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	<title>startblog-f &#124; das blog über das laufen für läufer der f-klasse &#187; F wie Fanartikel</title>
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	<description>Das Blog über das Laufen für Läufer der F-Klasse: Laufberichte und Tipps zum Lauftraining für Halbmarathon und Marathon</description>
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		<title>Schokolade, Chips und sonstige Kalorien – Laufen für Genießer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fanartikel]]></category>
		<category><![CDATA[F-Klasse-Laufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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Es gibt ja Leute, die laufen um abzunehmen (gut so, weitermachen!), was manchmal zu einem leicht asketischen Leben führen kann. Von Gewichtsproblemen bin ich glücklicherweise weit entfernt, aber in den letzten Wochen fiel mir doch auf, wozu das Laufen für mich noch gut ist&#8230;

Winterzeit = Laufpensum runter + Kalorienkonsum hoch
In der dunklen Jahreszeit habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Regelmäßig Laufen für einen Berg von Schokolade" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2009/11/laufen-fuer-schokolade-4768.jpg" alt="Schokolade" width="500" height="280" /></p>
<p>Es gibt ja Leute, die laufen um abzunehmen (gut so, weitermachen!), was manchmal zu einem leicht asketischen Leben führen kann. Von Gewichtsproblemen bin ich glücklicherweise weit entfernt, aber in den letzten Wochen fiel mir doch auf, wozu das Laufen für mich noch gut ist&#8230;<br />
<span id="more-2449"></span></p>
<h2>Winterzeit = Laufpensum runter + Kalorienkonsum hoch</h2>
<p>In der dunklen Jahreszeit habe ich nämlich ein gesteigertes Bedürfnis nach Schokolade und allerlei anderem kalorienreichen Naschzeug um meine Stimmung etwas aufzuhellen. Und da im Winter mein Lauftraining im Vergleich zur sommerlichen Marathon-Vorbereitung doch stark reduziert ist, finden die „Steigerungen“ nicht auf dem Trainings- sondern auf dem Speisenplan statt.</p>
<p>Während ich im Sommer wöchentlich zwischen 50 und 70 km laufe – davon mindestens 10 km Tempoläufe – und dazu noch zweimal die Woche Kräftigungsgymnastik mache, besteht das eingeschränkte Winterpausenprogramm allein aus 30 Wochenkilometern bei durchgängig moderatem Tempo. Dazu kommen dann allerdings vermehrt die erwähnten zusätzlichen Nascheinheiten. Klar, dass der Erfolg dieses Winter-„Programms“ auch an der Waage abzulesen ist (siehe auch <a title="Artikel über den Kalorienverbrauch beim Laufen, mit Kalorientabelle" href="http://www.startblog-f.de/2009/03/29/wie-viele-kalorien-hat-eine-pizza-wie-lange-muss-ich-dafuer-laufen/">Wie viele Kalorien hat eine Pizza und wie lange muss ich dafür laufen?</a>).</p>
<h2>Schokolade und Laufen: zwei Glücksbringer, die sich nicht ausschließen</h2>
<p>Die Gewichtssteigerung bleibt aber zum einen selbst durch das reduzierte Laufen im überschaubaren Rahmen und zum anderen genieße ich (fast) ohne schlechtes Gewissen. Laufen und Schokolade gehören für mich in der dunklen Jahreszeit untrennbar zusammen, treiben das Stimmungsbarometer verlässlich nach oben. Und wenn der Winter vorüber ist, sinkt auch der Kalorienkonsum wieder, das Laufpensum steigt und es geht auf in das neue Wettkampf-Trainings-Laufjahr!</p>
<p>Wer mehr zum wissenschaftlichen Hintergrund von Glücksgefühlen beim Schokolade-Essen wissen will, findet im <a title="Wikipedia-Artikel über Schokolade" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schokolade">Schokolade-Beitrag bei Wikipedia</a> die Absolution für alle Sünden: <em></em></p>
<blockquote><p><em>Ungesüßtes Kakaopulver enthält 1 bis 3 Prozent Theobromin, das chemisch dem Koffein ähnlich ist; es hat aber eine deutlich andere Wirkung auf den Organismus, da es mild und dauerhaft anregend, aber auch leicht stimmungsaufhellend wirkt. [...] Weitere Inhaltsstoffe, die in Zusammenhang mit der stimmungsaufhellenden Wirkung von Schokolade gebracht werden, sind unter anderem das Amphetamin-ähnliche Phenylethylamin, [...] ein natürliches Antidepressivum, und das Cannabinoid Anandamid, [...] das wie das THC der Cannabis-Pflanze an die Cannabinoid-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems binden und eine ähnliche Wirkung entfalten kann. Wegen des viel schnelleren Abbaus von Anandamid müsste man jedoch viele Kilogramm Schokolade essen, um einen merklichen Effekt zu erzielen [...]. Der stimmungsaufhellende Effekt von Schokolade ist durch die Inhaltsstoffe selbst nicht schlüssig erklärbar sondern schließt auch psychische Einflüsse ein.</em></p></blockquote>
<p>Und wie kommt ihr glücklich über den Winter?</p>
<p>PS: Antworten auf die Frage „Macht Schokolade glücklich?“ und viele andere interessante Informationen findet ihr auch <a title="Website mit Wissenswertem zu Schokolade" href="http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1198615_l1/index.html">hier</a> oder <a title="Website mit Artikel Macht Schokolade glücklich?" href="http://www.alles-ueber-schokolade.de/gesundheit/macht-schokolade-gluecklich">hier</a>.</p>
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		<title>Ein Film wie von einem anderen Stern</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 21:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fanartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufällig fiel mir neulich beim Wühlen im CD-Regal wieder ein Soundtrack in die Hand, bei dessen Anblick ich sofort wusste: Das ist der erste „Fanartikel“ für startblog-f! Es handelt sich um die Musik zum Film „K-Pax“, den ich vor langer Zeit auf einer ausgeliehenen DVD gesehen habe. Und obwohl es doch ein paar Jährchen her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufällig fiel mir neulich beim Wühlen im CD-Regal wieder ein Soundtrack in die Hand, bei dessen Anblick ich sofort wusste: Das ist der erste „Fanartikel“ für startblog-f! Es handelt sich um die Musik zum Film „K-Pax“, den ich vor langer Zeit auf einer ausgeliehenen DVD gesehen habe. Und obwohl es doch ein paar Jährchen her ist, weiß ich noch, wie sehr mich der Film damals in seinen Bann gezogen hat.<br />
<span id="more-33"></span><br />
Die Musik dazu ist nur mit dem Wort kongenial zu beschreiben. Ich wollte den Soundtrack damals sofort haben, was mir wirklich zuvor noch nie passiert war. Ich will jetzt nicht allzu viel verraten, vielleicht reicht die Amazon-Kurzbeschreibung:</p>
<p><img src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2007/11/k-pax.jpg" alt="K-Pax" class="imgleft" /><em>Jeff Bridges spielt Mark Powell, einen Psychiater in Manhattan, der denkt, dass er als solcher schon alles Mögliche und Unmögliche erlebt hat – bis er an Prot (Kevin Spacey) gerät, einen Patienten, der behauptet, von einem abgelegenen Planeten mit dem Namen K-PAX zu stammen. Powell hat keinen Zweifel daran, dass Prot „ein überzeugender Spinner“ ist, aber sein Zynismus wandelt sich schnell zu aufgeschlossener Faszination, nachdem Prots Fall eine Kombination von erdfernen Kenntnissen und allzu menschlichem Trauma an den Tag legt, die Anlass zu einer erdgebundenen Erklärung für Prots angeblich außerirdische Ursprünge gibt.</em></p>
<p>Wünscht ihn euch zu Weihnachten, seht ihn euch an und erzählt mir, wie ihr ihn fandet (manche Filmkritiker meinten übrigens, mal abgesehen von den superb agierenden Hauptdarstellern, sei er etwas zu einfach gestrickt, ein Urteil, dem ich einfacher Mensch vehement widersprechen möchte ;-) !</p>
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