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	<title>startblog-f &#124; das blog über das laufen für läufer der f-klasse &#187; F wie Fun, Fun, Fun</title>
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	<description>Das Blog über das Laufen für Läufer der F-Klasse: Laufberichte und Tipps zum Lauftraining für Halbmarathon und Marathon</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 14:20:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Lauffilm: Saint Ralph – Ich will laufen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fun, Fun, Fun]]></category>
		<category><![CDATA[F-Klasse-Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Lauftypen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich die Listen mit den bekanntesten Lauffilmen so ansieht, taucht dieser Film meist nicht auf. Wahrscheinlich, weil es sich „nur“ um einen Film für Jugendliche handelt. Ich habe ihn aber neulich gesehen, natürlich mit Läufer-Augen, und fand ihn sehr empfehlenswert&#8230; Der Sieg beim Boston-Marathon wäre ein Wunder Der 14-jährige Ralph hat es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5574" title="Das Ziel-Finish beim Boston-Marathon 1954 im Film" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2012/01/laufen-lauffilm.jpg" alt="Läufer auf Zielgeraden" width="500" height="281" /></p>
<p>Wenn man sich die Listen mit den bekanntesten Lauffilmen so ansieht, taucht dieser Film meist nicht auf. Wahrscheinlich, weil es sich „nur“ um einen Film für Jugendliche handelt. Ich habe ihn aber neulich gesehen, natürlich mit Läufer-Augen, und fand ihn sehr empfehlenswert&#8230;<br />
<span id="more-5573"></span></p>
<h2>Der Sieg beim Boston-Marathon wäre ein Wunder</h2>
<p>Der 14-jährige Ralph hat es im Kanada der 50er-Jahre nicht leicht an einer katholischen Schule: sein Rauchen und erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht bringen ihm eine Menge Ärger ein. Dazu kommt, dass seine alleinerziehende Mutter im Krankenhaus liegt, und er sich alleine zuhause durchschlagen muss. Eines Tages fällt seine Mutter ins Koma, und die Situation eskaliert für ihn, da es nach Aussagen der Ärzte schon eines „Wunders“ bedürfte, um sie aus diesem Zustand zu holen.</p>
<p>Aber als der Direktor der Schule ihn zur Strafe für eine weitere Undiszipliniertheit zur Teilnahme am Training der Geländelauf-Gruppe der Schule verdonnert, tut sich plötzlich eine Chance auf. Eine im Spaß dahingesagte Erwähnung des Trainers zum Boston-Marathon  – dass keiner seiner Jungs dort teilnähme, weil es für einen Jugendlichen schon eines Wunders bedürfte, dort zu gewinnen – führt für Ralph zur Gleichung: Wenn ich den Marathon gewinne, ist das das Wunder, dass meine Mutter aus dem Koma holt! Und er fängt an zu trainieren&#8230;</p>
<h2>Ralphs Lauftraining</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5579" title="Ralph trainiert verbissen, indem er die Hügel hinaufläuft" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2012/01/laufen-lauffilm-training.jpg" alt="Läufer mit Rucksack beim Hügellauf" width="500" height="311" /></p>
<p>Das hört sich auf den ersten Blick kitschiger an, als es im Film umgesetzt wird. Natürlich ist es ein Märchen, aber die Geschichte wird meiner Meinung nach doch recht sensibel umgesetzt. Und natürlich sind für einen Läufer die Szenen des Lauftrainings besonders unterhaltsam. Wie Ralph sich mit einem Buch des verrückt gewordenen Laufexperten Longboat („Dennis Longboat’s Secrets to Marathon Success“) an sein Training macht, durch die Hügel und Felder Ontarios läuft, treppauf, treppab durch das Schulgebäude trabt oder mit dickem Rucksack die Hügel hochrennt, ist einfach nett anzuschauen und macht Lust, gleich selber wieder die Laufschuhe anzuziehen, zumal so mancher Satz des immer wieder aus dem Off dazu zitierten Longboat mich an aktuelle Laufbibel- und Laufmagazin-Weisheiten erinnert hat.</p>
<p>Wesentlich mehr Qualität bekommt Ralphs Lauftraining aber erst, als sich Pater Hibbert, der Trainer der Geländelauf-Gruppe und frühere erfolgreiche Marathonläufer, sich seiner annimmt:</p>
<blockquote><p>Wieviele Meilen laufen Sie die Woche?“<br />
„60“<br />
„Das ist nicht annähernd genug!“<br />
„Ach nein? Longboat sagt, das wäre angemessen.“<br />
„Longboat? Longboat verlor den Verstand! Wie sieht ihr Training aus?“<br />
„Bei jedem Lauf gebe ich mein Äußerstes, und ich esse 5 rohe Eier zum Frühstück, und ich schlafe immer mit dem Kopf Richtung Norden.“<br />
„Vollkommener Schwachsinn. Sie werden Boston niemals gewinnen, aber wenn sie trotzdem teilnehmen wollen, trainiere ich sie.“</p></blockquote>
<h2>„Hallelujah“ für Marathon-Läufer</h2>
<p>Wie die Geschichte ausgeht verrate ich natürlich nicht, aber wenn ihr mal Gelegenheit bekommt, den Film zu sehen, dann kann ich euch unterhaltsame 94 Minuten versprechen.</p>
<p>Besonders gefallen hat mir – natürlich – die Sequenz vom großen Rennen beim Boston-Marathon, die zwar, wie in solchen Fällen üblich, dramatisch mit Gegenschnitten arbeitet, aber musikalisch eben nicht auf irgendeinen heroischen The-Final-Countdown-Song zurückgreift, sondern von einer wunderbaren Version des Leonard-Cohen-Songs „Hallelujah“ (gesungen von Gord Downie) untermalt wird, die gleich Einzug in meine Playlist gehalten hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Marathon-Simulator</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 17:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fun, Fun, Fun]]></category>
		<category><![CDATA[F-Klasse-Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher hast du in all deinen Laufbüchern bereits über die optimale Marathonvorbereitung gelesen und dass man bloß nicht am Tag X mit neuen Power-Riegeln, nie zuvor genossenen Sportgetränken oder gerade gestern gekauften Laufschuhen antreten soll. Die Devise heißt: alles vorher im Training bei langen Läufen ausprobieren! Möglichst oft genug im Vorfeld den Marathon-Tag unter echten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher hast du in all deinen Laufbüchern bereits über die optimale Marathonvorbereitung gelesen und dass man bloß nicht am Tag X mit neuen Power-Riegeln, nie zuvor genossenen Sportgetränken oder gerade gestern gekauften Laufschuhen antreten soll. Die Devise heißt: alles vorher im Training bei langen Läufen ausprobieren! Möglichst oft genug im Vorfeld den Marathon-Tag unter echten Bedingungen simulieren. Soweit die Fachliteratur. Aber hier auf startblog.de bekommst du mehr – den Marathon-Simulator!<br />
<span id="more-16"></span><br />
<img src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2007/11/marathon_simulator_th.jpg" alt="Marathon-Simulator" class="imgleft" />Der Marathon-Simulator verhilft dir zum entscheidenden Tick mehr Realität in der Vorbereitungsphase. Einfach die PDF-Datei am Ende des Artikels herunterladen und im nächsten Copyshop stark vergrößert in einer Auflage von etwas mehr als 4000 Blatt ausdrucken. Dann nur noch alles ausschneiden (am besten von Lauftreff-Freunden helfen lassen, dann klappt es noch bis zum Marathon 2008) und auf der eigenen Laufstrecke auslegen. Fertig!</p>
<p>Wenn dir das zu viel ist, dann druck dir halt entsprechend weniger aus und lauf dann mehrere Runden. Die ganz echte Marathon-Vorbereitung ist das allerdings nicht. Mach mich nachher nicht für deine mittelprächtige Zielzeit verantwortlich! Und wenn du die Anleitung exakt befolgt hast und dir trotzdem mehr von deiner Zeit erhofft hattest&#8230; Vielleicht waren ja die Riegel nicht mehr gut?</p>
<p><a href="http://www.startblog-f.de/downloads/marathon_simulator.pdf" title="Marathon-Simulator" target="_blank">Marathon-Simulator  (PDF, 272k)</a></p>
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