einer Woche immer noch nicht ganz verschwunden, so dass ich dieses Wochenende wieder nur die Fahrradbegleitung bei unserem Marathontraining machen kann. Heute also auf dem Rad neben Eyyüp her, der fleißig den Tempodauerlauf über insgesamt 19 km absolviert hat. Dummerweise ist es wieder sehr kalt geworden. Minus 6 Grad und dazu ein eisiger Wind. Am Ende war ich komplett durchgefroren. Da wäre ich lieber gelaufen, denn dabei ist mir trotz Kälte meist warm. Mal sehen, ob ich in der nächsten Woche wieder ins Lauftraining einsteigen kann. Die Zwischenzeit vertreibe ich mir mit Gymnastik und vielen ruhigen Radkilometern.
Erster Frühlingslauf – auf dem Fahrrad

Der erste Rückschlag in der Marathonvorbereitung: Gestern habe ich mir beim gemeinsamen Tempodauerlauf mit Eyyüp eine Zerrung eingefangen. Ich bin mir keiner läuferischen Schuld bewusst, war fit und gut drauf, aber plötzlich zog es heftig in der rechten Kniekehle. Natürlich als wir am weitesten von zuhause entfernt waren, so dass die letzten 8 Kilometer ein etwas mühseliges Gehen-Traben-Gemisch wurden.
Da war am heutigen Sonntag für mich nicht mehr an die geplanten 32 Kilometer zu denken. Also habe ich bei schönstem Läufer-Frühlingswetter die Fahrradbegleitung für Eyyüp (32 Kilometer) und Monika und Klaus (Teilstrecke von 18 Kilometer) gemacht. War sehr schön mit bitterem Beigeschmack. Jetzt heißt es mit Dehnen, Massage, Pferdesalbe und Hoffnung wieder lauffähig zu werden – sieben Wochen vor dem Hamburg-Marathon.
Eine eiskalte Laufwoche

Diese Laufwoche war wieder so eine, in der andere Leute einen für bescheuert halten. Es war eiskalt in Berlin. Und ich bin gelaufen. Drei Mal, bei -11 bis -13 Grad. Das ging eigentlich ganz gut, vor allem, weil ich durch das Halstuch geatmet habe. Es war zwar nach kurzer Zeit eklig feucht, aber der Unterschied zum freien Atmen war deutlich zu spüren. Was gar nicht funktionierte, war die Brille. Die war nämlich so oft beschlagen, dass ich es vorzog, ein Brillenträger im wahrsten Sinne des Wortes zu sein: Ich trug sie in der Hand und nicht auf der Nase. Aber auch wenn mir die Kälte beim Laufen nicht so viel ausgemacht hat – ein paar Grad wärmer dürfte es demnächst schon sein!
Ein eiskaltes hartes Lauf-Wochenende

Uns war völlig klar: Unsere nichtlaufenden Freunde und Verwandte würden uns für verrückt halten. Wer steht schon am Wochenende bei starken Minustemperaturen um 7 Uhr auf der Straße, um am Samstag einen 17-km-Tempodauerlauf und am Sonntag dann noch einen 30-km-Lauf zu machen?…
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