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	<title>startblog-f &#124; das blog über das laufen für läufer der f-klasse &#187; F wie Fundstücke</title>
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	<description>Das Blog über das Laufen für Läufer der F-Klasse: Laufberichte und Tipps zum Lauftraining für Halbmarathon und Marathon</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 14:20:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Finde heute einen Schatz – die Florena-Adventsabenteuer-Kiste in Berlin-Marienfelde</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[F-Klasse-Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist der Tag, euer Tag! Nachdem ich im Dienste der Sache in dunkler, windiger und feuchter Nacht durch den Matsch gestapft bin, ist es nun an euch, den versteckten Schatz zu heben. A propos Schatz, da fällt mir doch tatsächlich wie aus heiterem Himmel ein altes Läufer-Märchen ein&#8230; emäß einer uralten Legende lebte vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5441 noshadow" title="Die Florena-Schatzkarte zeigt den Fundort der Schatzkiste" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/12/florena-schatzkarte-klein.jpg" alt="Schatzkarte mit Florena-Schatzkiste" width="500" height="323" /></p>
<p>Heute ist <em>der</em> Tag, euer Tag! Nachdem ich im Dienste der Sache in dunkler, windiger und feuchter Nacht durch den Matsch gestapft bin, ist es nun an euch, den versteckten Schatz zu heben. A propos Schatz, da fällt mir doch tatsächlich wie aus heiterem Himmel ein altes Läufer-Märchen ein&#8230;<br />
<span id="more-5439"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-5442 imgleft tightright tightbottom noshadow" title="G" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/12/initial-g.jpg" alt="G" width="65" height="70" /><em>emäß einer uralten Legende lebte vor weit über hundert Jahren einmal in einem Land, das von einem gütigen Laufpapst regiert wurde, ein Läufer, der seine Schnelligkeit und seine Ausdauer bereits bei zahlreichen Wettkämpfen landauf und landab unter Beweis gestellt hatte. Keiner konnte ihm das Wasser reichen – er lief einfach weiter. Er trainierte und trainierte, dass es eine wahre Freude war.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5443 imgleft tightright tightbottom noshadow" title="N" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/12/initial-n.jpg" alt="N" width="65" height="70" /><em>un verhielt es sich aber so, dass er eines Tages feststellen musste, dass seine Beine zwar immer jünger, sein Antlitz aber immer älter wurde. So machte er sich denn laufenderweise auf die Suche nach Mittelchen, die auf seine fahlen Wangen die selbe Wirkung ausüben sollten, wie die geheimnisvolle Kraftschmiere, die er immer bei den Marathon-Wettkämpfen zu sich nahm, auf seine Beine.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5444 imgleft tightright tightbottom noshadow" title="E" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/12/initial-e.jpg" alt="E" width="65" height="70" /><em>in Berg von einem Mann versprach ihm schließlich im kleinen Dörfchen Waldheim die ewige Jugend und gab ihm eine Kiste mit Salben mit auf den Weg. Und siehe da, sei es aus purem Aberglauben an die Wirkung oder aufgrund kraftvoller Alchemie: die Mittelchen taten ihren Zweck. Nur mit dem Wörtchen „ewig“ war es nicht lange her, denn er starb wenig später mit strahlendem Lächeln bei einem Sturz vom Siegertreppchen.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5445 imgleft tightright tightbottom noshadow" title="S" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/12/initial-s.jpg" alt="S" width="65" height="70" /><em>eitdem geht die Legende um, er habe die geheimnisvolle Kiste kurz vor seinem Tod in einer sturmumtosten Nacht in der Nähe seines Heimatortes versteckt. Nach alter Überlieferung soll sie in der ansonsten recht flachen Provinz auf einem Gipfel, der von den Einwohnern in ihrer bescheidenen Art nach den Alpen benannt wurde, zu finden sein. Erst kürzlich tauchte eine mysteriöse Schatzkarte – mit einem Pfeil, der angeblich den Fundort bezeichnen soll – auf, die aber von einigen Experten für eine Fälschung gehalten wird. Aber wer weiß, vielleicht führt sie den Suchenden doch auf den Gipfel der Erkenntnis?</em></p>
<p>Soweit das alte Läufer-Märchen&#8230; Ihr könnt euch die <a title="Die Florena-Schatzkarte für Berlin-Marienfelde in hoher Auflösung" href="http://www.startblog-f.de/downloads/florena-schatzkarte-gross.jpg">Schatzkarte ja mal in hoher Auflösung ansehen</a>. Ansonsten ist wohl alles gesagt. Bleibt mir nur noch, euch Glück zu wünschen und die Bitte um ein Beweisfoto des Finders!</p>
<p>PS: Und wer jetzt immer noch auf der langen Leitung steht, bekommt von mir abschließend den zarten Hinweis, dass man um den besagten Gipfel herum hervorragend crosslaufen kann ;-)</p>
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		<title>Marathon-Geschichte im Sportmuseum Berlin</title>
		<link>http://www.startblog-f.de/2011/02/26/marathon-geschichte-im-sportmuseum-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 21:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fanartikel]]></category>
		<category><![CDATA[F wie Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Laufservice]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende hatte ich Gelegenheit, beim Tag der offenen Tür des SCC Events auch die Austellung zur Geschichte des Marathon im Sportmuseum Berlin (AIMS Marathon Museum of Running) anzusehen. Für den, der sich für das Laufen und den Marathon interessiert eine feine Sache&#8230; Auf diversen Stelltafeln werden Fotos und Dokumente zur Streckenmessung und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4201" title="Vitrine mit Marathon-Trophäen der letzten Jahre: Naoko Takahashi und Haile Gebrselassie" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8016.jpg" alt="Vitrine mit Marathon-Trophäen" width="500" height="377" /></p>
<p>Am vergangenen Wochenende hatte ich Gelegenheit, beim <a title="Bericht über den Tag der offenen Tür beim Veranstalter des Berlin-Marathon SCC Events" href="http://www.startblog-f.de/2011/02/19/tag-der-offenen-tuer-beim-scc-events-und-viele-zahlen-und-fakten-ueber-den-berlin-marathon/">Tag der offenen Tür des SCC Events</a> auch die Austellung zur <strong>Geschichte des Marathon im Sportmuseum Berlin</strong> (AIMS Marathon Museum of Running) anzusehen. Für den, der sich für das Laufen und den Marathon interessiert eine feine Sache&#8230;<br />
<span id="more-4200"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-4202" title="Marathon-Geschichte im Sportmuseum" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-7979.jpg" alt="Wandtafel zur Geschichte des Marathon-Laufs" width="500" height="332" /></p>
<p>Auf diversen Stelltafeln werden Fotos und Dokumente zur Streckenmessung und den Anfängen der ersten Straßen-Marathons gezeigt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4204" title="Erste Literatur zum Jogging und Laufen" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8008.jpg" alt="Büchertitel Jogging und Laufen" width="500" height="292" /></p>
<p>Der Beginn der Laufbewegung wird durch Titel diverser Laufbücher aus der damaligen Zeit illustriert, unter anderem von Lauftrainer-Legende <em>Arthur Lydiard</em>. Wie ich später herausgefunden habe, gilt das abgebildete Buch „Jogging“ übrigens mit über einer Million verkaufter Exemplare als Auslöser der Jogging-Welle in den USA. Kein Wunder, warb es doch auf dem Cover mit den Worten: „Reduce the waistline, improve your appearance, help prolong your life“.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4205" title="Geschichte der Marathon-Laufschuhe: Brütting-Laufschuhe Road Runner" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8010.jpg" alt="Fotos mit Marathon-Laufschuhen" width="500" height="414" /></p>
<p>Kurios ist die Stelltafel mit den ersten speziellen Sportschuhen für lange Läufe und auch den Marathon. Neben dem legendären ersten Marathon-Laufschuh „Road Runner“, hergestellt von <em>Eugen Brütting</em> (rechts oben) wurden auch die besonderen Laufschuhe eines Japaners gezeigt – in der Mitte geteilt, in Analogie zu den japanischen Holzsandalen. Dies erinnerte mich sofort an meinen Test der<a title="Test Marathon Toe Socks, Marathon-Zehensocken von Knitido" href="http://www.startblog-f.de/2011/02/10/test-knitido-marathon-zehensocken-marathon-toe-socks/"> japanischen Marathon-Zehensocken</a>. Bei Laufschuhen hat sich dieses Prinzip aber offensichtlich auf Dauer nicht durchsetzen können&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4203" title="Marathon-Zeitmessung: von den ersten Anlagen bis zum ChampionChip" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8006.jpg" alt="Wandtafel im Sportmuseum zur Marathon-Zeitmessung" width="500" height="359" /></p>
<p>Auf der Schautafel zur Geschichte der Zeitmessung bei Volks- und Marathonläufen kann man lesen, dass die Zeitmess-Chips, die wir heute alle bei vielen Wettkämpfen an den Schuhen tragen, zuerst 1994 in Berlin bei einem Volkslauf getestet und dann gleich beim Marathon im Herbst eingesetzt wurden. Das schlug dann so ein, dass die Lauf-Chips der Firma <a title="Wikipedia-Artikel über den ChampionChip" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ChampionChip">ChampionChip</a> in der Folge auch bei großen internationalen Straßenläufen eingesetzt wurden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4206" title="Zeitmessung beim Marathon: Volkssport-Zeitmessanlage" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8012.jpg" alt="Volkssport-Zeitmessanlage" width="500" height="349" /></p>
<p>Davor wurden die Zeiten der Volkslauf-Teilnehmer zum Beispiel mit der ausgestellten Volkssport-Zeitmessanlage von 1967 gemessen, die aus dem Fertigungsprogramm für Arbeitszeit-Kontrollapparate („Stechuhr“) entstanden war.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4207" title="Marathon-Zeitmessung: moderne Zeitmessanlage" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8013.jpg" alt="moderne Zeitmessanlage im Sportmuseum" width="500" height="398" /></p>
<p>Wie die Technik „am anderen Ende“ des ChampionChips heutzutage aussieht, kann man in einer weiteren Vitrine bestaunen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4214" title="Lauf-Geschichte: Die ersten Berufsläufer" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8035.jpg" alt="Schautafel erste Berufs-Läufer" width="500" height="460" /></p>
<p>Abgesehen vom technischen Aspekt gibt es in der Ausstellung aber natürlich auch viel über die Geschichte des Laufens zu lesen, zum Beispiel die Tatsache, dass Läufer die ersten „Berufssportler“ waren – als laufender Bote oder im militärischen Bereich.</p>
<p>Die Hieroglyphen auf der abgebildeten Schautafel zeigen den Text der Lauf-Stele des ägyptischen Königs Taharka (etwa 684 v. Chr.), der von einem 100 km langen Lauf zur Überprüfung der Ausdauer einer Gruppe von Soldaten berichtet. Beeindruckend, wenn man in Betracht zieht, dass diese Soldaten sicherlich keine bequemen Laufschuhe gehabt haben und sicherlich auch nicht auf wunderbar asphaltierten Straßen unterwegs waren (vom Marschgepäck mal ganz abgesehen).</p>
<p>Links unten ist übrigens zu sehen, wie ein späterer Berufsläufer einen Wettlauf gegen eine Straßenbahn gewinnt. Über eine Strecke von 20 km benötigte er 1:23 h, während die Bahn in 1:45 h hinterherbummelte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4216" title="Lauf-Geschichte: Die ersten laufenden Frauen" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8031.jpg" alt="Schautafel zur Frauen-Lauf-Geschichte" width="500" height="397" /></p>
<p>Dass Frauen „erlaubt“ wurde zu laufen ist übrigens noch gar nicht so lange her. Immer wieder kaum zu glauben sind die Szenen, die sich abspielten, als <em>Kathrine Switzer</em> als erste gemeldete Frau (als K.V. Switzer) an einem Marathon teilnehmen wollte und fast von einem erbosten Streckenposten mit den Worten „Get the hell out of my race and give me those numbers!“ von der Strecke geholt worden wäre, wenn nicht ihr Begleiter den Offiziellen einfach zur Seite geschubst hätte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4208" title="Marathon-Geschichte: Statue Jüngling mit Siegerbinde" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8014.jpg" alt="Statue Jüngling mit Siegerbinde im Sportmuseum Berlin" width="500" height="376" /></p>
<p>Die Plastik „Jüngling mit der Siegerbinde“ (1913), die nach dem Vorbild des Mittelstreckenläufers <em>Wilhelm Jahn</em> modelliert wurde und damals auf dem Gelände des Deutschen Stadions – dem Vorläufer des Berliner Olympiastadions – stand, nimmt einen Brauch früher antiker Wagenrennen auf. Der Sieger des Rennens bekam in der Antike eine Wollbinde als Siegeszeichen um das Haupt gewunden und einen Palmzweig überreicht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4215" title="Marathon-Geschichte: Dorando Pietri beim Marathon Olympia 1908 in London" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8032.jpg" alt="Fotos von Dorando Pietri beim London-Marathon 1908" width="500" height="364" /></p>
<p>Immer wieder bewegend ist die tragische Geschichte des italienischen Marathon-Läufers <em>Dorando Pietri</em>, der 1908 in London beim Olympia-Marathon als erster ins Stadion einlief, aber auf der letzen halben Runde insgesamt fünf Mal zusammenbrach, bis ihm am Ende Ärzte und Kampfrichter über die Ziellinie halfen. Diese Hilfe führte allerdings prompt zur nachträglichen Disqualifikation.</p>
<p>Die Stelltafel im Sportmuseum Berlin erwähnt, dass auf der bekannten zeitgenössischen Illustration des Zieleinlaufs rechts im Bild der Sherlock-Holmes-Autor Sir Arthur Conan Doyle zu sehen sei. Der <a title="Wikipedia-Artikel über den italienischen Marathon-Läufer Dorando Pietri" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dorando_Pietri">Wikipedia-Artikel über Dorando Pietri</a> dagegen stellt fest, dass es sich hierbei um eine Legende handele.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4213" title="Skizze zur Marathonlauf-Strecke Olympia 1936 in Berlin" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8028.jpg" alt="Grafik Marathon-Strecke 1936" width="500" height="371" /></p>
<p>Weiterhin ist im Sportmuseum eine Strecken-Skizze für den Marathonlauf der Olympischen Spiele 1936 in Berlin zu sehen. Es ging damals durch den Grunewald und über die Avus, und dort auf einer Pendelstrecke mehrmals an der Tribüne vorbei (interessante Fotos von damals habe ich nicht im Sportmuseum, aber <a title="Website mit Fotos vom Marathon bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin" href="http://www.berliner-laufbilder.de/html/1936_olympiade.html">hier</a> gefunden).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4211" title="Deutsche Marathon-Geschichte: Gesammelte Startnummern und Laufschuhe von Günter Hallas, dem Berlin-Marathon-Sieger 1974" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8023.jpg" alt="Deutsche Marathon-Geschichte: Startnummern und Laufschuhe" width="500" height="368" /></p>
<p>In einer Vitrine kommt auch ein Stück deutsch-deutscher Geschichte zum Ausdruck: neben den gesammelten Startnummern eines Läufers aus der damaligen DDR (aus Stoff und natürlich inklusive des Rennsteiglaufs, den wir im letzten Jahr auch <a title="Lauf-Bericht mit vielen Fotos vom Rennsteiglauf-Halbmarathon" href="http://www.startblog-f.de/2010/05/12/rennsteiglauf-halbmarathon-am-08-05-2010/">zum ersten Mal mitgelaufen</a> sind) kann man die Laufschuhe des ersten Berlin-Marathon-Siegers <em>Günter Hallas</em> bewundern. Das war 1974, in der noch geteilten Stadt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4209 imgleft" title="xxx" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8027.jpg" alt="yyy" width="240" height="320" /><img class="alignnone size-full wp-image-4210" title="Marathon-Geschichte: signierte Startnummer und Laufjacke von Haile Gebrselassie nach seinem Weltrekord in Berlin" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8020.jpg" alt="Trophäen Haile Gebrselassie nach Weltrekord" width="240" height="320" /></p>
<p>Aber auch die Lauf-Sieger der neueren Zeit haben ihre Plätze in den Vitrinen des Sportmuseums Berlin bekommen. Es werden die signierten Laufschuhe der Japanerin <em>Naoko Takahashi </em>(Berlin-Marathon-Siegerin 2001 in neuer Weltrekordzeit von 2:19:46, siehe allererstes Bild) und der Kenianerin <em>Mary Keitany</em> (die 2010 in Berlin mit einer Zeit von 1:19:53 über 25 km den Weltrekord um 2 Minuten verbesserte und gerade am 18. Februar 2011 in 1:05:50 einen neuen Weltrekord im Halbmarathon aufgestellt hat) gezeigt. Und selbstverständlich darf auch der amtierende Marathon-Weltrekordler <em>Haile Gebrselassie</em> nicht fehlen!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4212" title="Zwischenzeiten von Haile Gebrselassie bei seinem Weltrekord-Lauf beim Berlin-Marathon 2008" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8024.jpg" alt="Grafik Zwischenzeiten Weltrekord Haile Gebrselassie" width="500" height="424" /></p>
<p>Beim Betrachten der Grafik mit den Zwischenzeiten seines Weltrekord-Marathons in Berlin kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Unbegreiflich, wie man solche Zeiten über 42 Kilometer laufen kann: Die beigen Kilometer sind mit 3:00 &#8211; 3:05 min die „langsamsten“, die dunkelbraunen Kilometer mit 2:49 &#8211; 2:51 min die schnellsten. Und der Hammer ist der 41. Kilometer, den Gebrselassie in sagenhaften 2:48 min zurückgelegt hat!</p>
<p>Die <strong>Marathon-Ausstellung im Sportmuseum Berlin</strong> ist zwar vom Umfang überschaubar, aber für jeden, der sich für das Laufen und besonders den Marathon interessiert auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Eintritt für das Olympiapark-Gelände beträgt 1 Euro, die Ausstellung im <a title="Website zum Sportmuseum Berlin" href="http://www.sportmuseum-berlin.de/">Sportmuseum Berlin</a> ist kostenlos.</p>
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		<title>Noch ein Motivations-Zitat für Läufer</title>
		<link>http://www.startblog-f.de/2010/12/08/noch-ein-motivations-zitat-fuer-laeufer/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor langer Zeit habe ich hier mal ein Motivations-Zitat für den nächsten Wettkampf vorgestellt. Nun ist mir wieder eines über den Weg gelaufen. Es ist von Konfuzius, der damals – vor etwa 2500 Jahren – bestimmt nicht an das Laufen gedacht hat: Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit große Pläne. Das lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor langer Zeit habe ich hier mal <a title="Ein Zitat zur Motivation beim Lauf-Wettkampf" href="http://www.startblog-f.de/2009/04/07/motivations-zitat-lauf-wettkampf/">ein Motivations-Zitat für den nächsten Wettkampf</a> vorgestellt. Nun ist mir wieder eines über den Weg gelaufen. Es ist von <em>Konfuzius</em>, der damals – vor etwa 2500 Jahren – bestimmt nicht an das Laufen gedacht hat:</p>
<blockquote><p>Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit große Pläne.</p></blockquote>
<p>Das lässt sich doch auf so manchen Lauf in der Marathon-Vorbereitung oder das Laufen bei Regen, Wind oder Schnee – ob im Training oder im Wettkampf – übertragen, oder? Also, wenn ihr das nächste Mal im Dunkeln bei Minustemperaturen und Schneeregen lauft: denkt an euer Ziel, denkt an das große Ganze&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Darum ist Mocki so schnell&#8230;!</title>
		<link>http://www.startblog-f.de/2010/10/08/darum-ist-mocki-so-schnell/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 16:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Mocki]]></category>
		<category><![CDATA[Runner’s World]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Runner’s World ist ein großer Bericht über „Mocki“ Sabrina Mockenhaupt, unsere Marathon-Hoffnung. Auf dem Cover wird geheimnisvoll „Ihre ungewöhnliche Trainingsmethode“ angekündigt, der Text ist so überraschend aber wiederum nicht. Dann habe ich aber plötzlich das Ungewöhnliche an Mocki auf dem großen Aufmacherfoto entdeckt: Sie hat doch tatsächlich drei Füße! Ein sympathisches Zitat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3591" title="Mocki mit 3 Füßen in der Runner’s World, 10/2010" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2010/10/mocki-drei-fuesse.jpg" alt="Foto Mocki mit 3 Füßen" width="499" height="375" /></p>
<p>In der aktuellen <em>Runner’s World</em> ist ein großer Bericht über „Mocki“ Sabrina Mockenhaupt, unsere Marathon-Hoffnung. Auf dem Cover wird geheimnisvoll „Ihre ungewöhnliche Trainingsmethode“ angekündigt, der Text ist so überraschend aber wiederum nicht. Dann habe ich aber plötzlich das Ungewöhnliche an Mocki auf dem großen Aufmacherfoto entdeckt: <strong>Sie hat doch tatsächlich drei Füße!</strong></p>
<p><em>Ein sympathisches Zitat aus dem Interview: „Ich würde nie mit einem iPod laufen. Ich höre lieber Vogelgezwitscher. Außerdem freue ich mich, wenn meine Uhr nach einem Kilometer piepst.“</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Laufen mit Triple A</title>
		<link>http://www.startblog-f.de/2010/10/01/laufen-mit-triple-a/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 07:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen war ich mit Triple A unterwegs, ein Lauf durch das deutlich erkaltete, herbstliche Marienfelde. Während AAA in der Finanz- und Immobilienbranche höchste Wertung symbolisiert, steht es bei uns seit kurzem für das gemeinsame Laufen von Andreas I., Andreas II. und Andreas V. Unsere Höchstwertung ist allerdings erst dann erreicht, wenn alle Buchstaben auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3573" title="Herbstlicher Sonnenaufgang über Marienfelde für Läufer, die früh aufstehen" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2010/10/laufen-sonnenaufgang-herbst-7114.jpg" alt="Sonnenaufgang" width="500" height="266" /></p>
<p>Heute morgen war ich mit <strong>Triple A</strong> unterwegs, ein Lauf durch das deutlich erkaltete, herbstliche Marienfelde. Während AAA in der Finanz- und Immobilienbranche höchste Wertung symbolisiert, steht es bei uns seit kurzem für das gemeinsame Laufen von Andreas I., Andreas II. und Andreas V. Unsere Höchstwertung ist allerdings erst dann erreicht, wenn alle Buchstaben auf einmal laufen. Was ungefähr AAAAAMKHS entspricht ;-)</p>
<p>Da fällt mir spontan eine „Wir sind Helden“-Zeile ein:</p>
<p><em>Wer A sagt muss auch B sagen, nach dem ganzen ABC fragen.</em></p>
<p>Und wo ich schon mal den Songtext vor mir habe, sehe ich, dass man einige Zeilen – aus dem Zusammenhang gerissen – auch wunderbar auf das Marathon-Laufen beziehen kann:</p>
<p><em>Warum sinkt mir mein Herz | In meine schweren Beine<br />
Ich kann kein Ende sehen |  Von meiner langen Leine</em><br />
(<a title="Lauf-Bericht vom Bremen-Marathon 2010" href="http://www.startblog-f.de/2010/09/22/6-swb-bremen-marathon-am-19-09-2010/">mein Bremen-Marathon</a> bei km 36)</p>
<p>Was mir dann aber beim nächsten Marathon auf den letzten Kilometern Mut machen wird, sind die Refrain-Zeilen</p>
<p><em>Ihr sagt „Kein Ende in Sicht“<br />
Wir sagen „Fünf vor Zwölf – Alles auf Anfang“</em></p>
]]></content:encoded>
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