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	<title>startblog-f &#124; das blog über das laufen für läufer der f-klasse &#187; F wie Fanartikel</title>
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	<description>Das Blog über das Laufen für Läufer der F-Klasse: Laufberichte und Tipps zum Lauftraining für Halbmarathon und Marathon</description>
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		<title>Marathon-Geschichte im Sportmuseum Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 21:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fanartikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Laufservice]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende hatte ich Gelegenheit, beim Tag der offenen Tür des SCC Events auch die Austellung zur Geschichte des Marathon im Sportmuseum Berlin (AIMS Marathon Museum of Running) anzusehen. Für den, der sich für das Laufen und den Marathon interessiert eine feine Sache&#8230; Auf diversen Stelltafeln werden Fotos und Dokumente zur Streckenmessung und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4201" title="Vitrine mit Marathon-Trophäen der letzten Jahre: Naoko Takahashi und Haile Gebrselassie" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8016.jpg" alt="Vitrine mit Marathon-Trophäen" width="500" height="377" /></p>
<p>Am vergangenen Wochenende hatte ich Gelegenheit, beim <a title="Bericht über den Tag der offenen Tür beim Veranstalter des Berlin-Marathon SCC Events" href="http://www.startblog-f.de/2011/02/19/tag-der-offenen-tuer-beim-scc-events-und-viele-zahlen-und-fakten-ueber-den-berlin-marathon/">Tag der offenen Tür des SCC Events</a> auch die Austellung zur <strong>Geschichte des Marathon im Sportmuseum Berlin</strong> (AIMS Marathon Museum of Running) anzusehen. Für den, der sich für das Laufen und den Marathon interessiert eine feine Sache&#8230;<br />
<span id="more-4200"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-4202" title="Marathon-Geschichte im Sportmuseum" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-7979.jpg" alt="Wandtafel zur Geschichte des Marathon-Laufs" width="500" height="332" /></p>
<p>Auf diversen Stelltafeln werden Fotos und Dokumente zur Streckenmessung und den Anfängen der ersten Straßen-Marathons gezeigt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4204" title="Erste Literatur zum Jogging und Laufen" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8008.jpg" alt="Büchertitel Jogging und Laufen" width="500" height="292" /></p>
<p>Der Beginn der Laufbewegung wird durch Titel diverser Laufbücher aus der damaligen Zeit illustriert, unter anderem von Lauftrainer-Legende <em>Arthur Lydiard</em>. Wie ich später herausgefunden habe, gilt das abgebildete Buch „Jogging“ übrigens mit über einer Million verkaufter Exemplare als Auslöser der Jogging-Welle in den USA. Kein Wunder, warb es doch auf dem Cover mit den Worten: „Reduce the waistline, improve your appearance, help prolong your life“.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4205" title="Geschichte der Marathon-Laufschuhe: Brütting-Laufschuhe Road Runner" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8010.jpg" alt="Fotos mit Marathon-Laufschuhen" width="500" height="414" /></p>
<p>Kurios ist die Stelltafel mit den ersten speziellen Sportschuhen für lange Läufe und auch den Marathon. Neben dem legendären ersten Marathon-Laufschuh „Road Runner“, hergestellt von <em>Eugen Brütting</em> (rechts oben) wurden auch die besonderen Laufschuhe eines Japaners gezeigt – in der Mitte geteilt, in Analogie zu den japanischen Holzsandalen. Dies erinnerte mich sofort an meinen Test der<a title="Test Marathon Toe Socks, Marathon-Zehensocken von Knitido" href="http://www.startblog-f.de/2011/02/10/test-knitido-marathon-zehensocken-marathon-toe-socks/"> japanischen Marathon-Zehensocken</a>. Bei Laufschuhen hat sich dieses Prinzip aber offensichtlich auf Dauer nicht durchsetzen können&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4203" title="Marathon-Zeitmessung: von den ersten Anlagen bis zum ChampionChip" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8006.jpg" alt="Wandtafel im Sportmuseum zur Marathon-Zeitmessung" width="500" height="359" /></p>
<p>Auf der Schautafel zur Geschichte der Zeitmessung bei Volks- und Marathonläufen kann man lesen, dass die Zeitmess-Chips, die wir heute alle bei vielen Wettkämpfen an den Schuhen tragen, zuerst 1994 in Berlin bei einem Volkslauf getestet und dann gleich beim Marathon im Herbst eingesetzt wurden. Das schlug dann so ein, dass die Lauf-Chips der Firma <a title="Wikipedia-Artikel über den ChampionChip" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ChampionChip">ChampionChip</a> in der Folge auch bei großen internationalen Straßenläufen eingesetzt wurden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4206" title="Zeitmessung beim Marathon: Volkssport-Zeitmessanlage" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8012.jpg" alt="Volkssport-Zeitmessanlage" width="500" height="349" /></p>
<p>Davor wurden die Zeiten der Volkslauf-Teilnehmer zum Beispiel mit der ausgestellten Volkssport-Zeitmessanlage von 1967 gemessen, die aus dem Fertigungsprogramm für Arbeitszeit-Kontrollapparate („Stechuhr“) entstanden war.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4207" title="Marathon-Zeitmessung: moderne Zeitmessanlage" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8013.jpg" alt="moderne Zeitmessanlage im Sportmuseum" width="500" height="398" /></p>
<p>Wie die Technik „am anderen Ende“ des ChampionChips heutzutage aussieht, kann man in einer weiteren Vitrine bestaunen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4214" title="Lauf-Geschichte: Die ersten Berufsläufer" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8035.jpg" alt="Schautafel erste Berufs-Läufer" width="500" height="460" /></p>
<p>Abgesehen vom technischen Aspekt gibt es in der Ausstellung aber natürlich auch viel über die Geschichte des Laufens zu lesen, zum Beispiel die Tatsache, dass Läufer die ersten „Berufssportler“ waren – als laufender Bote oder im militärischen Bereich.</p>
<p>Die Hieroglyphen auf der abgebildeten Schautafel zeigen den Text der Lauf-Stele des ägyptischen Königs Taharka (etwa 684 v. Chr.), der von einem 100 km langen Lauf zur Überprüfung der Ausdauer einer Gruppe von Soldaten berichtet. Beeindruckend, wenn man in Betracht zieht, dass diese Soldaten sicherlich keine bequemen Laufschuhe gehabt haben und sicherlich auch nicht auf wunderbar asphaltierten Straßen unterwegs waren (vom Marschgepäck mal ganz abgesehen).</p>
<p>Links unten ist übrigens zu sehen, wie ein späterer Berufsläufer einen Wettlauf gegen eine Straßenbahn gewinnt. Über eine Strecke von 20 km benötigte er 1:23 h, während die Bahn in 1:45 h hinterherbummelte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4216" title="Lauf-Geschichte: Die ersten laufenden Frauen" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8031.jpg" alt="Schautafel zur Frauen-Lauf-Geschichte" width="500" height="397" /></p>
<p>Dass Frauen „erlaubt“ wurde zu laufen ist übrigens noch gar nicht so lange her. Immer wieder kaum zu glauben sind die Szenen, die sich abspielten, als <em>Kathrine Switzer</em> als erste gemeldete Frau (als K.V. Switzer) an einem Marathon teilnehmen wollte und fast von einem erbosten Streckenposten mit den Worten „Get the hell out of my race and give me those numbers!“ von der Strecke geholt worden wäre, wenn nicht ihr Begleiter den Offiziellen einfach zur Seite geschubst hätte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4208" title="Marathon-Geschichte: Statue Jüngling mit Siegerbinde" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8014.jpg" alt="Statue Jüngling mit Siegerbinde im Sportmuseum Berlin" width="500" height="376" /></p>
<p>Die Plastik „Jüngling mit der Siegerbinde“ (1913), die nach dem Vorbild des Mittelstreckenläufers <em>Wilhelm Jahn</em> modelliert wurde und damals auf dem Gelände des Deutschen Stadions – dem Vorläufer des Berliner Olympiastadions – stand, nimmt einen Brauch früher antiker Wagenrennen auf. Der Sieger des Rennens bekam in der Antike eine Wollbinde als Siegeszeichen um das Haupt gewunden und einen Palmzweig überreicht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4215" title="Marathon-Geschichte: Dorando Pietri beim Marathon Olympia 1908 in London" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8032.jpg" alt="Fotos von Dorando Pietri beim London-Marathon 1908" width="500" height="364" /></p>
<p>Immer wieder bewegend ist die tragische Geschichte des italienischen Marathon-Läufers <em>Dorando Pietri</em>, der 1908 in London beim Olympia-Marathon als erster ins Stadion einlief, aber auf der letzen halben Runde insgesamt fünf Mal zusammenbrach, bis ihm am Ende Ärzte und Kampfrichter über die Ziellinie halfen. Diese Hilfe führte allerdings prompt zur nachträglichen Disqualifikation.</p>
<p>Die Stelltafel im Sportmuseum Berlin erwähnt, dass auf der bekannten zeitgenössischen Illustration des Zieleinlaufs rechts im Bild der Sherlock-Holmes-Autor Sir Arthur Conan Doyle zu sehen sei. Der <a title="Wikipedia-Artikel über den italienischen Marathon-Läufer Dorando Pietri" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dorando_Pietri">Wikipedia-Artikel über Dorando Pietri</a> dagegen stellt fest, dass es sich hierbei um eine Legende handele.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4213" title="Skizze zur Marathonlauf-Strecke Olympia 1936 in Berlin" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8028.jpg" alt="Grafik Marathon-Strecke 1936" width="500" height="371" /></p>
<p>Weiterhin ist im Sportmuseum eine Strecken-Skizze für den Marathonlauf der Olympischen Spiele 1936 in Berlin zu sehen. Es ging damals durch den Grunewald und über die Avus, und dort auf einer Pendelstrecke mehrmals an der Tribüne vorbei (interessante Fotos von damals habe ich nicht im Sportmuseum, aber <a title="Website mit Fotos vom Marathon bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin" href="http://www.berliner-laufbilder.de/html/1936_olympiade.html">hier</a> gefunden).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4211" title="Deutsche Marathon-Geschichte: Gesammelte Startnummern und Laufschuhe von Günter Hallas, dem Berlin-Marathon-Sieger 1974" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8023.jpg" alt="Deutsche Marathon-Geschichte: Startnummern und Laufschuhe" width="500" height="368" /></p>
<p>In einer Vitrine kommt auch ein Stück deutsch-deutscher Geschichte zum Ausdruck: neben den gesammelten Startnummern eines Läufers aus der damaligen DDR (aus Stoff und natürlich inklusive des Rennsteiglaufs, den wir im letzten Jahr auch <a title="Lauf-Bericht mit vielen Fotos vom Rennsteiglauf-Halbmarathon" href="http://www.startblog-f.de/2010/05/12/rennsteiglauf-halbmarathon-am-08-05-2010/">zum ersten Mal mitgelaufen</a> sind) kann man die Laufschuhe des ersten Berlin-Marathon-Siegers <em>Günter Hallas</em> bewundern. Das war 1974, in der noch geteilten Stadt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4209 imgleft" title="xxx" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8027.jpg" alt="yyy" width="240" height="320" /><img class="alignnone size-full wp-image-4210" title="Marathon-Geschichte: signierte Startnummer und Laufjacke von Haile Gebrselassie nach seinem Weltrekord in Berlin" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8020.jpg" alt="Trophäen Haile Gebrselassie nach Weltrekord" width="240" height="320" /></p>
<p>Aber auch die Lauf-Sieger der neueren Zeit haben ihre Plätze in den Vitrinen des Sportmuseums Berlin bekommen. Es werden die signierten Laufschuhe der Japanerin <em>Naoko Takahashi </em>(Berlin-Marathon-Siegerin 2001 in neuer Weltrekordzeit von 2:19:46, siehe allererstes Bild) und der Kenianerin <em>Mary Keitany</em> (die 2010 in Berlin mit einer Zeit von 1:19:53 über 25 km den Weltrekord um 2 Minuten verbesserte und gerade am 18. Februar 2011 in 1:05:50 einen neuen Weltrekord im Halbmarathon aufgestellt hat) gezeigt. Und selbstverständlich darf auch der amtierende Marathon-Weltrekordler <em>Haile Gebrselassie</em> nicht fehlen!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4212" title="Zwischenzeiten von Haile Gebrselassie bei seinem Weltrekord-Lauf beim Berlin-Marathon 2008" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2011/02/marathon-geschichte-sportmuseum-8024.jpg" alt="Grafik Zwischenzeiten Weltrekord Haile Gebrselassie" width="500" height="424" /></p>
<p>Beim Betrachten der Grafik mit den Zwischenzeiten seines Weltrekord-Marathons in Berlin kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Unbegreiflich, wie man solche Zeiten über 42 Kilometer laufen kann: Die beigen Kilometer sind mit 3:00 &#8211; 3:05 min die „langsamsten“, die dunkelbraunen Kilometer mit 2:49 &#8211; 2:51 min die schnellsten. Und der Hammer ist der 41. Kilometer, den Gebrselassie in sagenhaften 2:48 min zurückgelegt hat!</p>
<p>Die <strong>Marathon-Ausstellung im Sportmuseum Berlin</strong> ist zwar vom Umfang überschaubar, aber für jeden, der sich für das Laufen und besonders den Marathon interessiert auf jeden Fall einen Besuch wert. Der Eintritt für das Olympiapark-Gelände beträgt 1 Euro, die Ausstellung im <a title="Website zum Sportmuseum Berlin" href="http://www.sportmuseum-berlin.de/">Sportmuseum Berlin</a> ist kostenlos.</p>
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		<title>Schokolade, Chips und sonstige Kalorien – Laufen für Genießer</title>
		<link>http://www.startblog-f.de/2009/11/27/schokolade-chips-kalorien-laufen-fuer-geniesser/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fanartikel]]></category>
		<category><![CDATA[F-Klasse-Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja Leute, die laufen um abzunehmen (gut so, weitermachen!), was manchmal zu einem leicht asketischen Leben führen kann. Von Gewichtsproblemen bin ich glücklicherweise weit entfernt, aber in den letzten Wochen fiel mir doch auf, wozu das Laufen für mich noch gut ist&#8230; Winterzeit = Laufpensum runter + Kalorienkonsum hoch In der dunklen Jahreszeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Regelmäßig Laufen für einen Berg von Schokolade" src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2009/11/laufen-fuer-schokolade-4768.jpg" alt="Schokolade" width="500" height="280" /></p>
<p>Es gibt ja Leute, die laufen um abzunehmen (gut so, weitermachen!), was manchmal zu einem leicht asketischen Leben führen kann. Von Gewichtsproblemen bin ich glücklicherweise weit entfernt, aber in den letzten Wochen fiel mir doch auf, wozu das Laufen für mich noch gut ist&#8230;<br />
<span id="more-2449"></span></p>
<h2>Winterzeit = Laufpensum runter + Kalorienkonsum hoch</h2>
<p>In der dunklen Jahreszeit habe ich nämlich ein gesteigertes Bedürfnis nach Schokolade und allerlei anderem kalorienreichen Naschzeug um meine Stimmung etwas aufzuhellen. Und da im Winter mein Lauftraining im Vergleich zur sommerlichen Marathon-Vorbereitung doch stark reduziert ist, finden die „Steigerungen“ nicht auf dem Trainings- sondern auf dem Speisenplan statt.</p>
<p>Während ich im Sommer wöchentlich zwischen 50 und 70 km laufe – davon mindestens 10 km Tempoläufe – und dazu noch zweimal die Woche Kräftigungsgymnastik mache, besteht das eingeschränkte Winterpausenprogramm allein aus 30 Wochenkilometern bei durchgängig moderatem Tempo. Dazu kommen dann allerdings vermehrt die erwähnten zusätzlichen Nascheinheiten. Klar, dass der Erfolg dieses Winter-„Programms“ auch an der Waage abzulesen ist (siehe auch <a title="Artikel über den Kalorienverbrauch beim Laufen, mit Kalorientabelle" href="http://www.startblog-f.de/2009/03/29/wie-viele-kalorien-hat-eine-pizza-wie-lange-muss-ich-dafuer-laufen/">Wie viele Kalorien hat eine Pizza und wie lange muss ich dafür laufen?</a>).</p>
<h2>Schokolade und Laufen: zwei Glücksbringer, die sich nicht ausschließen</h2>
<p>Die Gewichtssteigerung bleibt aber zum einen selbst durch das reduzierte Laufen im überschaubaren Rahmen und zum anderen genieße ich (fast) ohne schlechtes Gewissen. Laufen und Schokolade gehören für mich in der dunklen Jahreszeit untrennbar zusammen, treiben das Stimmungsbarometer verlässlich nach oben. Und wenn der Winter vorüber ist, sinkt auch der Kalorienkonsum wieder, das Laufpensum steigt und es geht auf in das neue Wettkampf-Trainings-Laufjahr!</p>
<p>Wer mehr zum wissenschaftlichen Hintergrund von Glücksgefühlen beim Schokolade-Essen wissen will, findet im <a title="Wikipedia-Artikel über Schokolade" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schokolade">Schokolade-Beitrag bei Wikipedia</a> die Absolution für alle Sünden: <em></em></p>
<blockquote><p><em>Ungesüßtes Kakaopulver enthält 1 bis 3 Prozent Theobromin, das chemisch dem Koffein ähnlich ist; es hat aber eine deutlich andere Wirkung auf den Organismus, da es mild und dauerhaft anregend, aber auch leicht stimmungsaufhellend wirkt. [...] Weitere Inhaltsstoffe, die in Zusammenhang mit der stimmungsaufhellenden Wirkung von Schokolade gebracht werden, sind unter anderem das Amphetamin-ähnliche Phenylethylamin, [...] ein natürliches Antidepressivum, und das Cannabinoid Anandamid, [...] das wie das THC der Cannabis-Pflanze an die Cannabinoid-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems binden und eine ähnliche Wirkung entfalten kann. Wegen des viel schnelleren Abbaus von Anandamid müsste man jedoch viele Kilogramm Schokolade essen, um einen merklichen Effekt zu erzielen [...]. Der stimmungsaufhellende Effekt von Schokolade ist durch die Inhaltsstoffe selbst nicht schlüssig erklärbar sondern schließt auch psychische Einflüsse ein.</em></p></blockquote>
<p>Und wie kommt ihr glücklich über den Winter?</p>
<p>PS: Antworten auf die Frage „Macht Schokolade glücklich?“ und viele andere interessante Informationen findet ihr auch <a title="Website mit Wissenswertem zu Schokolade" href="http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1198615_l1/index.html">hier</a> oder <a title="Website mit Artikel Macht Schokolade glücklich?" href="http://www.alles-ueber-schokolade.de/gesundheit/macht-schokolade-gluecklich">hier</a>.</p>
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		<title>Ein Film wie von einem anderen Stern</title>
		<link>http://www.startblog-f.de/2007/11/26/ein-film-wie-von-einem-anderen-stern/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 21:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminsbf</dc:creator>
				<category><![CDATA[F wie Fanartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufällig fiel mir neulich beim Wühlen im CD-Regal wieder ein Soundtrack in die Hand, bei dessen Anblick ich sofort wusste: Das ist der erste „Fanartikel“ für startblog-f! Es handelt sich um die Musik zum Film „K-Pax“, den ich vor langer Zeit auf einer ausgeliehenen DVD gesehen habe. Und obwohl es doch ein paar Jährchen her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufällig fiel mir neulich beim Wühlen im CD-Regal wieder ein Soundtrack in die Hand, bei dessen Anblick ich sofort wusste: Das ist der erste „Fanartikel“ für startblog-f! Es handelt sich um die Musik zum Film „K-Pax“, den ich vor langer Zeit auf einer ausgeliehenen DVD gesehen habe. Und obwohl es doch ein paar Jährchen her ist, weiß ich noch, wie sehr mich der Film damals in seinen Bann gezogen hat.<br />
<span id="more-33"></span><br />
Die Musik dazu ist nur mit dem Wort kongenial zu beschreiben. Ich wollte den Soundtrack damals sofort haben, was mir wirklich zuvor noch nie passiert war. Ich will jetzt nicht allzu viel verraten, vielleicht reicht die Amazon-Kurzbeschreibung:</p>
<p><img src="http://www.startblog-f.de/wp-content/uploads/2007/11/k-pax.jpg" alt="K-Pax" class="imgleft" /><em>Jeff Bridges spielt Mark Powell, einen Psychiater in Manhattan, der denkt, dass er als solcher schon alles Mögliche und Unmögliche erlebt hat – bis er an Prot (Kevin Spacey) gerät, einen Patienten, der behauptet, von einem abgelegenen Planeten mit dem Namen K-PAX zu stammen. Powell hat keinen Zweifel daran, dass Prot „ein überzeugender Spinner“ ist, aber sein Zynismus wandelt sich schnell zu aufgeschlossener Faszination, nachdem Prots Fall eine Kombination von erdfernen Kenntnissen und allzu menschlichem Trauma an den Tag legt, die Anlass zu einer erdgebundenen Erklärung für Prots angeblich außerirdische Ursprünge gibt.</em></p>
<p>Wünscht ihn euch zu Weihnachten, seht ihn euch an und erzählt mir, wie ihr ihn fandet (manche Filmkritiker meinten übrigens, mal abgesehen von den superb agierenden Hauptdarstellern, sei er etwas zu einfach gestrickt, ein Urteil, dem ich einfacher Mensch vehement widersprechen möchte ;-) !</p>
]]></content:encoded>
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