Intervalltraining – jetzt kommen die 1000er

Am vergangenen Mittwoch standen für Klaus und mich zum ersten Mal im Intervalltraining die 1000er an, nachdem wir in den vergangenen Wochen nur 2000er-Intervalle gelaufen waren. Während sich die 2000er allerdings mit etwa 4:50 min/km in einem Tempo abspielten, dass für uns ungefähr dem gewohnten Halbmarathon-Renntempo entspricht – etwas schneller können wir schon, aber nicht viel ;-) – waren die 1000er-Intervalle laut Trainingsplan nun in 4:30 min/km zu laufen. Schon ein Bereich, in dem wir uns sehr selten bewegen.
Aber entgegen der üblichen Anfangsbefürchtungen („Oh, das wird hart! Mann, ist das früh! Ich hab schlecht geschlafen!“) sind wir dann engagiert in unsere Intervalle gestartet und… waren wesentlich schneller als geplant. Im Schnitt liefen wir die 1000er nämlich in unter 4:20 min/km! Um genau zu sein: 4:21 | 4:14 | 4:20 | 4:14 min/km.
PS: Meine Bemerkung an Klaus, so schnell wäre er bestimmt noch nie gelaufen, wollte er mit Verweis auf seine 5-km-Rennen zuerst nicht glauben. Klaus, ich habe mal nachgerechnet: Bei 4:20 min/km wäre man beim 5-km-Wettkampf in 21:40 im Ziel, bei 4:14 min/km in 21:10…
Ein langer Lauf zur Domäne Dahlem

Nach vielen Läufen alleine oder zu zweit oder dritt gab es heute endlich mal wieder einen langen Lauf in größerer Gruppe: Monika, Klaus, Andreas V., Hartmut und ich wollten die etwa 8 km zu Jürgen laufen – mit dem wir schon einiges erlebt, den wir aber lange nicht gesehen hatten – uns dann von ihm eine schöne 10-km-Strecke in seinem Laufrevier zeigen lassen und wieder den 8-km-Heimweg antreten. Ein schöner Sonntagslauf mit vielen neuen Eindrücken…
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Intervalltraining am Morgen

Heute morgen ging es zur Sache: Klaus und ich hatten im Rahmen unserer Marathonvorbereitung ein Intervalltraining über 4 x 2.000 m mit Tempo 4:50-4:55 min/km auf dem Plan. Nachdem wir uns in den vergangenen Wochen über 2 x 2.000 m und 3 x 2.000 m an das Pensum herangetastet hatten, war Klaus doch ein wenig besorgt, dass es mit 4 Durchgängen heute sehr anstrengend werden würde (um 6 Uhr morgens ist Intervalltraining ja auch wirklich nicht jedermanns Sache).
Aber die Sorge war unbegründet: Wir liefen die 4 x 2.000 m recht locker und konnten sogar hin und wieder ein wenig dabei plaudern. Wenn ich allerdings im Nachhinein das Foto betrachte, muss ich gestehen, dass es nicht so locker aussieht wie es sich eigentlich angefühlt hat ;-) Aber das lag vielleicht auch daran, dass ich mit ausgestrecktem Fotoarm nicht ganz so rund lief. Auf jeden Fall waren wir beide sehr zufrieden mit unserem Pensum am frühen Morgen. Die Marathonvorbereitung kann weitergehen…
PS: Zufälligerweise hatten wir beide auch noch das gleiche Laufshirt an – sah richtig nach einem offiziellem Lauftraining aus ;-)
Laufen in Kassel – ein Lauf zur documenta

Mein zweiter Lauf am vergangenen Kassel-Wochenende war ein Lauf zur documenta. Nicht, dass ich nicht am Vortag schon fast einen ganzen Tag lang durch diverse Ausstellungshallen gepilgert wäre (direkt nach meinem Lauf zum Herkules, uff). Aber an diesem Morgen wollte ich mal die Kunstwerke und die Stimmung in der Karlsaue läuferisch genießen…
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Laufen in Kassel – ein Lauf hinauf zum Herkules

Vergangenes Wochenende war ich mit der Familie zu einem documenta-Besuch in Kassel. Und natürlich wollte ich die Gelegenheit nutzen, wieder neue Landschaften zu erlaufen und hatte mir gleich als erstes Lauf-Highlight den Herkules zum Ziel genommen. Meine Kasseler Freundin Kathi hatte mich zwar gewarnt, dass das ziemlich anstrengend werden würde, aber solch ein Lauf-Abenteuer konnte ich mir ja nicht entgehen lassen. Also bin ich erwartungsvoll vor dem Frühstück los…
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